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Bewertungen
Insgesamt 3704 Bewertungen| Bewertung vom 09.06.2024 | ||
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Die wohl erfolgreichste und bekannteste Schriftstellerin aller Zeiten ist die britische Krimiautorin Agatha Christie. Ihre Werke sind auch heute immer noch spannend und lesenswert. Christies Krimis sind meist so geschrieben, dass die Fälle ein Ende haben und die Ordnung der Welt wiederhergestellt ist. Die Krimis wurden auch vielfach verfilmt und mehrfach als Hörbücher herausgegeben. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 01.06.2024 | ||
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Große archäologische Ausgrabungen und Funde vermutet man meist auf anderen Kontinenten, doch bedeutende Zeugen der Vergangenheit wurden auch in Deutschland entdeckt. In der Neuerscheinung präsentiert ein Autorenkollektiv 36 Orte, an denen in Deutschland bemerkenswerte Funde gemacht wurden; dabei wird eine Zeitspanne von fast 600 Millionen Jahren abgedeckt. Es sind fast alle heutigen Bundesländer vertreten, wobei die häufigsten Fundstätten im Westen und Süden sind. |
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| Bewertung vom 01.06.2024 | ||
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Feuerprobe / Commissario Brunetti Bd.33 Der neue Roman „Feuerprobe“ von Donna Leon ist der dreiunddreißigster Fall für Commissario Brunetti. Es ist jedoch kein üblicher Krimi, in dem Brunetti nach seinen Ermittlungen alle Puzzleteile zusammenfügt, um den Fall am Ende zu lösen. Alles beginnt mit einer Mutprobe zwischen zwei Kinder-Gangs, die mitten in der Nacht aneinandergeraten und anschließend auf der Polizeistation landen. |
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| Bewertung vom 31.05.2024 | ||
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In seinem neuen Buch „Knife“ thematisierte der indisch-britische Schriftsteller Salman Rushdie das Attentat eines Fanatikers auf ihn und die daraus entstandenen Folgen. Am 12. August 2022 wurde er während einer Lesung auf offener Bühne mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Mehr als dreißig Jahre nachdem das iranische Regime wegen seines Romans „Die satanischen Verse" eine Fatwa gegen ihn ausgesprochen hatte, holte ihn die Bedrohung ein. |
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| Bewertung vom 30.05.2024 | ||
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In ihrem neuen Roman „Der Wind kennt meinen Namen“ verknüpft die chilenisch-US-amerikanische Schriftstellerin und Journalistin Isabel Allende die Schicksale von Kindern, die im 20. Jahrhundert flüchten müssen. Da ist der sechsjährige Junge Samuel Adler, der am eigenen Leib erfährt, wie seine jüdische Familie in der Kristallnacht in Wien alles verliert. Seine Mutter organisiert zwar einen Platz in einem Kindertransport nach England, doch der jüdische Junge wird seine Eltern nie wieder sehen. |
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| Bewertung vom 30.05.2024 | ||
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Der deutsche Schriftsteller Alfred Kerr (1867-1948) war als Literatur- und Theaterkritiker gefürchtet. Er fühlte sich besessen von „dem Drang, Stellung zu nehmen“, damit war er so etwas wie der Marcel Reich-Ranicki der Kaiserzeit und Weimarer Republik. Kerr war aber auch gern auf Reisen. Unablässig erfreute er sich an allem Schönen und hielt das Erlebte in seinen Reisenotizen fest. Vor allem Italien begeisterte ihn. |
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