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Top-Rezensenten Übersicht

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melange
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Bonn
Buchflüsterer: 

Bewertungen

Insgesamt 938 Bewertungen
Bewertung vom 26.02.2023
Aufblattelt (eBook, ePUB)
Parker, Martina

Aufblattelt (eBook, ePUB)


gut

Liebe zur Natur

Zum Inhalt:
Das Schicksal meint es nicht gut mit der Grafenfamilie. Erst sucht sich der Stiefsohn von Bertl eine Bürgerliche mit fragwürdigem familiären Hintergrund aus, dann stirbt Bertls Tochter auf der Hochzeit. Und die Kette von Unglücken will nicht abreißen.

Mein Eindruck:
Das Beste an diesem Krimi waren die Erklärungen zur Flora im Südburgenland. Das machte Spaß und brachte einen - wenn auch nicht unbedingt erwarteten - Erkenntnisgewinn, den die Kriminalgeschichte schuldig blieb. Die Opfer waren reichlich egal, da man über sie kaum etwas erfuhr (ganz im Gegensatz zum Löwenzahn). Die Morde geschahen irgendwie alle mehr oder weniger nebenbei, weder bei Grafens noch bei der Bevölkerung war Anspannung oder größeres Interesse zu spüren und die Liebesgeschichten hatten auch nicht unbedingt Tiefe.
Doch eins ist durchaus kurios: Obwohl man nicht unbedingt das Gefühl hatte, von der Geschichte gefesselt zu werden, war das Buch dann doch schnell gelesen. Parker zeigt damit, dass sie ihre Leserschaft bei der Stange halten kann, ohne dass sie diese mit einer spannenden, tiefgründigen Story beglücken muss. Dafür nutzt sie ihr Talent, viele Ideen zu haben und mit diesen Ideen viele Möglichkeiten anzudeuten.

Mein Fazit:
So fühlen sich Gräfin Kathas erlegte Schmetterlinge: Eingeschläfert

Bewertung vom 26.02.2023
Die Totenuhr / Ann Lindell Bd.9
Eriksson, Kjell

Die Totenuhr / Ann Lindell Bd.9


gut

Unspektakulär

Zum Inhalt:
Ann hat sich gut in der Abwesenheit vom Polizeidienst eingerichtet. Denkt sie. Aber der alte Fall eines verschwundenen Mannes lässt sie nicht los. Als dessen damalige Freundin wieder auf Gräso auftaucht, kommt Bewegung in die Ermittlung.

Mein Eindruck:
Es ist seltsam, doch trotz vieler Verbrechen kommt nicht unbedingt Spannung auf. Zu beiläufig wird Geld verschoben, gemordet, gebrandschatzt, misshandelt. Dazu immer gerne alkoholische Getränke in der Hand und im Glas. Schön sind die Beschreibungen der Dörfler und des Lebens auf der Insel - es ist sehr nah an der Wirklichkeit, dass man im ländlichen Schweden erst mit dem Generationenwechsel als Einheimischer gilt und die Egozentrik jedes Bewohners schulterzuckend akzeptiert wird. Unglaubwürdig jedoch zum Beispiel, dass ein lebensgefährlich verletztes Opfer eines Verbrechens lieber ausgefragt wird, als dass man versucht es zu retten. Andere seltsame Verhaltensweisen sind gut unter künstlerischer Freiheit einzuordnen, doch die Stimmungsschwankungen vieler Beteiligter wirken manchmal doch sehr weit hergeholt. Zum Schluss ist zwar alles geklärt, die Fingernägel bleiben aber absolut vom aufgeregten Knabberwunsch verschont.

Mein Fazit:
Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss... oder eine schwedische Insel...

