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Bewertungen
Insgesamt 28 BewertungenBewertung vom 23.05.2025 | ||
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Diskriminierung geht uns alle an „Diskriminierung geht uns alle an“ – und genau das macht dieses Buch von Anfang an deutlich. In kurzen, persönlichen Texten und mit starken Illustrationen geben 19 Menschen Einblicke in ihre Erfahrungen mit Diskriminierung – ehrlich, nahbar und verständlich erklärt. |
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Bewertung vom 23.05.2025 | ||
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Dieses Buch ist mehr als ein Reisebericht. Mit offenen Augen und ehrlicher Neugier reist Friederike Oertel nach Mexiko, um einen neuen Blick auf das Leben als Frau zu bekommen. Die Einblicke in den Alltag eines Matriarchats sind spannend und machen deutlich, dass auch dort nicht alles perfekt ist. Doch gerade diese ehrliche Darstellung – ohne Verklärung – macht das Buch so lesenswert. Die Autorin schreibt in einer lebendigen, bildhaften Sprache und bringt gleichzeitig viele kluge Gedanken über Rollenbilder, Identität und Gleichberechtigung ein. Mir hat besonders gefallen, wie feinfühlig und reflektiert sie mit ihren eigenen Gefühlen und Erwartungen umgeht. Das Buch regt zum Nachdenken an, ohne belehrend zu sein, und zeigt: Es gibt nicht die eine Lösung, aber viele neue Wege, über unser Frausein nachzudenken..... |
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Bewertung vom 04.05.2025 | ||
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David Brooks' How to Know a Person – Wie wir anderen wirklich begegnen und echte Verbundenheit schaffen ist ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern erlebt. Es richtet sich an alle, die sich nach echter Nähe und sinnvollen Gesprächen sehnen – ob im Beruf, in der Familie oder im Alltag mit Fremden. In einer Welt, die oft laut, schnell und oberflächlich ist, lädt Brooks dazu ein, langsamer, aufmerksamer und mit mehr Empathie auf andere Menschen zuzugehen. Was dieses Buch so besonders macht, ist seine menschliche Wärme. Brooks schreibt weder belehrend noch theoretisch, sondern mit spürbarer Zuneigung zum Menschen. Seine Sprache ist klar und nahbar, oft mit einem leisen Humor versehen – als würde ein guter Freund erzählen, was er über die Jahre über zwischenmenschliche Beziehungen gelernt hat. |
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Bewertung vom 08.04.2025 | ||
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In Der Junge aus dem Meer von Garrett Carr wird die Geschichte eines ungewöhnlichen Kindes erzählt, das in einem kleinen irischen Fischerdorf an der Westküste gefunden wird. Ein Baby wird in einem halben Ölfass ans Ufer gespült und von Ambrose und Christine Bonnar aufgenommen. Das Dorf ist von diesem Fund fasziniert, doch die Familie muss sich nicht nur mit der Herkunft des Jungen Brendan auseinandersetzen, sondern auch mit den Herausforderungen des Lebens im rauen Irland der 70er-Jahre. Die Erzählperspektive des Buches ist besonders: Sie kommt nicht aus einem Ich, sondern aus dem Ort selbst, was der Geschichte eine ganz besondere Tiefe verleiht. Die Bewohner sind mit ihren eigenen Sorgen und Problemen beschäftigt, doch Brendan wird zu einem Hoffnungsträger. Die Rivalität zwischen den Brüdern und die Herausforderungen der Fischer kommen authentisch zur Sprache, ohne zu dramatisieren. Der Roman ist leise und nachdenklich, berührend, aber ohne große Dramen. Der Alltag der Dorfgemeinschaft wird ehrlich und in einem angenehmen Rhythmus erzählt. Das Ende ist offen, was dem Buch eine gewisse Unbestimmtheit verleiht, aber gleichzeitig auch sehr stimmig wirkt. |
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Bewertung vom 30.03.2025 | ||
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Der Roman Von Stufe zu Stufe erzählt zwei Geschichten, die über hundert Jahre auseinanderliegen, aber miteinander verbunden sind. |
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Bewertung vom 26.03.2025 | ||
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Lisa ist eine alleinerziehende Mutter, die sich zwischen Arbeit, Haushalt und der Liebe zu ihrem Sohn aufreibt. Ihr Leben in Freiburg ist geprägt von Verpflichtungen, während der Vater des Kindes weit entfernt lebt. Als ihr Sohn die Sommerferien mit ihm verbringt, bekommt Lisa zum ersten Mal seit Langem Zeit für sich. Doch anstatt einfach nur zu genießen, beginnt sie, sich mit ihrer eigenen Identität, ihren unerfüllten Wünschen und ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Geige ihres Großvaters zu, die alte Erinnerungen wachruft und sie vor neue Fragen stellt. |
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Bewertung vom 26.03.2025 | ||
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Martin Mittelmeier erzählt die Geschichte von Thomas Manns Jahren im kalifornischen Exil. Dort lebt der berühmte Schriftsteller zwar in einer schönen Villa mit Blick auf den Pazifik, doch seine Gedanken kreisen unaufhörlich um Deutschland. Neben Mann werden auch andere große Denker der Zeit wie Adorno oder Schönberg porträtiert, die im Exil eine intellektuelle Gemeinschaft bilden. |
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Bewertung vom 24.03.2025 | ||
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Ein starkes Buch über das Aufwachsen als Mädchen! |
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Bewertung vom 18.03.2025 | ||
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Der Wunderkernputzer ist ein besonderes Kinderbuch, das mit viel Herz und Fantasie zeigt, wie wertvoll jede einzelne Person ist. Die Geschichte von Runzel-Lutz und Klarissa berührt. Die Charaktere sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. |
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Bewertung vom 17.10.2024 | ||
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Birds of Paris - Das magische Pendel / Vögel von Paris Bd.1 Kathrin Tordasi entführt uns in ihrem ersten Band auf eine faszinierende Reise ins zauberhafte Paris. Dort begleiten wir Lea, Ari, Roux, Coralie und Alex, die uns mit auf ein spannendes Abenteuer voller Magie und Rätsel nehmen. Schon das stimmungsvolle Cover vermittelt, was uns erwartet, und macht direkt Lust darauf, in die Geschichte einzutauchen. |
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