Autor im Porträt

Toptitel von George Bernard Shaw

Gesammelte Stücke in Einzelausgaben. 15 Bände. Zu viel Geld



Broschiertes Buch
Im Zentrum Bernard Shaws Anliegens stehen nun nicht mehr, wie bei den früheren Werken, Kritik an den gesellschaftlichen Bedingungen und Aufruf zur Veränderung der äußeren Welt, sondern die inneren Möglichkeiten und notwendigen Bewußtseinsveränderungen des einzelnen, der seine Chance zur individuellen Erfahrung ergreifen muß, um die vitalisierende Kraft des eigenen Lebens zu spüren, die wir als Glück empfinden.
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10,99 €

Gesammelte Stücke in Einzelausgaben. 15 Bände



Broschiertes Buch
Hier wie geht es um die Rechte des einzelnen Menschen als einer unbedingt zu achtenden Möglichkeit, als eines Experiments der Natur, die immer wieder versuchen wird, das Leben auf einer freieren und vollkommeneren Stufe zu verkörpern, als die arrangierte Welt des Bestehenden ihm zu gestatten willens und fähig ist. Das Arrangierte ist in diesem Sinn immer »Falsch verbunden«: Jung und alt, Mann und Frau, arm und reich reden, obwohl sie eifrig bemüht sind zu kommunizieren, nicht ein und dieselbe Sprache. Wird die gepflegte und gehütete Langeweile, wie in Shaws heiter-tiefgründigem Stück, eines Tages durch ein Unglück gestört, so kann das zunächst Befremdende durchaus befreiend wirken. Es kann ein Eheversprechen lösen, kann eine verschwiegene Vergangenheit klären und einen ängstlichen Liebhaber das Fliegen lehren. Endlich »passiert« etwas.
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16,00 €

George Bernard Shaw

George Bernard Shaw (* Dublin 1856, † Ayot St. Lawrence 1950) hielt schon als junger Mann wenig von übertrieben strengen Regeln und zog von Dublin nach London, wo er sich als Literatur- und Theaterkritiker einen Namen machte. Er engagierte sich in der linksintellektuellen "Fabian Society" und veröffentlichte ab 1879 mehrere Romane. Es folgten Dramen, Pamphlete und Reden. Mit Werken wie "Mensch und Übermensch" (1903) wurde Shaw zum Erfinder des Ideen- und Diskussionstheaters. Als eines der wichtigsten Stücke gilt "Die heilige Johanna" (1923), eines der bekanntesten dürfte "Pygmalion" (1913) um das Blumenmädchen Eliza Doolittle sein. Der Nobelpreis für Literatur wurde ihm 1925 verliehen.