Bewertung vom 19.02.2023
Das College
Ware, Ruth

Das College


gut

Durchtrieben

Zum Inhalt:
Als der wegen Mordes verurteilte Pförtner eines Colleges in der Haft stirbt, kommt bei Hannah die Erinnerung an die Vorgänge dort wieder hoch. Ihre Mitbewohnerin April war erwürgt worden und Hannah hatte maßgeblich durch ihre Aussage zur Verurteilung des nicht Geständigen beigetragen. Jetzt ist sie mit Aprils damaligen Freund verheirat, erwartet dessen Kind und kommt ins Grübeln: Was ist, wenn sie sich getäuscht hat und ihretwegen ein Unschuldiger gebüßt hat?

Mein Eindruck:
Ruth Ware hat eine durchaus spannende Ausgangssituation für ihren Thriller erdacht; an einigen Stellen wird die Fiktion dann aber doch sehr unglaubwürdig. Dazu kommt, dass es keinen wirklich sympathischen Charakter gibt. Die Protagonistin lässt sich einerseits von ihrer Freundin vorführen, andererseits giert sie nach deren Partner. Das spätere Mordopfer hingegen ist dermaßen dreist, gemein und manipulativ, dass sie in jeder normalen Clique die Austrittskarte bekommen hätte, doch alle zucken nur mit den Schultern und lassen mit sich machen. Zudem stört, dass sich Hannah plötzlich - und das trotz Schwangerschaft - mit dem Geschehen auseinandersetzt und sehenden Auges ihre Beziehung riskiert. Hier wird nicht geredet, sondern gemutmaßt; alles, damit die Story auf ein fulminantes Ende zusteuern kann.

Die Aufteilung in die Zeitabschnitte ist in Teilen gelungen. In Rückblenden führt die Autorin zur Tat hin und zeigt dabei gut das Beziehungsgeflecht der Clique. Im Hier und Jetzt lässt sie Hannah an sich, ihrem Mann und den anderen Mitgliedern der Clique zweifeln. Sehr und zu ausführlich wird dabei immer wieder auf die Schwangerschafts-Wehwehchen eingegangen, welche diese Teile trotz aller Dramatik zum Schluss zäher wirken lassen als die Vergangenheit mit dem durch den Klappentext bekannten Endpunkt. Ware bemüht sich, möglichst viele Mitglieder der Clique als möglichen Mörder zu etablieren, mit einer gewissen Kombinationsgabe kann man jedoch auf die verantwortliche Person kommen. Das ist aller Ehren wert!

Mein Fazit:
Ein recht passables Knobelspiel

Bewertung vom 19.02.2023
Reibekuchenmord (eBook, ePUB)
Kuhn, Mila

Reibekuchenmord (eBook, ePUB)


sehr gut

Knuffig

Zum Inhalt:
Mombert ist zwar von Adel, verdient seine Brötchen jedoch ganz unspektakulär als Kontrolleur von Bauernhöfen. Als einer seiner letzten Kunden plötzlich das Zeitliche segnet, legt die Polizei den Fall sehr schnell als Unfall zu den Akten. Nach Mos Ansicht zu schnell. Deshalb ermittelt er höchstselbst gemeinsam mit dem Dorfpolizisten und einer frustrierten Kriminalbeamtin und bringt sich schnell in Lebensgefahr.

Mein Eindruck:
Dieser Heimatkrimi ist immer dann besonders stark, wenn die Autorin Mila Kuhn heimelig wird. Egal ob kulinarische Spezialitäten, Eigenheiten der Bevölkerung oder der Dialekt: Ein Genuss in jeder Hinsicht. Kunis versteht es, ihre Charaktere mit sympathischen Marotten auszustatten. Witz und Spannung bleiben gut ausbalanciert, so, wie es sich für ein Cosy Crime gehört. Außerdem pfeift die Autorin auf die politische Korrektheit und es macht Spaß zu lesen, dass nicht immer alles glatt läuft. Weder für den Protagonisten, noch für seine Mitstreiter und schon gar nicht für die Person, die letztendlich die Tat verantwortet. Ein paar Momente sind nicht ganz gelungen, aber für einen Erstling ist der Reibekuchenmord absolut eine Leckerei.

