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Bewertungen
Insgesamt 53 Bewertungen| Bewertung vom 05.03.2025 | ||
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Der Pinguin, der fliegen lernte Eckart von Hirschhausen hat seine Pinguin-Geschichte schon oft vor Publikum erzählt: In einem Zoo sieht er einen Pinguin und stellt - vorverurteilend - fest: Das flugunfähige Tier ist eine absolute Fehlkonstruktion. Doch dann springt der Pinguin ins Wasser - und Hirschhausen muss seine Meinung revidieren. Denn in seinem Element ist der Pinguin alles andere als tollpatschig und unbeholfen. 2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 24.02.2025 | ||
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„Dunkle Momente“ zeigt, wie faszinierend das Strafrecht ist - und wie schwer es fällt, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, und das nicht nur für Außenstehende. |
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| Bewertung vom 05.02.2025 | ||
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„Jeder Augenblick ist ein Geschenk“, schreibt Miriam Höller in ihrem Buch. Was so banal, ja, fast abgedroschen klingen mag, bedeutet so viel mehr - vor allem, wenn man die Geschichte von Miriam Höller kennt bzw. liest. |
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| Bewertung vom 24.01.2025 | ||
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Ein Zug, zwei sich fremde Menschen und vier Stunden Zeit - mehr „Zutaten“ braucht Daniel Glattauer nicht für seinen neuen Roman. Inhaltlich wie auch stilistisch erinnert das neue Buch stark an andere Werke des Autors, nur leider kann „In einem Zug" nicht so ganz mit den Vorgängern mithalten. |
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| Bewertung vom 29.11.2024 | ||
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Mit seiner Buchreihe „Der Donnerstagsmordclub“ ist der britische Autor Richard Osman quasi über Nacht berühmt geworden. Vier Teile gibt es bereits - und nun startet Osman eine neue Reihe. Warum, fragt man sich. Denn er „schlägt“ mit „Wir finden Mörder“ in die selbe Kerbe: es gibt eine Handvoll skurriler Charaktere, eine teils abgedrehte Story und eine Prise britischen Humor, dazu den typischen Osman-Schreibstil und übersichtliche Kapitel. So weit, so gut. |
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| Bewertung vom 18.11.2024 | ||
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Das kleine Café der zweiten Chancen Eine Cafébesitzerin, die Reisen in die Vergangenheit ermöglicht. Eine Tasse Kaffee, die ganze Leben verändert. So kann man mit wenigen Worten den Roman von Shiori Ota zusammenfassen. |
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| Bewertung vom 04.11.2024 | ||
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Das liebevoll und detailreich gestaltete Cover ist ein Hingucker und macht Lust auf die Geschichte zwischen den Buchdeckeln. Der Einstieg liest sich auch so, als ob man in die Geschichte eintauchen und sich dabei wohlfühlen könnte. Nur leider ist das auf lange Sicht hin dann doch nicht der Fall. |
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| Bewertung vom 02.10.2024 | ||
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Dudenkonform gendern ohne Genderzeichen Wer tagtäglich mit Sprache bzw. mit dem Schreiben von Texten zu tun hat, sieht sich zwangsläufig auch mit dem Thema „gendern“ konfrontiert. Muss das wirklich sein? Und falls ja: Wie geht es richtig? Antworten auf diese Fragen bietet das Buch „Dudenkonform gendern ohne Genderzeichen“, das vielmehr eine praktische und praxisnahe Anleitung ist. |
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| Bewertung vom 05.08.2024 | ||
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Es gibt Wunden, die heilen niemals - das zeigt auch der Roman, in dem sich die Autorin auf eine Reise in die Vergangenheit begibt. Sie will den Tod ihres Vaters aufarbeiten, der starb, als sie gerade einmal acht Monate alt war. Es ist ein sehr persönliches und zugleich schwieriges Unterfangen, wie sich im Verlauf der Erzählung herausstellt. Denn die Recherche ist mühselig, gerät ins Stocken und führt auch mal ins Leere... |
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| Bewertung vom 22.07.2024 | ||
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Das Cover ist ein absoluter Hingucker - schlicht und dennoch ausdrucksstark. Es passt perfekt zum Buch und versetzt den Leser direkt in das Hollywood der 1930/40er Jahre. Gleichermaßen wie das Cover, bleibt auch ein Teil der Geschichte - bis zuletzt - im Dunkeln. Und genau das macht den Reiz dieses Buches aus. |
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