Benutzer
Top-Rezensenten Übersicht

Benutzername: 
seschat
Buchflüsterer: 

Bewertungen

Insgesamt 954 Bewertungen
Bewertung vom 25.12.2020
Dante. 100 Seiten (eBook, ePUB)
Sabin, Stefana

Dante. 100 Seiten (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Der italienische Nationaldichter Dante Alighieri (1265-1321) hat sich mit seinem Werk "Die göttliche Komödie" unsterblich gemacht.

Doch wer war "Dante" eigentlich? Die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Stefana Sabin versucht auf gerade einmal 100 Seiten Licht ins Dunkel zu bringen. Doch das ist alles andere als leicht, weil von Dante keine Originalquellen (Manuskripte, Porträts) erhalten geblieben sind. Einzig in seinen Werken - allesamt in Kopie überliefert - gibt er Hinweise zu seiner Person. Inwiefern man den Ausführungen und Beschreibungen Giovanni Boccaccios Glauben schenken kann, ist fraglich - gerade auch, weil Dante von ihm gern mythisch überhöht wurde. Nichtsdestotrotz ziert Dantes Porträt z. B. die italienische Zwei-Euro-Münze. Seit dem 18. Jh. wird er intensiv von Künstlern rezipiert. Es gibt sogar den nach ihm benannten philologischen Zweig "Dantistik". In Italien ging man noch weiter und findet nahezu in jeder Stadt einen Platz oder ein Theater, das nach Dante benannt wurde, und natürlich hat man ihm zu Ehren extra einen Gedenktag (25. März) eingeführt.

Was bekannt ist, dass Dante, der eigentlich Durante Alighieri hieß, aus Florenz stammte und dem Kleinadel angehörte. Unterricht erhielt er von einem Hauslehrer und im Kloster. In seinem Werken dominiert gemäß dem spätmittleralterlichen Trend die Liebeslyrik. Daneben befasste sich Dante eingehend mit der Vereinheitlichung der italienischen Sprache und der Trennung von Kirche und Staat. Er war also ein Universalgelehrter und Vordenker. So fußt bspw. die heutige italienische Hochsprache auf seinen Überlegungen und dem "Überwerk" - Der Komödie. Wie einst Ovid wurde er zudem aus seiner Heimat verband und erschuf in dieser (Wander-)Zeit sein größtes Werk.

Insgesamt hat mich das vorliegende Buch mit vielen neuen Wissen rund um Dante versorgt. Ich bin erstaunt über sein vielfältiges Wirken und über die mythisch-nebulösen Kenntnisse, die man aufgrund der mäßigen Quellenlage von seinen Person besitzt (vgl. Shakespeare). Dante war eine interessante Persönlichkeit, von der jeder einmal etwas gehört haben sollte. Daher kann ich nur raten, das pointiert geschriebene Büchlein zu lesen und sich kurzweilig fort zu bilden. Neben der Biografie enthält das Reclam-Heftchen eine kurze Werkschau und einen spannenden Rezeptionsteil. Infografiken und Abbildungen ergänzen den luziden Text auf stimmige Weise.

Bewertung vom 21.12.2020
Groß & Fett
Groß, Maria;Uhlig, Elena

Groß & Fett


ausgezeichnet

Die quirlige Schauspielerin Elena Uhlig und die Sterneköchin Maria Groß bilden ein kongeniales Duo. Die eine liebt das Essen und den großen Auftritt, die andere kocht verdammt gut und führt mit ihrem Mann das Lokal "Bachstelze" bei Erfurt. Beide eint der Humor und die Liebe zum Genuss.

Das vorliegende Buch basiert auf dem erfolgreichen Koch-Podcast namens "Groß & Fett". Hier machen die sympathischen Mittvierzigerinnen, was sie jeweils am besten können, nämlich essen und kochen.

Die Lektüre des Kochbuchs bereitete mir ab der ersten Seite eine Menge Spaß. Das lag zum einen an Elena Uhligs Selbstironie und zum anderen an der Einfachheit der Rezepte. Die Zutaten und Küchengeräte wurden auf ein Minimum beschränkt. Auch die Zubereitungszeit der Gerichte hielt sich in Grenzen, so dass selbst Kochlaien alles problemlos nachkochen können. Die eingestreuten Profitipps von Maria Groß waren lehrreich und noch dazu pointiert formuliert. Die Bodenständigkeit und Butterliebe der beiden Autorinnen wirkte ansteckend. Die humorigen Fotos rundeten das Bild stimmig ab. Man merkte, dass hier zwei Menschen zusammen kochen, die ähnlich ticken und die Freude an schmackhaften Speisen haben. Alles in allem zeigt das Buch vorbildhaft, dass sich Genuss und simple Zubereitungsformen nicht gegenseitig ausschließen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.12.2020
Alle sind so ernst geworden
Suter, Martin;Stuckrad-Barre, Benjamin von

Alle sind so ernst geworden


ausgezeichnet

Wenn sich zwei literarische Schwergewichte wie Martin Suter und Benjamin von Stuckrad-Barre treffen und gar noch gut miteinander befreundet sind, dann kann nur etwas Spannendes dabei herauskommen.

