Mit Battlefield Vietnam präsentiert sich die erfolgreiche Multiplayer-Franchise in neuem Glanz!
Dank neuer Sound- und Grafik-Engine besticht das Spiel durch ausgezeichnete Grafiken und Sound-Effekte. Dabei wird der actiongeladenen Multiplayer-Stil, der Battlefield 1942 so erfolgreich machte, natürlich beibehalten.
Verschiedenen Charaktermodelle bieten den Spielern eine wesentlich größere Auswahl an wählbaren Soldaten. Im Vietnamkrieg wurden mächtige neue Waffen eingesetzt; der Spieler hat nun die Möglichkeit, eine Auswahl an authentischen Fahrzeugen der Vereinigten Staaten und NVA zu steuern.
Battlefield Vietnam entführt den Spieler in einige der heftigsten Schlachten des Vietnamkrieges. Der Spieler kämpft an in Dschungeln, die den Ho Chi Minh Trail umgeben sind, bis hin zu den Straßen von Saigon reichen. Hierbei entscheidet er sich für eine der beiden bestens ausgerüsteten Truppen, die Vereinigten Staaten oder die Nordvietnamesische Armee (NVA), um das Schlachtfeld zu stürmen.
Das Arbeitstier der Vereinigten Staaten war während des Vietnamkonfliktes der Hubschrauber, der nun auch denselben Nutzen in Battlefield Vietnam erfüllt. Zu den Kampffahrzeugen, die dem Konflikt entstammen, zählen der UH-1 Huey-Helikopter, der M551 Sheridan-Panzer, der Phantom F-4-Düsenjäger, der CH-47 Chinook-Transporthubschrauber und auf Seite der NVA der russische T-54-Panzer, MIG-21 und der Mi-8-Mehrzweck-Helikopter.
Zu den neuen dramatischen Kampfszenarien zählen unter anderem: das Führen eines Geschwaders von Huey-Hubschraubern während feindlicher Angriffe, das Steuern eines Phantom F4-Düsenjägers, das Ausführen und Abwehren von Hinterhalten von, das Befördern eines Panzers mithilfe einer Luftbrücke über das feindliche Gebiet oder das Steuern eines PT-Bootes durch eine gefährliche Flusspassage im Dschungel.
Features: Neue Rendering- und Soundengines Transport von Fahrzeugen (Panzer, PT-Boote) durch Hubschrauber Original-Musik der Vietnam-Ära Auswahl an Charakteren innerhalb der verschiedenen Soldaten-Gruppen (Sturm, Sanitäter, Späher, Panzerabwehr, Ingenieur). Original Waffen, Fahr- und Flugzeuge Neue Sekundärexplosionen, die in der Nähe anderer brennbarer Gegenstände ausgelöst werden. Passagiere an Bord der Fahrzeuge haben nun die Möglichkeit, Waffen abzufeuern.
Dank neuer Sound- und Grafik-Engine besticht das Spiel durch ausgezeichnete Grafiken und Sound-Effekte. Dabei wird der actiongeladenen Multiplayer-Stil, der Battlefield 1942 so erfolgreich machte, natürlich beibehalten.
Verschiedenen Charaktermodelle bieten den Spielern eine wesentlich größere Auswahl an wählbaren Soldaten. Im Vietnamkrieg wurden mächtige neue Waffen eingesetzt; der Spieler hat nun die Möglichkeit, eine Auswahl an authentischen Fahrzeugen der Vereinigten Staaten und NVA zu steuern.
Battlefield Vietnam entführt den Spieler in einige der heftigsten Schlachten des Vietnamkrieges. Der Spieler kämpft an in Dschungeln, die den Ho Chi Minh Trail umgeben sind, bis hin zu den Straßen von Saigon reichen. Hierbei entscheidet er sich für eine der beiden bestens ausgerüsteten Truppen, die Vereinigten Staaten oder die Nordvietnamesische Armee (NVA), um das Schlachtfeld zu stürmen.
Das Arbeitstier der Vereinigten Staaten war während des Vietnamkonfliktes der Hubschrauber, der nun auch denselben Nutzen in Battlefield Vietnam erfüllt. Zu den Kampffahrzeugen, die dem Konflikt entstammen, zählen der UH-1 Huey-Helikopter, der M551 Sheridan-Panzer, der Phantom F-4-Düsenjäger, der CH-47 Chinook-Transporthubschrauber und auf Seite der NVA der russische T-54-Panzer, MIG-21 und der Mi-8-Mehrzweck-Helikopter.
Zu den neuen dramatischen Kampfszenarien zählen unter anderem: das Führen eines Geschwaders von Huey-Hubschraubern während feindlicher Angriffe, das Steuern eines Phantom F4-Düsenjägers, das Ausführen und Abwehren von Hinterhalten von, das Befördern eines Panzers mithilfe einer Luftbrücke über das feindliche Gebiet oder das Steuern eines PT-Bootes durch eine gefährliche Flusspassage im Dschungel.
