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Bewertungen
Insgesamt 878 Bewertungen| Bewertung vom 15.04.2019 | ||
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Eine neue Heimat, eine unbekannte Sprache, fremde Gesichter - es ist wirklich eine neue Welt, die die drei spanischen Schwestern Victoria, Mona und Luz im Jahre 1936 in New York eher widerwillig betreten. Ihr Vater hat sie und ihre Mutter aus dem armen Südeuropa geholt, um für sich und seine Familie in Amerika ein neues Leben aufzubauen. Ein Restaurant soll dies ermöglichen, El Capitán, und obwohl die Aussichten nicht sehr rosig sind, arbeiten sie weiter und weiter. Bis der Vater bei einem Unfall stirbt und keine der Frauen mehr weiß, wie es weitergehen soll. Zurück wollen sie, nach Spanien, doch sie haben Schulden und die Überfahrt ist teuer. Da eröffnet sich ihnen eine ungeahnte Möglichkeit, die sie umgehend nutzen wollen; doch plötzlich gibt es eine weitere Chance, die noch erfolgversprechender scheint. |
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| Bewertung vom 05.04.2019 | ||
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Unser Nächster ist jeder Mensch, besonders der, der unsere Hilfe braucht. (Luther) |
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| Bewertung vom 05.04.2019 | ||
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1956, während des Kalten Krieges, bietet ein ungarischer Geheimpolizist dem Westen ein Dossier an mit den Namen von KGB-Agenten und -Doppelagenten. Andreas Eckart, der sich nach einer verheerenden Gefangenschaft in der US-amerikanischen Psychiatrie zurückgezogen hat, wird von einem früheren Mitstreiter kontaktiert, mit ihm gemeinsam dieses Dossier aus Budapest herauszuholen. Keine einfache Aufgabe, da nach der Invasion der Sowjetunion ein Aufstand tobt und bürgerkriegsähnliche Verhältnisse herrschen. |
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| Bewertung vom 26.03.2019 | ||
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Wir leben in einer Welt voller Abhängigkeiten: Fällt ein Teil aus und es läuft gut, wird und muss es umgehend durch ein anderes ersetzt werden. Im Normalfall klappt das auch reibungslos, doch gelingt dies nicht, können die Konsequenzen entsetzlich sein. 11 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 26.03.2019 | ||
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Murder Swing / Vinyl-Detektiv Bd.1 Als die CDs auf den Markt kamen, wurde den Schallplatten ihr baldiger Tod vorhergesagt. Doch wie heißt es so schön: Totgesagte leben länger. Die Umsätze steigen wieder, wenn auch auf niedrigem Niveau, und SammlerInnen sind durchaus bereit, für seltene und gut erhaltene LPs kleine wie auch größere Vermögen zu bezahlen. Und mit genau diesem Thema stehen sie nun sogar im Mittelpunkt einer neuen unterhaltsamen Krimireihe. |
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| Bewertung vom 26.03.2019 | ||
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In einer vermutlich nicht allzu fernen Zukunft hat in Deutschland (?) eine Form von Gesundheits-/Ökodiktatur Einzug gehalten incl. einer Gesundheitspolizei. Rausch- und Genussmittel wie Alkohol, Nikotin, Koffein, Tein usw. sind verboten, wurden jedoch durch scheinbar gesunde, natürlich Kräuter und Ähnliches ersetzt. Eine Gruppierung stellt die Maximalforderungen auf, nur noch Produkte zu nutzen, die die Natur 'freiwillig' zur Verfügung stellt (beispielsweise Fallobst), sämtliche Eingriffe der Zivilisationen rückgängig zu machen und in letzter Konsequenz, dass die Menschen verschwinden. In diesem Klima entwickelt sich eine Gesellschaft, die als größtes Ziel eine nachhaltige und natürliche Lebensweise hat. Bergheim, hypersensibel, entdeckt auf einem Biomarkt allerdings Merkwürdiges, die ihn an der Natürlichkeit zweifeln lassen. Er sucht einen der Produzenten auf, der ihn an das mysteriöse Kulinarische Institut verweist, wo er bereits erwartet wird. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 26.03.2019 | ||
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Die Prischingerfamilie ist ein liebenswerter, lebhaft-chaotischer Haufen, in deren Mittelpunkt die drei ungleichen Schwestern Mirl, Wetti und Hedi stehen. Als völlig unvermittelt der Lebensgefährte Hedis stirbt, gibt es ein Problem: Willi wollte unbedingt in seinem Heimatland Montenegro beerdigt werden, doch die Überführung von Wien ist schlicht zu teuer. So verdonnern sie ihren Neffen Lorenz, der sich gerade in einer Drittel-Life-Krise befindet, sie alle incl. des tiefgefrorenen Willis nach Montenegro zu fahren. |
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| Bewertung vom 08.03.2019 | ||
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Leda, 47 Jahre alt, hat offenbar jeden Grund, glücklich zu sein: Professorin an der Uni mit zwei wohlgeratenen Töchtern, die gerade ausgezogen und zu ihrem Vater nach Kanada gegangen sind. Sie gönnt sich einen langen Urlaub am Meer, wo sie ihre Tage am Strand verbringt. Dort beobachtet sie eine neapolitanische Großfamilie, wobei sie von einer jungen Frau und deren kleiner Tochter fasziniert ist und dabei Erinnerungen an ihre eigene Vergangenheit als junge Mutter wieder lebendig werden. Trotz ihrer anfänglichen Sympathie für die Beiden lässt sie sich zu einer Tat verleiten, die insbesondere für das Kind schwer zu verkraften ist. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 08.03.2019 | ||
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Eigentlich ist es ja eine recht gute Geschichte: Die fast 30jährige Louise will in New York als Schriftstellerin durchstarten, doch da sie ihren kärglichen Lebensunterhalt mit jeder Menge Nebenjobs finanzieren muss, fehlt ihr die Zeit und Energie. Da begegnet ihr Lavinia: jung, schön und reich. Die Beiden freunden sich wider Erwarten an und bald schon zieht Louise zu Lavinia in die Upper East Side, das teuerste Viertel der Stadt. Louise lernt die ihr unbekannte Welt der Reichen kennen und genießt es, doch sie ist abhängig von der Gunst ihrer Freundin. Und Lavinia ist launisch, sodass Louise sich keine Fehler erlauben darf. Ob das gutgeht? |
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| Bewertung vom 03.03.2019 | ||
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Ein wirklich erstaunliches Ding Mitten in der Nacht entdeckt die Hauptperson und Ich-Erzählerin April im Zentrum New Yorks plötzlich eine riesige metallische Roboterstatue. Gemeinsam mit ihrem besten Freund Andy macht sie ein Video, sie stellen es ins Netz und gehen schlafen. Als April am nächsten Mittag erwacht, ist sie bereits ein Star: die junge Frau und Carl, die Statue, die auch in 63 weiteren Städten weltweit aufgetaucht ist. Fortan hat sie eine Mission, die sie versucht der Welt zu vermitteln: Wer immer Carl ist, er ist friedlich und will nur das Beste für die Menschen. Doch bald gibt es Gegner und als Carl ungewöhnliche Dinge bewirkt, werden die Dispute immer gefährlicher, nicht nur für April. |
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