BenutzerTop-Rezensenten Übersicht
Bewertungen
Insgesamt 1375 Bewertungen| Bewertung vom 04.05.2012 | ||
|
Die Lausitz während des Großen Nordischen Kriegs Anfang des 18. Jahrhunderts. Der 14-jährige Waisenjungen Krabat schlägt sich mit anderen Waisenjungen mehr schlecht als recht durch, bis er Lehrling in der Mühle im Koselbruch bei Schwarzkollm wird. Diese Mühle jedoch ist mehr, als sie auf den ersten Blick erscheint. Die ist ein "Schwarze Schule", eine Schule dunkler Magie und der Müller ist der Meister, der seine zwölf Mühlknappen in der Schwarzen Kunst unterweist. Krabat verfällt langsam dem Lockruf der Macht, aber Macht hat ihren Preis und in Schwarzkollm ist dieser Preis das ein Leben, das jedes Jahr zu Sylvester gezahlt werden muss. Einmal Müllerknappe immer Müllerknappe, denn der Meister entscheidet wer lebt oder stirbt. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
|
| Bewertung vom 04.05.2012 | ||
|
Radiotatort 8: Verhandlungssache Nach seinen Ermittlungen im Fall "Emir" ist Nadir Taraki endlich Teil eines richtigen Ermittlerteams. Er kann seine Undercover Einsätze aber einfach nicht sein lassen, sie stecken ihm im Blut und er weiß, er ist gut und einer ganz heißen Sache auf der Spur. Sein Chef sieht das anders. Er pfeift ihn zurück, so dass Nadir eben in seiner Freizeit weiter recherchiert. Er ist einem irakischen Waffenhändler auf die Spur gekommen, der ein Sabotagegerät für Laser der in Afghanistan stationierten Aufklärungstornados der Bundeswehr ausschalten könnte. |
|
| Bewertung vom 03.05.2012 | ||
|
Ein kleines, beschauliches Städtchen in Bayern. Hier geht es eher um Hochzeiten unter Einwohnern und um Klatsch und Tratsch. Eine Leiche, die ans Flussufer gespült wird, sorgt daher für einige Aufregung, zumal wenn es sich um einen verurteilten Zuhälter aus dem Münchner Rotlichtmilieu handelt. Was wollte dieser Mann im beschaulichen Bruck am Inn und vor allem, wer hat ihn ermordet und dann mitsamt Auto im Fluss entsorgt? Die Polizei tappt im Dunkeln, denn das Rotlichtmilieu von Bruck ist eher überschaubar. |
|
| Bewertung vom 03.05.2012 | ||
|
Der Heimleiter eines Schullandheimes am Rande von Bremen ruft bei der Polizei an, weil eine Gans verschwunden ist. Der Polizist vor Ort nimmt den Fall nicht sonderlich ernst. Kommissarin Claudia Evernich jedoch sieht die Sache etwas anders. Das Tier war eine Wachgans und die sind auch wirklich nötig, denn vor drei Jahren wurde aus diesem Landschulheim ein Junge entführt und ermordet. Das Verschwinden der besten Wachgans rechtfertigt ihrer Ansicht nach durchaus Ermittlungen. Und als Nacht der neunjährige Alexander Besuch von einem Fremden bekommt und kurz darauf verwindet, wird die Zeit knapp. |
|
| Bewertung vom 01.05.2012 | ||
|
Cid Jonas Gutenrath bezeichnet sich selbtironisch als Telefonistin. Nach einer rauen Kindheit und Jugend auf der Reeperband als Türsteher und Sicherheitsmann, einer Ausbildung zum Kampftaucher, Einsätzen als Grenzschützer und letztendlich als Streifenpolizist in Berlin, ist er nun an der Berliner Telefonhotline der Polizei und verdient seine Brötchen mit quatschen und zuhören. Das klingt so einfach oder bestenfalls langweilig, ist es aber mitnichten. Gutenrath erzählt von den Anrufen, die bei im eingehen, und die sind durchaus sehr unterschiedlich. Von kleinen Kindern, die nachts Angst vor einem Gewitter haben, über Menschen, die einfach jemanden zum Reden brauchen, über Jugendliche Mutproben, über Selbstmörder, Mörder und Ermordete. Hilflos, nur durch das Telefon mit seinem Gesprächspartnern verbunden, ist es Gutenraths Aufgabe nur durch Worte die Situation zu stabilisieren und zu retten bis die Einsatzkräfte vor Ort sind. 3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
|