Features:
Beim Spielprinzip hat sich gegenüber dem erfolgreichen Vorgänger nicht viel getan: Immer noch gilt es Flaggen zu erobern und zu halten. Und das möglichst ohne große Verluste, denn im Hintergrund tickt der Ticket-Countdown. Jeder Tote kostet ein Ticket, um wieder ins Reich der Lebenden zurückzukehren. Die Mannschaft, deren Tickets zuerst Null erreichen verliert. Zusätzlich werden bei der Mannschaft, die gerade die Minderheit der Flaggen besitzt, kontinuierlich weitere Tickets abgezogen, um so den Druck zu erhöhen weitere Flaggen zu erobern. Dies sind um so mehr Tickets, je größer der Unterschied ist: Hat der Gegner erst einmal sämtliche Flaggen erobert, rast der eigene Ticket-Zähler geradezu gen Null.
Je nach Karte gibt es eine unterschiedliche Ausgangssituation. Ist eine Seite dabei benachteiligt, so erhält sie im Gegenzug mehr Tickets. Auf manchen Karten gibt es auch Missionen zu erfüllen, die, wenn sie geschafft werden, direkt zum Sieg für die eigene Seite führen.
Was ist neu?
Anstelle des betagten 2. Weltkriegsgerät aus Battlefield 1942 findet sich in Battlefield Vietnam die modernere Kriegsmaschinerie aus den 70er Jahren. Neu ist, dass man in vielen Fahrzeugen auch als Passagier schiessen kann und nicht - wie noch im Vorgänger - zur Untätigkeit verdammt ist. Die Propellerflugzeuge wurden durch Düsenjäger ausgetauscht, die sich sehr angenehm steuern und natürlich fehlt auch der Abwurf von Napalm-Bomben nicht, vor dem man aber in Gebäuden und Fahrzeugen geschützt ist. Neu sind die Hubschrauber, die sich angenehm anspruchsvoll pilotieren lassen. Die Transporthubschrauber können auch schwere Lasten wie Panzer an einer Kette durch die Gegend transportieren, was die Steuerung dann aber etwas knifflig macht. Bei den Schiffen wurde die Größe deutlich reduziert, denn schliesslich passen Landungs- und Patrouillenboote besser zu Vietnam als Kreuzer und Flugzeugträger. Einige Boote dienen auch als mobile Respawnpunkte. Als besonderes Vehikel besitzt die NVA einen Motorroller, mit dem man wieselflink über die Karte fegt.
Bei den Charakterklassen wurde der Sanitäter eingespart. Dafür kann man jetzt bei jeder der anderen vier Klassen (Soldat, Ingenieur, Panzerabwehr, Aufklärer) zwischen zwei Hauptwaffen wählen. Schrotflinte oder MG, Panzerfaust oder M60? Das ist hier die Frage. Zusätzlich kann man sein Aussehen noch in vier Stufen variieren (zwei Köpfe und zwei Outfits). Zu den interessanteren "Ausrüstungsgegenständen" gehören auf Seiten der NVA die Möglichkeit Speerfallen zu legen, einen mobilen Respawnpunkt zu setzen (Tunnel graben) und gegnerische Fahrzeuge zu verminen. Diese sind auch bitter notwendig, um gegen die technologische Überlegenheit der Amerikaner anzustinken. Überhaupt unterscheiden sich die beiden Seiten recht gut und ermöglichen so unterschiedliche Taktiken.
Ansonsten wurden viele Kleinigkeiten verbessert. So wird nun angezeigt, wieviel Zeit es benötigt die gegnerische Flagge umzudrehen. Dies geht übrigens um so schneller, je mehr eigene Leute nahe bei der Flagge stehen. Auch Nachgeladen wird nun automatisch, wenn man das wünscht. Für Einzelkämpfer ist Battlefield Vietnam nichts: Es gibt noch nicht einmal eine eigene Kampagne, sondern nur die Möglichkeit die vorhandenen Karten mit Bots zu spielen. Kann man machen, muss man aber nicht. An den Multiplayer-Spielspass kommt das bei Weitem nicht heran!
Wie sieht´s aus?Besonders auffällig ist die Bodenvegetation, die beim Vorgänger völlig fehlte. Je nach Karte findet man teilweise richtig hohes Gras, in dem Scharfschützen endlich eine vernünftige Deckung finden. Aber auch die Pfahlbauten am Strand oder die zerstörten Tempelanlagen können sich sehen lassen. Das erfordert natürlich eine moderne Grafikkarte mit viel Speicher. Die vierzehn mitgelieferten Karten bieten mit Häuserschluchten, Stränden, Flussufern und Dschungel einiges an Abwechslung. Die Akustik kommt gut herüber und sorgt wie gewohnt für eine tolle Atmosphäre. Neu sind einige Musikstücke, die man in den Fahrzeugen einschalten kann. Da rockt der Dschungel!