Mein Fazit:
Absolut bekömmlich und liegt nicht schwer im Magen

Bewertung vom 13.01.2023
Das tiefschwarze Herz / Cormoran Strike Bd.6 (MP3-Download)
Galbraith, Robert

Das tiefschwarze Herz / Cormoran Strike Bd.6 (MP3-Download)


sehr gut

Die (a)sozialen Medien

Zum Inhalt:
Robin macht sich Vorwürfe, als eine Frau, welche sie als Klientin abgewiesen hat, ermordet wird. Edie war die Autorin einer erfolgreichen Mystery-Geschichte und ihr Verfolger ein sich unverstanden fühlender Fan, aber ist er auch für den Mord verantwortlich? Die Detektei lässt sich von den Erben Edies engagieren und forscht in den Abgründen der sozialen Medien und des Webs. Zusätzlicher Ärger droht, weil der Mann von Strikes verflossener Verlobten Charlotte die Scheidung und dafür Strike als Grund benennen will.

Mein Eindruck:
Wie gewohnt nutzt Galbraith einen Hauptstrang für ihr (immer wieder dickes) Buch, zeigt aber auch den üblichen Wahnsinn, mit dem sich die Detektei und ihre Mitarbeiter befassen müssen. Sie hält dabei gekonnt die Waage zwischen Privatleben und dienstlichen Befindlichkeiten und gestaltet die Entwicklung der einzelnen Charaktere immer glaubwürdig, so dass man nie das Gefühl bekommt, dass die Personen plötzlich neben der Spur sind.
Galbraiths Vermögen, sich immer wieder mit einem aktuellen Thema auseinanderzusetzen – hier die Gefahr durch soziale Medien und moderner Technik im weiteren Sinne – verhilft ihrer Geschichte zu Authentizität und einem Gefühl der Dringlichkeit. Ebenfalls gefällt, dass ihre beiden Protagonisten nicht unfehlbar sind und auch, dass sie ihren Tätern immer wieder eine gewisse Verletzlichkeit zubilligt; Schwarz-Weiß-Malerei ist nicht Galbraiths Sache. Das, was zur Bewertung „ausgezeichnet“ fehlt, ist also nicht ein Fehler der Autorin, sondern einer der Rezensentin: Trotz des wirklich gut lesenden Dietmar Wunder – er weiß alle Charaktere und deren Gemütszustände gegeneinander abzugrenzen und darzustellen – ist dieses Buch besser zu lesen als zu hören. Das liegt insbesondere an den langen Chats, die mit allen Kürzeln, Emojis und Logs gesprochen werden, was garantiert besser les- als hörbar ist.

Mein Fazit:
Vielschichtig

Bewertung vom 12.01.2023
Der verschwundene Mr. Davenheim und weitere Kriminalgeschichten mit Hercule Poirot (3 Audio-CDs)
Christie, Agatha

Der verschwundene Mr. Davenheim und weitere Kriminalgeschichten mit Hercule Poirot (3 Audio-CDs)


gut

Diese Mischung aus Agatha-Christie-Lesungen ist auf sehr unterschiedlichem Niveau. Es ist meiner Meinung nach schade, dass Poirot in fast allen Krimis nicht mit Akzent spricht, da deshalb auch sehr oft der Eindruck von einer Gleichheit der Stimmen herrscht, der einem den Hörgenuss erschwert. Ausdrücklich ausnehmen muss man hier "Poirot geht stehlen" mit Martin Brambach. Dieser Sprecher verschafft auch den anderen Figuren in dem Krimi einen eigenen Charakter dadurch, dass er seine Stimmlage verändert und eben auch Poirot mit Akzent ausstattet. Dieser Krimi ist der einzige, in dem ein richtiges Kopfkino abläuft.
Die anderen sind zwar zumeist stolperfrei gelesen, in den Bann ziehen sie aber durch eine kaum in Anspruch genommene Möglichkeit der Stimme als Instrument eher weniger. Insbesondere bei Heinz Schimmelpfennigs "Der verschwundene Mister Davenheim" bekommt man zusätzlich den Eindruck, als müsste ein Rennen gegen die Zeit gewonnen werden, - so schnell rasselt der Sprecher den Text stellenweise herunter. Immer deutlich gesprochen, trotzdem fühlt man sich von einem Maschinengewehr durchsiebt.
Was letztlich doch noch zu einer positiven Bewertung führt, ist die Vorlage: Auch unbekannte Agatha Christies (wobei "Lasst Blumen sprechen" schon sehr viel von dem längeren "Blausäure" hat) sind eben immer noch eins: Agatha Christies!

