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Bewertungen
Insgesamt 1270 Bewertungen| Bewertung vom 22.10.2017 | ||
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Einhornzähmen leicht gemacht / Pip Bartlett und die magischen Tiere Bd.2 Da ich selbst gerade im Einhornfieber bin, sprang mir das Cover des Kinderbuches "Pip Barlett und die magischen Tiere 2" sofort ins Auge als ich die Verlagsvorschauen des Heyne Verlages betrachtete. Ebenso liebreizend wie das magische Cover ist auch die Story, die Einhornfansherzen regelrecht höher schlagen lässt. Selbst meiner Tochter, die leider eher Lesemuffel ist, wurde durch das Cover animiert das Buch lesen zu wollen. |
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| Bewertung vom 21.10.2017 | ||
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"Das Blubbern von Glück" gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, daher war ich sehr gespannt auf ein weiteres Werk des Autors, da mich auch "Flieg, so hoch du kannst" sehr begeisterte. Auch in "Das ist kein Spiel" bedient sich Barry Jonsberg eines Protagonisten, der wirklich außergewöhnlich ist und dadurch das Lesen zu etwas ganz Besonderen machen konnte. Die Genre ist zwar anders als in den Romanen zuvor, aber dies schürte lediglich meine Neugier, ob es dem Autor gelingen wird, mich auch in diesem Genre zu überzeugen. Nachdem ich "Das ist kein Spiel" nun beendet habe, hoffe ich, dass ich meine Begeisterung nun in Worte fassen kann, um aufzuzeigen, was für einen Schatz ich gelesen habe. |
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| Bewertung vom 21.10.2017 | ||
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Da mir der Schreibstil der Autorin Candice Fox sehr zusagt, war ich sehr gespannt auf ihr neustes Werk "Crimson Lake" und freute ich sehr darauf, den Thriller lesen zu können. Meine hohen Erwartungen wurden komplett erfüllt, denn der Thriller ist ab der ersten Seite komplett verwirrend und entwickelt nach und nach sein Potential. Die Personen innerhalb der Story sind sehr interessant gezeichnet und verwirrten mich mehrfach, da sie sich mitunter nicht in die Karten schauen lassen. Für mich war offensichtlich, dass Tedd Claire nicht missbraucht hat, aber ist dies wirklich die Wahrheit oder ist es nur ein Verwirrspiel der Autorin mich auf falsche Fährten zu führen? Nachvollziehbar ist die Tatsache, dass die Menschen um Ted herum Angst oder auch Hass spüren für diejenigen, die Kinder missbrauchen. Sich Crimson Lake als Rückzugsort auszusuchen ist nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, denn Ted wird auch dort geächtet und verfolgt. Amanda Pharell selbst hat ihr Päckchen zu tragen und erst zum Ende der Story wird klar, warum sie zur Mörderin wurde. Oder vielleicht ist auch sie unschuldig? Amanda als Person ist sehr widersprüchlich und gerade dies bietet eine gewisse Faszination. Es werden hier mehrere Fälle hoher Kriminalität aufgerollt und letztendlich auch geklärt, wenn auch anders als erwartet. Die Psyche des Menschen ist immer wieder interessant und Candice Fox ist es gelungen das Verhalten glaubwürdig und authentisch zu beschreiben. |
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| Bewertung vom 18.10.2017 | ||
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"Schwebezustand" sprach mich durch das erfrischende Cover und den Klappentext an. Meine Erwartungen wurden zwar nicht komplett erfüllt, aber dennoch ist der Roman lesenswert, denn die Story nimmt interessante Wendungen, die anfangs anders dargestellt wurden. Der Titel des Romans wird sinnig, sobald man sich auf die Story einlässt und bekommt eine Mehrfachbedeutung, die vom Autor großartig verwoben werden konnte. Die Protagonistin Sophie muss mehrfach Entscheidungen treffen und bereitet sich langsam aber stetig darauf vor, erwachsen zu werden. Für die angegebene Zielgruppe ist es meiner Meinung nach nur bedingt geeignet, da sich die wenigsten Kids mit 12 Jahren mit Sophie identifizieren können. Ich persönlich würde das Lesealter auf 16 Jahre hochschrauben. |