Eines vorweg, dieses Büchlein will keine Hochliteratur sein und dient dem reinen Amüsement, was bereits der unmissverständliche Titel nahelegt.

Ich habe mich jedenfalls prächtig von der kongenialen Gesprächssammlung unterhalten gefüllt. Gerade in der gegenwärtigen Corona-Zeit, in der es wenig zu lachen gibt, heben solche, z.T. recht skurrilen Bücher die Stimmung.

Die Themen, welche die beiden Schriftsteller besprechen, reichen von ihrem ersten Kennenlernen in neonfarbenen Badehosen über den Einfluss von Glitzer auf pubertierende Töchter bis hin zu Dialogen mit Siri. Letzteres war mein absolutes Highlight. Ich konnte mich vor Lachen kaum noch beherrschen, als Benjamin von Stuckrad-Barre versuchte mit dem Apple-Sprachassistenten ein vernünftiges Gespräch zu führen. Hier wird die Künstliche Intelligenz auf herrlich einfache Weise ad absurdum geführt. Des Weiteren fand ich beider Studienerfahrungen im Bereich Germanistik ungemein unterhaltsam. Denn bei Benjamin von Stuckrad-Barre hat schon ein einziger Studientag gereicht, um zu wissen, dass die Uni nichts für ihn ist. Auch fand ich Stuckrad-Barres morgendlichen Frohsinn sehr sympathisch. Er und Martin Suter schenkten sich gagtechnisch im vorliegenden Buchs nichts. Sie blödeln frei herum und kümmern sich dabei nicht unentwegt ums Niveau. Mehr noch, ich mochte es, wenn beide ehrlich und verblümt ihre Meinung und ihre Spleens offenbarten. Manche mögen urteilen, es handle sich um nichts mehr als "Altherrengespräche" - egal, mir hat's ungemein gefallen.

FAZIT
Ein Buch für Fans kurzweiliger Unterhaltung, die nicht immer Tiefgang einfordert, und bei der es herrlich menschelt. Hier kommt man den beiden preisgekrönten Autoren sympathisch nah.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 13.12.2020
John Lennon
Jones, Lesley-Ann

John Lennon


ausgezeichnet

John Lennon (1940-1980) war vieles, aber vor allem ein genialer Musiker, der den Beatles seinen Stempel aufdrückte. Dieses Jahr wäre er 80 geworden, hätte man ihn nicht vor 40 Jahren ermordet. Mal zynisch, mal komisch, mal scheu, er bediente alle Facetten und probierte sich aus. Über sein turbulentes Leben und seinen schwierigen Charakter berichtet Lesley-Ann Jones, selbst große Beatles-Fan, sehr ausführlich und quellengesättigt. Ihre leichte Schreibe lässt den Leser über die Seiten fliegen und dabei intensiv in die damalige Zeit und Künstlerszene eintauchen. Eine durch und durch lesenswerte Biografie, die mir viele neue Einsichten beschert hat. Lennons Musik wird immer bleiben und ist bis heute einzigartig.

Bewertung vom 13.12.2020
Das Leben ist zu kurz für Mimimi
Kleis, Constanze

Das Leben ist zu kurz für Mimimi


ausgezeichnet

Mittlerweile ist das sog. Mimimi gesellschaftlich akzeptiert, was nicht nur Constanze Kleis ein Dorn im Auge ist. Auch ich hasse den grassierenden Selbstoptimierungs- und Coachingwahn, der uns zu weichgespülten unselbstständigen Wesen macht. Will denn keiner mehr Verantwortung übernehmen und eigene Entscheidungen treffen? Es scheint so, denn lieber wird gejammert und bei den kleinsten Unwägbarkeiten sofort eine Krise heraufbeschworen. Zu viele Alternativen und Möglichkeiten im Leben scheinen einen Großteil der Bevölkerung handlungsunfähig zu machen. Wo bleibt da noch das Vertrauen aufs eigene Ich und sein Können? Wer überall der Beste sein will, der brennt unweigerlich irgendwann aus. Da hilft es, wenn man mal einen Gang zurückschaltet und nicht alle Sinnlosigkeiten der Leistungsgesellschaft mitmacht und auf eigene Bedürfnisse hört. Man lebt mit dieser Strategie deutlich entspannter und glücklicher, so meine Erfahrung. Auch Ecken und Kanten zu haben, muss erst wieder gelernt werden, was ich sehr traurig und auf Dauer langweilig finde. Denn lebt die Gesellschaft nicht gerade von ihren unterschiedlichen Typen? Es braucht m. E. mehr Macher und weniger laxe Zauderer. Typen also, die aus dem Bauch handeln und für ihre Entscheidungen einstehen. Man muss auch nicht auf jeder Hochzeit tanzen, was sich heutzutage "The Joy of Missing Out" nennt und nachweislich zu mehr Zufriedenheit führt.