Bewertung vom 11.01.2023
Acht Hercule Poirot Krimis (MP3-Download)
Christie, Agatha

Acht Hercule Poirot Krimis (MP3-Download)


ausgezeichnet

Zwar sind diese Hörspiele schon älter, aber alle sehr gut eingesprochen. Die Sprecher schauspielern quasi ihre Rollen und geben ihren Figuren Tiefe bzw. bei einigen nicht besonders intelligenten Charakteren auch Fläche. Der Witz und die Spitzfindigkeit von Agatha Christie sind dabei prima eingefangen und die Designer der Hörspiele haben an dieser Stelle ebenfalls einen sehr guten Job gemacht, während die akustische Untermalung den Hörspaß noch vergrößert.
Möglicherweise sollte jedoch eine Triggerwarnung für allzu im Hier und Jetzt verwurzelte Hörer und Hörerinnen auf das Etikett gedruckt werden: Wokeness und Rücksichtnahme auf wen auch immer kann man hier vergessen. Die Damen sind eher nicht emanzipiert und ziehen sich gerne einmal hinter eine teilweise gespielte Dämlichkeit zurück und die Herren sind die Chefs im Ring. Oder sehen sich wenigstens gerne so.

Bewertung vom 10.01.2023
Dunkler Hass
Bürgel, Matthias

Dunkler Hass


ausgezeichnet

Perfekt

Zum Inhalt:
In der Nähe von Konstanz werden einige verstümmelte Frauenleichen gefunden und die Polizei findet weder Spuren noch andere Anhaltspunkte. Deshalb wird der Fallanalytiker Hagedorn durch den SOKO-Leiter Bannert engagiert. Glücklicherweise läuft die Zusammenarbeit der beiden Männer problemlos, denn erstens ist der Chef von Bannert eher Bremse als hilfreich und zweitens bindet der Täter die Ermittler in seine Taten ein.

Mein Eindruck:
Der Autor Matthias Bürgel ist selbst vom Fach, was er insbesondere in seiner Kenntnis von Dienstwegen und Zusammenarbeit einzelner Teile in der Polizei zeigt, ohne belehrend zu wirken oder langweilig zu sein. Ein einfacher Schreibstil erleichtert den Lesespaß; Bürgel nutzt weder übertriebene Satzkonstruktionen noch Fremdwörter, die nachgeschlagen werden müssten. Seine Geschichte um einen Serienmörder ist dazu eine gute Mischung von grausamen und spannenden Aspekten, die sich mit Humor abwechseln. Dieser entsteht insbesondere dadurch, dass Bürgel echte Typen und keine Holzschnitte erdacht hat. Sein Täter hat nachvollziehbare Gründe, seine Ermittler besitzen Ecken und Kanten und sind vor allen Dingen nicht unfehlbar. Besonders das Ende ist gelungen, da es nicht nur unklar bleibt, ob es ein Happyend gibt; zusätzlich verblüfft Bürgel mit einer echten personellen Überraschung.