Fazit: Etwas mager ausgestattet aber ansonsten grundsolide: Battlefield Vietnam empfiehlt sich gleichermaßen für alte Haudegen wie für neue Rekruten.
Wertung: 89 von 100 Punkten
(Peter Schulz/GameCaptain.de)
Je nach Karte gibt es eine unterschiedliche Ausgangssituation. Ist eine Seite dabei benachteiligt, so erhält sie im Gegenzug mehr Tickets. Auf manchen Karten gibt es auch Missionen zu erfüllen, die, wenn sie geschafft werden, direkt zum Sieg für die eigene Seite führen.
Was ist neu?
Anstelle des betagten 2. Weltkriegsgerät aus Battlefield 1942 findet sich in Battlefield Vietnam die modernere Kriegsmaschinerie aus den 70er Jahren. Neu ist, dass man in vielen Fahrzeugen auch als Passagier schiessen kann und nicht - wie noch im Vorgänger - zur Untätigkeit verdammt ist. Die Propellerflugzeuge wurden durch Düsenjäger ausgetauscht, die sich sehr angenehm steuern und natürlich fehlt auch der Abwurf von Napalm-Bomben nicht, vor dem man aber in Gebäuden und Fahrzeugen geschützt ist. Neu sind die Hubschrauber, die sich angenehm anspruchsvoll pilotieren lassen. Die Transporthubschrauber können auch schwere Lasten wie Panzer an einer Kette durch die Gegend transportieren, was die Steuerung dann aber etwas knifflig macht. Bei den Schiffen wurde die Größe deutlich reduziert, denn schliesslich passen Landungs- und Patrouillenboote besser zu Vietnam als Kreuzer und Flugzeugträger. Einige Boote dienen auch als mobile Respawnpunkte. Als besonderes Vehikel besitzt die NVA einen Motorroller, mit dem man wieselflink über die Karte fegt.
Bei den Charakterklassen wurde der Sanitäter eingespart. Dafür kann man jetzt bei jeder der anderen vier Klassen (Soldat, Ingenieur, Panzerabwehr, Aufklärer) zwischen zwei Hauptwaffen wählen. Schrotflinte oder MG, Panzerfaust oder M60? Das ist hier die Frage. Zusätzlich kann man sein Aussehen noch in vier Stufen variieren (zwei Köpfe und zwei Outfits). Zu den interessanteren "Ausrüstungsgegenständen" gehören auf Seiten der NVA die Möglichkeit Speerfallen zu legen, einen mobilen Respawnpunkt zu setzen (Tunnel graben) und gegnerische Fahrzeuge zu verminen. Diese sind auch bitter notwendig, um gegen die technologische Überlegenheit der Amerikaner anzustinken. Überhaupt unterscheiden sich die beiden Seiten recht gut und ermöglichen so unterschiedliche Taktiken.
Ansonsten wurden viele Kleinigkeiten verbessert. So wird nun angezeigt, wieviel Zeit es benötigt die gegnerische Flagge umzudrehen. Dies geht übrigens um so schneller, je mehr eigene Leute nahe bei der Flagge stehen. Auch Nachgeladen wird nun automatisch, wenn man das wünscht. Für Einzelkämpfer ist Battlefield Vietnam nichts: Es gibt noch nicht einmal eine eigene Kampagne, sondern nur die Möglichkeit die vorhandenen Karten mit Bots zu spielen. Kann man machen, muss man aber nicht. An den Multiplayer-Spielspass kommt das bei Weitem nicht heran!
Wie sieht´s aus?Besonders auffällig ist die Bodenvegetation, die beim Vorgänger völlig fehlte. Je nach Karte findet man teilweise richtig hohes Gras, in dem Scharfschützen endlich eine vernünftige Deckung finden. Aber auch die Pfahlbauten am Strand oder die zerstörten Tempelanlagen können sich sehen lassen. Das erfordert natürlich eine moderne Grafikkarte mit viel Speicher. Die vierzehn mitgelieferten Karten bieten mit Häuserschluchten, Stränden, Flussufern und Dschungel einiges an Abwechslung. Die Akustik kommt gut herüber und sorgt wie gewohnt für eine tolle Atmosphäre. Neu sind einige Musikstücke, die man in den Fahrzeugen einschalten kann. Da rockt der Dschungel!
Fazit: Etwas mager ausgestattet aber ansonsten grundsolide: Battlefield Vietnam empfiehlt sich gleichermaßen für alte Haudegen wie für neue Rekruten.
Wertung: 89 von 100 Punkten
(Peter Schulz/GameCaptain.de)












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