FAZIT
Dieses Buch war längst überfällig. Ich habe jeden Satz der Autorin gefeiert und wünsche mir für die Zukunft weniger "Mimimi". Denn durch Jammern und die Schuld auf andere zu schieben, ist noch niemand vorangekommen.

Bewertung vom 08.11.2020
Und erlöse uns von den Blöden
Gruber, Monika;Hock, Andreas

Und erlöse uns von den Blöden


ausgezeichnet

Die bekannte bayerische Kabarettistin Monika Gruber und der bayerische Journalist und Autor Andreas Hock beschreiben in ihrem Buch "Und erlöse uns von den Blöden" den derzeitigen politischen wie gesellschaftlichen Ausnahmezustand. Das Autorenduo geht dabei hart mit den Fehlentwicklungen der Gegenwart ins Gericht. Die Corona-Pandemie spalte die Gesellschaft in Befürworter und Gegner bzw. vermeintliche Politikversteher und Rebellen. Doch allzu häufig stecke hinter dem Denunziantentum einfach nur Angst und Dummheit. Letztere zeige sich u.a. auch im mangelnden Ausdrucksvermögen der Jugend, an den überfürsorglichen Helikoptereltern, den Klopapierhamsterkäufen oder im gegenwärtigen unausgewogenem TV-Programm. Vor allem das Klima der Angst, was Medien in Deutschland verbreiten ist Gruber und Hock ein Dorn im Auge. Über Positives oder Humoriges wird nur noch selten berichtet. Die unangemessenen Lockdowns zerstören nicht nur Existenzen, sondern auch die Kultur und das soziale Leben. Beide Autoren hoffen auf ein gutes Ende und eine bessere Gesellschaft. Dafür appellieren sie an den gesunden Menschenverstand, der bei vielen Bürgern derzeit abhanden gekommen zu sein scheint und wachgerüttelt werden müsse.

Ich habe die Lektüre des Buchs genossen, weil darin sowohl sarkastische als auch auch ernsthafte Töne angestimmt werden. Und jede Beobachtung der beiden Autoren trifft m. E. ins Schwarze. Hock und Gruber geben dem derzeitigen Wahnsinn zwischen Covid-19, Gendergerechtigkeit und Politikversagen ein Gesicht. Authentisch, faktenreich und zugleich kurzweilig listen sie die Missstände bzw. Fehlentwicklungen in Deutschland auf. Die Autoren haben verstanden, was die Bürger im Moment umtreibt und zurecht dieses Buch veröffentlicht, dem ich viele Leser wünsche. Denn Kants "Sapere aude!" ist aktueller denn je.

16 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 31.10.2020
Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht
Petkovic, Andrea

Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht


ausgezeichnet

Ich habe über Denis Scheck zu Andrea Petkovićs Debüt gefunden. Und das erzählerische Talent der ehemaligen Tennisspielerin hat mich wirklich überrascht. In "Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht" plaudert Petković (*1987) unverstellt und sehr reflektiert über ihre aktive Zeit als Tennisspielerin. Ihr langer Weg zum Erfolg und ihre Erlebnisse auf und neben dem Platz sind wirklich lesenswert. Dabei geht sie auch hart mit ihrem jugendlichen Ich ins Gericht. Bereits mit 6 Jahren hat sie begonnen Tennis zu spielen. Kaputte Tennisschläger, Sturheit und wenig Respekt gegenüber Autoritäten prägten ihre Anfangsjahre, unaufhörliche Trainingsmarathons inklusive. Später, nach einer langen Verletzungsphase, kam sie durch den eigenen Willen wieder unter die Top 10 der besten Tennisspielerinnen der Welt und liebte den kurzfristigen Rummel um ihre Person. Doch der Tennissport war und ist nicht ihre einzige Leidenschaft. Petković liebt zeitgenössische Literatur und verehrt Autoren wie Jonathan Franzen oder David Foster Wallace, die interessanterweise auch über den Tennissport geschrieben haben. Doch allein beim Lesen ist es nach der aktiven Sportkarriere nicht geblieben. Heute ist sie Sportmoderatorin beim ZDF und schreibt Kolumnen für das SZ-Magazin. Ihr vorliegendes Debüt habe ich von Anfang bis Ende mit Interesse und Freude gelesen. Vor allem mochte ich die von ihr gewählte Anekdotenform und permanent hinterfragende Sichtweise aufs eigene Leben. Sie hat immer gekämpft, ob als Schülerin mit Migrationshintergrund in der Schule oder als Jugendliche mit wenig finanziellen Rückhalt im sonst so elitären Tennissport, und ihre jugoslawischen Wurzeln nie verraten, gleichwohl sie andere osteuropäische Tennisspielerinnen (Kurnikowa oder Scharapowa) um ihre Schönheit und grazile Spielweise ein klein wenig beneidete. Am meisten hat mich ihr Erzähltalent beeindruckt. Kurzweilig und zugleich ernsthaft berichtet sie in ihren Erstling über ihre beide Leidenschaften - Tennis und Literatur.