Mein Fazit:
Gelungene Krimi-Unterhaltung

Bewertung vom 09.01.2023
Hafenmord / Romy Beccare Bd.1
Peters, Katharina

Hafenmord / Romy Beccare Bd.1


sehr gut

Gelungener Auftakt

Zum Inhalt:
Durch einen anonymen Anruf alarmiert, findet die Polizei in Sassnitz die Leiche von Kai Richardt, der vor seinem Tod schwer misshandelt wurde. Zuerst zeigt sich Kais gesamtes Umfeld geschockt und die Kripo steht vor einem Rätsel, wer den charmanten, erfolgreichen und glücklichen Familienvater so gehasst haben muss, dass er ihn zu Tode prügelte. Aber nach dem Fund einer zweiten Leiche in unmittelbarer Nähe zeigen sich Abgründe und tiefschwarze Flecke auf Kais weißer Weste.

Mein Eindruck:
An diesem Krimi gibt es überhaupt nichts zu bemängeln. Die Geschichte ist super aufgebaut, die Charaktere agieren glaubhaft, so dass man sich gut in ihre Gedankenwelt einfühlen kann; die Grenzen zwischen Tätern und Opfern verschwimmen. Katharina Peters stattet die Ermittler mit einem Hintergrund aus, lässt aber glücklicherweise nervtötende Eigenschaften dabei vermissen und ihre Protagonistin Romy Beccare und deren Team kommen mit den Herausforderungen klar, die das Leben an sie stellt. Die Umgebung auf Rügen ist so liebevoll dargestellt, dass auch ohne Blick in die Biografie klar wird, wie wohl sich die Autorin hier fühlt. Damit ist der Hafenmord ein Gesamtpaket, welches gerne mit sehr gut bewertet wird. Einzig das Ende kam sehr plötzlich und einige lose Enden hätten gerne noch verknüpft werden dürfen.

Mein Fazit:
Macht Lust auf mehr und Meer

Bewertung vom 08.01.2023
Das gebrannte Kind / Cold Case Bd.3 (eBook, ePUB)
Frennstedt, Tina

Das gebrannte Kind / Cold Case Bd.3 (eBook, ePUB)


gut

Traurig

Zum Inhalt:

Tess muss feststellen, dass sich eine Brandserie mit einem Fall erklären lässt, bei dem sie zwar nicht mit den Ermittlungen befasst war, zu dem sie jedoch eine private Bindung hat. Dadurch gerät sie ebenfalls in das Visier des Täters.

Wenigstens darf Tess momentan mit der privaten Situation glücklich sein: Die Beziehung mit einer anderen Polizistin läuft gut und ihre Mutter scheint endlich ihren Frieden mit Tess' Homosexualität zu machen.



Mein Eindruck:

Es gibt Bücher, die ihren Täter erst kurz vor Schluss offenbaren und es gibt welche, bei denen man schon am Anfang weiß, was Sache ist und die eine andere Sache in den Vordergrund stellen wie beispielsweise ein Motiv. Und dann gibt es solche wie dieses, bei dem schon der Titel zielführend scheint und die Geschichte zwar viele Handlungsstränge anbietet, von denen aber keines DAS Rätsel ist. Es fehlt der Fokus, das, was wirklich bei Laune hält, was man unbedingt wissen möchte und woraus ein Krimi seine Daseinsberechtigung zieht.

Neben der in letzter Zeit immer wieder gern genommenen persönlichen Verstrickung in einen Fall geht es sehr oft um einen anderen Cold Case, dazu füllen die familiären Probleme von Kollegin, Lebensgefährtin und eine nicht ganz einfache Mutter die Seiten. Eine Ungereimtheit ist, dass gerade in dem durchdigitalisierten Schweden bedeutend schneller der Zusammenhang zwischen den Bränden hätte auffallen müssen.

Was insbesondere Kennern von Schweden gefällt, ist die schöne Beschreibung von Landschaften und die Charakterstudien einiger Menschen. Die Eigenbrötelei auf dem Land trifft die Autorin wirklich perfekt.



Mein Fazit:

Trotz vieler Tote nicht spannend, sondern eher traurig