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| Bewertung vom 02.10.2017 | ||
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Das Tagebuch der Callie Snow Bd.1 "Das Tagebuch der Callie Snow" lässt sich locker, leicht und flockig lesen. Für mich war es ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit, in der ich mich damit beschäftigt habe, meinen ersten Kuss zu bekommen oder der morgendliche Blick in den Spiegel, um zu überprüfen, ob ich wirklich angemessen gekleidet bin. Ich habe mich ehrlich gesagt köstlich über Callie amüsieren können und eine gewisse Dankbarkeit darüber empfunden, dass ich dem Teeniealter längst entwachsen bin und die alltäglichen Probleme andere sind, als die eines jungen Mädchens. Das Lesen war spaßig auf er einen Seite, beinhaltet aber auch die eine oder andere ernste Seite. Der Autorin ist es gelungen beide Seiten zu vermischen und dadurch die Oberflächlichkeit zu nehmen. Für das angegebene Lesealter ist "Das Tagebuch der Callie Snow" bestens geeignet, denn ich vermute, dass sich das eine oder andere junge Mädchen sich in Callies Geschichte wiederfinden wird. Durch die Tagebucheinträge und die doch recht große, angenehme Schrift wird man als Leserin dazu verleitet zügig zu lesen, da es immer wieder zu recht witzigen Anekdoten in Callies Leben kommt, die man einfach weiterverfolgen möchte. Wie schon erwähnt, gibt es auch tragische, bzw. dramatische Ereignisse, die vielleicht nicht auf alle Personenkreise zutreffen, aber dem Roman ein wenig Tiefe übermitteln konnten. Familie, Schule, Freundschaft, Verlieben ...., alles Dinge die für die Zielgruppe der Leserinnen zutreffen. Durch die pinke Covergestaltung ist es schon dadurch in meinen Augen ein Buch für Mädchen. |
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| Bewertung vom 01.10.2017 | ||
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"Muttertier" ist provokant und herausfordernd. In einer Welt lebend, in der jeder seine Sexualität ausleben kann, wie er / sie will und wirklich Alles (Gender, Ehe für Alle ...) akzeptiert wird, sind wir Mütter alleinige Kämpferinnen. Kämpferinnen für das Wohl unserer Kinder. Manchmal wird über uns der Kopf geschüttelt und oft sind wir mit unserem Denken und Handeln auf uns allein gestellt. Mütter sind nicht mehr viel wert, da wir dem Staat lediglich auf der Tasche liegen. Nicht in die Rentenkasse einzahlen? Muss sich wirklich jede Frau rechtfertigen, die es vorzieht lieber selbst die Erziehung ihrer Kinder zu übernehmen und dies nicht der KiTa zu überlassen? Mutter zu sein ist der tollste Job den es gibt und leider auch der undankbarste, denn er ist unbezahlt. Als Mütter sind wir nicht gleichgestellt mit dem arbeitenden Volk, sondern mitunter auch verachtet dafür, dass wir unsere Zeiten mit Nichtstun verbringen. Wir haben einen Job, der oft auch die Nächte miteinschließt. Wer hätte das gedacht? Vieles im Buch von Birgit Kelle trifft den Nagel auf den Kopf. Trotzdem war mir vieles zu provokant, da es mir wir eine Kampfansage an die Gesellschaft und der Politik erschien. Ich bin in vielem einer Meinung mit der Autorin, aber manche Aussagen waren mir zu wenig Ansage, denn was soll verändert werden? Leben und Leben lassen ist meine Devise, denn jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und ich alleine kann die Welt nicht retten oder verändern. Es würde mich natürlich freien, wenn irgendwann wir Mütter mehr Anerkennung erhalten würden und auch für unser Auskommen gesorgt würde, aber ich vermute tatsächlich, dass dies nie geschehen wird. Bei meinen ersten beiden Kindern bin ich 8 Jahre lang zuhause geblieben, um die Erziehung übernehmen zu können. Finanziell war es durch das Elterngeld möglich. Bei meiner jüngsten Tochter habe ich recht schnell wieder gearbeitet und sie auch mit 2 1/2 schon in die KiTa gegeben. Ich denke, dass die Lebensumstände des Einzelnen immer mit betrachtet werden müssen, bevor man ein Urteil fällt. |
