Autor im Porträt

Toptitel von Octavio Paz

Liebesgedichte



Broschiertes Buch
Octavio Paz, die Stimme Mexikos und Literaturnobelpreisträger, hat uns einige der "bewunderungswürdigsten Liebesgedichte geschenkt, die je in Lateinamerika geschrieben wurden" (Julio Cortazar). Kraftvolle, farbenfrohe Bilder erzählen von tiefer Leidenschaft, praller Erotik und dem Traum von der vollkommenen Vereinigung zweier Menschen.
"Große Gedichte der Weltliteratur! Wo gibt es Vergleichbares in unserer Zeit? Wo sind Verstand und lyrische Empfindung, wo Kopf und Herz so im Lot?" Richard von Weizsäcker
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6,00 €

Verbindungen - Trennungen



Buch mit Leinen-Einband
Octavio Paz zeigt in diesem Werk die großen Linien, Schnittpunkte und Auseinandersetzungen des westlichen und östlichen Geistes auf. Der Titel des Buches spielt auf die Bezugspaare Ähnlichkeit/Gegensatz und Einheit/Trennung zweier Zeichen an: des Körpers und Nicht-Körpers. Jede Gesellschaft hat ihre spezifische Art und Weise, diese Wirklichkeit zu verstehen, die wir Körper, Natur und Materie nennen, und jene andere, die wir als Seele, Geist und Verstand bezeichnen. Dies ist Thema des letzten Teils des vorliegenden Buches, doch beschreibt der Autor zuvor noch andere Verbindungen von Zeichen und Nicht-Zeichen: die christliche Kunst des Mittelalters und die buddhistische Kunst, den Tantrismus und den Protestantismus, den Taoismus und den Konfuzianismus. Paz macht auf den analen Charakter unserer Kultur aufmerksam, zeigt Zusammenhänge zwischen Ordnung und Akzidens auf. Die Erotik nimmt in seinen Überlegungen eine zentrale Stellung ein: er analysiert ihre Bedeutung für die chinesische, indische und europäische Kultur.
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24,00 €

Octavio Paz

Der mexikanische Diplomat, Dichter und Essayist Octavio Paz (* Mexiko-Stadt 1914, † Mexiko-Stadt 1998) stammt aus einer liberalen intellektuellen Familie mit spanisch-indianischen Wurzeln, sein Vater und sein Großvater waren politische Journalisten. Paz, nach dem Studium ab 1945 im diplomatischen Dienst u. a. in Frankreich, Japan oder Indien tätig, trat 1968 aus Protest gegen ein Massaker an mexikanischen Studenten von seinem Amt zurück. Zu seinen bekanntesten Werken zählen der Essay "Das Labyrinth der Einsamkeit" (1950), eine umfassende Studie mexikanischer Identität, und seine Gedichte. Octavio Paz, Herausgeber diverser Zeitschriften zu Kultur und Politik und zeitweise Gastprofessor in den USA, erhielt 1984 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 1990 den Nobelpreis für Literatur für sein Gesamtwerk.