FAZIT
Ein überraschendes Debüt, das nicht nur tennisaffine Leser begeistern wird. Wer einmal hinter die Kulissen der Tenniswelt blicken und sich dabei noch literarisch fortbilden möchte, der kann guten Gewissens zu dieser Lektüre greifen. Man darf gespannt sein, was die ehemalige Profispielerin in Zukunft noch aus dem literarischen Hut zaubern wird.

Bewertung vom 25.10.2020
Mit der Schwalbe zur Datsche
Baumann, Antje

Mit der Schwalbe zur Datsche


sehr gut

Wer einmal sprachlich in die ehemalige DDR eintauchen möchte, für den ist die vorliegende Lektüre bestens geeignet. Das kleine hellblaue Wörterbuch mit roter Schwalbe auf dem Cover enthält allerhand typisch ostdeutsche Begriffe, die von Antje Baumann kurzweilig erklärt werden. Zeitgenössische Fotos ergänzen die Texte auf stimmige Weise. Ostdeutsche Leser werden Wörter wie Intershop, Bausoldaten oder Subbotnik auf Anhieb verstehen bzw. wiedererkennen und weniger Neues entdecken. Für Leser ohne DDR-Hintergrund hält das 128-seitige hingegen Buch einiges Wissenswertes bereit. Insgesamt las sich das Buch recht flott. Als Ostdeutsche habe ich mich gern an das ein oder andere zurückerinnert bzw. kannte es aus Erzählungen.

FAZIT
Eine sprachgeschichtliche Reise in die DDR, die Laune macht.

Bewertung vom 20.10.2020
Baskische Tragödie / Luc Verlain Bd.4
Oetker, Alexander

Baskische Tragödie / Luc Verlain Bd.4


ausgezeichnet

Der neueste Fall für Commissaire Luc Verlain wartet mit einer ungeheuer spannenden Handlung auf. Bei Ermittlungen wegen Kokainhandels im großen Stil gerät auf einmal Verlain selbst ins Fadenkreuz der Polizei. Doch wird es ihm gelingen, fernab der französischen Heimat seine Unschuld zu beweisen? In der baskischen Metropole San Sebastián muss er fortan um das eigene und das Leben seiner bisher unbekannten Tochter bangen. Verlains Widersacher ist ein alter Bekannter mit psychopathischen Methoden. Was folgt ist ein spannendes Katz-und-Maus-Spiel, das Luc Verlain an den Rand des Wahnsinns treibt. Aber der Commissaire ist ein unerschrockener Kämpfer für Recht und Gerechtigkeit, der nicht so schnell aufgibt.

Die temporeiche Handlung und die eingestreuten Rückblenden auf einen längst zurückliegenden Fall haben mich ab der ersten Seite nicht mehr losgelassen, obschon ich keine passionierte Krimileserin bin. Doch Alexander Oetker macht es dem Leser leicht, indem er viel baskisches Lokalkolorit mit in seine Erzählung einfließen lässt, so dass man die beschriebenen kulinarischen Köstlichkeiten sofort verspeisen möchte. Nichtsdestotrotz ist auch dieser Fall nichts für schwache Gemüter. An Brutalität inklusive grausamen Morden mangelt es nicht. Dieses Mal kommt auch die sog. psychologische Kriegsführung nicht zu kurz, indem Luc Verlains scheinbar harmonisches Leben von jetzt auf gleich komplett aus den Angeln gehoben wird und er privat wie beruflich um sein Renommee kämpfen muss. Dementsprechend stark fiebert man bis zum Schluss mit der Hauptfigur mit. Und dieses Ende hat es wirklich in sich, denn es kommt, wie erwartet, zum Showdown zwischen Verlain und seinem einflussreichen Gegner.

Zudem bliebt der Autor seinem bewährtem Coverstil samt Schriftart treu, der einen hohen Wiedererkennungswert besitzt und auf Anhieb Urlaubsstimmung verbreitet.

FAZIT
Eine rundum gelungene, weil bis zum Ende spannende Krimiliteratur. Weiter so, Alexander Oetker. Bon travail!