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| Bewertung vom 28.09.2017 | ||
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Die Geschichte von Mya und Kol / Ivory & Bone Bd.1 Zwischen Kampf und Liebe angesiedelt |
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| Bewertung vom 26.09.2017 | ||
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Fremdenhass - Brandaktuelles Thema - super umgesetzt |
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| Bewertung vom 22.09.2017 | ||
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"54 Minuten" erzählt die furchtbaren Ereignisse während eines Amoklaufs. Die emotionalen und psychischen Eindrücke sind teilweise unerträglich für mich als Leserin, da sie sehr authentisch wirken. Was bringt einen doch sehr jungen Menschen dazu, wahllos in der Gegend herumzuschießen oder eben auch ganz bewusst abzudrücken und ein Leben zu nehmen? Tyler erscheint knallhart und es bleibt lange unklar, was er mit dieser Aktion bezweckt. Die Eindrücke während des Amoklaufs werden durch unterschiedliche Personen übermittelt und können dadurch eine hohe Spannung aufbauen. Immer mehr Menschen lassen ihr Leben und man wünscht sich endlich ein Ende oder Gewissheit darüber, was in Tyler vorgeht. Dieser Wunsch hält sich lange aufrecht, denn die Autorin ließ mich lange zappeln, bis endlich ein Eingreifen geschieht, der nicht durch die Polizei geschieht. Die Polizei kann sich einen Erfolg leider nicht auf die Fahne schreiben. Es sind andere, die durch ihren Mut einschreiten und nicht nur zusehen, bzw. zuhören, denn die Schüsse sind in regelmäßigen Abständen zu hören. Für mich als Mutter unerträglich, auch wenn es so weit weg erscheint, sind Amokläufe leider keine Fiktion, sondern geschehen immer wieder und niemand kann das Warum? und Wieso? wirklich beantworten. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 22.09.2017 | ||
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Die Abenteuer des Ollie Glockenherz "Die Abenteuer des Ollie Glockenherz" ist ein wunderbares Kinderbuch, welches zwar über eine angenehme Schriftgröße verfügt, aber durch die Masse an Text eher zum Vorlesen geeignet ist. Mir hat die Story sehr zugesagt und habe danach mein Allerliebstes Kuscheltier unbedingt Kuscheln müssen. Manche Bücher bohren sich einfach ins Herz und hinterlassen ein warmes Gefühl, wenn man das Buch beendet. Die beiden Protagonisten Ollie und Billy sind wirklich wunderbar gezeichnet und haben eine ganz besondere Bindung zueinander. Das Abenteuer welches sie miteinander bestreiten ist zwar dick aufgetragen und auch leicht gruselig, wird aber die empfohlenen Leserschar nicht überfordern. Es wird höchstens dafür sorgen das Allerliebste Spielzug / Kuscheltier mit ins Bett zu nehmen. Alpträume wir es nicht bescheren, sondern den kindlichen Wunsch mit seinen Spielsachen zu kommunizieren verstärken. Natürlich gibt es auch das Böse im Buch, welches aber letztendlich besiegt werden kann. Mich verwirrt allerdings der Klappentext, denn Ollie und Billy kämpfen definitiv nicht gegen eine Armee von Kuscheltieren, das sollte auf jeden Fall verändert werden, denn die Gefahr geht von ganz anderen Mächten auf. |
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