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Temporeich und spannend erzählt der 14-jährige Peter die abenteuerliche Geschichte seiner Familie: Sein Vater ist Pastor und kocht in der Freizeit Schweinsfußsülze, seine Mutter spielt Orgel und bastelt zu Hause mit dem Lötkolben, und für Geld vollbringen beide auch mal Wundertaten - allerdings höchst zweifelhafte! Peters großer Bruder studiert Astronomie, und dann ist da noch seine Schwester Tilte, 16, "eine Art Halbgöttin". An einem Karfreitag sind die Eltern plötzlich verschwunden, und eine großangelegte Suchaktion beginnt. Peter und Tilte ahnen, dass das Verschwinden der Eltern mit dem…mehr

  • Format: mp3
  • Spieldauer: 436 Min.
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Temporeich und spannend erzählt der 14-jährige Peter die abenteuerliche Geschichte seiner Familie: Sein Vater ist Pastor und kocht in der Freizeit Schweinsfußsülze, seine Mutter spielt Orgel und bastelt zu Hause mit dem Lötkolben, und für Geld vollbringen beide auch mal Wundertaten - allerdings höchst zweifelhafte! Peters großer Bruder studiert Astronomie, und dann ist da noch seine Schwester Tilte, 16, "eine Art Halbgöttin". An einem Karfreitag sind die Eltern plötzlich verschwunden, und eine großangelegte Suchaktion beginnt. Peter und Tilte ahnen, dass das Verschwinden der Eltern mit dem bevorstehenden Kongress der Weltreligionen in Kopenhagen in Zusammenhang steht. Und sie wollen alles tun, um Vater und Mutter vor weiteren Torheiten zu bewahren. (Laufzeit: 7h 16)

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Autorenporträt
Peter Høeg, Jahrgang 1957, lebt als freier Autor bei Kopenhagen. Er war Tänzer und Schauspieler, bevor er zu schreiben begann. Sein drittes Buch "Fräulein Smillas Gespür für Schnee" wurde ein internationaler Bestseller, ist inzwischen in 17 Sprachen übersetzt und wurde 1997 von Bernd Eichinger verfilmt.Peter Høeg - Selbstporträt:"Ich wurde 1957 in Kopenhagen geboren, ... habe Vater und Mutter und Sommer auf dem Land gehabt, bin ewig auf die Schule gegangen und habe BAFöG und Sozialhilfe erhalten, hatte Gelegenheitsjobs und feste Arbeit. Und die Sicherheit, die es bedeutet, ein Däne und um diesen Zeitpunkt herum geboren zu sein, ist ein wesentlicher Grund dafür, dass es möglich ist zu schreiben und einen großen Teil des Lebens für eine Art Entdeckungsreise in einem Grenzland zu verwenden."
Rezensionen
"Spannend, voller unerwarteter Wendungen und temporeich ist die Hörbuchadaption des tollen Fabulierkünstlers Peter Hoeg."
"Voller Witz und Fabulierfreude, mit ausgeprägtem Sinn für Abseitiges und Skurriles, verbindet Høeg Familiendrama und Schelmenroman, Religionskritik und Kriminalroman." Jörg Böckem, KulturSPIEGEL, 10/2010 "Der neue Roman des dänischen Autors Peter Høeg ist Räuberpistole, Kriminalgeschichte, Entwicklungsroman, er ist verrückt und großartig und voller Superhelden, deren Superkräfte allein darin bestehen, sich auf die eigene, innere Kraft zu verlassen. ... Mit viel Fantasie und herrlicher Lakonik rennt Peter Høeg mit dem Leser durch die Geschichte. Sein Humor ist treffend, ganz leise, ganz bescheiden. ... Und am Ende hat man mehr verstanden über Liebe, Einsamkeit und Freiheit. Auch, dass es keine Antworten gibt, nur Ahnungen - und die Sehnsucht." Daniela Zinser, die tageszeitung, 27.11.10 "Widerstand zwecklos: Peter Høeg erweist sich mit seinem neuen Roman als Meister einer Scharlatanerie, die glücklich macht. ... Die Größe dieses Buches besteht darin, dass Høeg selbst das, was ihm ernst ist, in einen gigantischen Spaß verwandelt, wenn es der Sache dient. Natürlich kann man die irrwitzige, kalauernde, traumgleiche Heldengeschichte eines Jungen in all ihrer Lustigkeit auch als Parabel lesen, als ein Anreden und einen Protest gegen die Einsamkeit, die mit dem Erwachsenwerden und dem Herausgeschmissenwerden aus der heilen Kinderwelt unaufhaltsam einsetzt. Dem einen wie dem anderen kann man sich kaum entziehen." Wiebke Porombka, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.11.10 "Freundlich, hell und angenehm unernst ... Allerlei komische Volten, Rückblicke und Seitenblicke auf Gegenwartsphänomene." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 11.01.11"Er kann das. Eine Geschichte spinnen, dass einem schwindlig wird. Einen Wortteppich weben, auf dem man davonschwebt. Bilder erzeugen, eines opulenter als das andere. Der Däne Peter Høeg ist ein Zaubermeister in der Alchemistenküche der schönen Literatur." Uwe Stolzmann, Neue Zürcher Zeitung, 20.01.11…mehr