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Bewertungen
Insgesamt 1270 Bewertungen| Bewertung vom 16.08.2017 | ||
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"Liebe zwischen den Zeilen" - Dieser Buchtitel ist wunderbar gewählt, daher erspare ich mir die Mühe selbst einen Titel für meine Rezension zu diesem Roman zu finden. Er ist ansprechend und passt wunderbar zum Inhalt des Buches. Mich als Vielleserin erwartete eine Buchhandlung, die nicht nur mit Büchern angefüllt ist, sondern die Liebe zu dessen in den Vordergrund tritt. Sei es "Der kleine Prinz" oder "Anna Karenina", die unterschiedlichsten Bücher stellen sich in Nebensätzen vor und beleben die Story ungemein. |
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| Bewertung vom 13.08.2017 | ||
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Das Leuchten einer Sommernacht Wer "Das Leuchten einer Sommernacht" liest, wird sich in eine Story begeben, die alle Klischees eines Liebesromans wunderbar erfüllen kann. Ich konnte mich komplett auf die Story einlassen, die Gegenwart und Vergangenheit miteinander verbindet und alten Schmerz letztendlich verarbeiten kann, um sich wieder neu auf die Liebe einzulassen. Eine Liebe die nicht vergänglich ist, sondern über lange Zeit bestehen bleiben konnte. Es ist fast schon wie ein Märchen, obwohl das Leben sowohl Lynne, als auch Reed viele Stolpersteine in den Weg gelegt hat. Es wäre kein Liebesroman, wenn ein Happy End nicht vorprogrammiert gewesen wäre, aber letztendlich hat "Das Leuchten einer Sommernacht" meine hohen Erwartungen an den Roman noch übertroffen. Mich hat am meisten bewegt, dass nicht nur Lynne und Reed einen Platz im Buch finden. Winnie, die an Mukoviszidose leidet ist trotz ihrer schweren Erkrankung herrlich erfrischend und belebt die Story ungemein. |
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| Bewertung vom 05.08.2017 | ||
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Jane Austen hat durch ihre Romane Kultstatus erreicht und bis auf "Stolz und Vorurteil", eines meiner Lieblingsbücher, hatte ich mich bislang nicht an weitere Bücher der Autorin gewagt.Ein grober Fehler, denn auch "Northanger Abbey" verströmt einen gewissen Charme. Es ist definitiv anders als "Stolz und Vorurteil", erzählt aber ebenso von den Frauen einer anderen Generation, die darauf hoffen gut verheiratet zu werden. Wer nicht standesgemäß ist, muss entweder gut aussehen oder durch Klugheit glänzen können. Wem beides fehlt, hat scheinbar echtes Pech gehabt und muss darauf hoffen nicht als alte Jungfer zu enden, sondern doch noch gefreit zu werden. Wahrscheinlich schwindet dann auch rasch die Anzahl geeigneter Heiratskandidaten. Es ist mitunter doch etwas bitter für eine Frau aus dem heutigen Jahrhundert zu lesen, bzw. zu hören, wie Frauen behandelt werden. Trotzdem ist es wertvoll sich damit auseinanderzusetzen und dadurch vielleicht ein klein wenig dankbarere zu werden. Die Gleichstellung der Frauen ist zwar immer noch nicht überall angekommen, dennoch sind wir im "Heute" doch um einiges freier. |
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| Bewertung vom 31.07.2017 | ||
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"Kieselsommer" weist ein sehr gemütliches und entspanntes Cover auf, welches aber nur vorgaukelt sich in einen Sommerroman zu begeben, der absolut friedvoll wie auf dem Bild zu sein scheint. Der Jugendroman erfüllt alle Klischees, die ich von einem Roman erwarte und trotz allem Neid, jeglicher Eifersucht und Herzschmerz, ist es einfach nur herrlich sich in den Spreewald zu begeben, um dort aufzuatmen und aufzutanken. "Kieselsommer" hat mir ganz viele schöne Lesemomente geschenkt. Momente, in denen ich die Hände über den Kopf zusammenschlug über das Verhalten der beiden Protagonistinnen Tilda und Ella und Momente, in denen ich mich ganz auf die Story einlassen konnte und ebenfalls Urlaubsfeeling aufkommen konnte. "Kieselsommer" beinhaltet ganz viele magische Momente, die von der ersten Liebe zerren, aber eben auch Horoskope und dem Schicksal in den Vordergrund stellen. Es zeigt ganz klar, dass man nicht alles glauben sollte was man liest und sich definitiv nicht fremdbestimmen lassen sollte. Wer Horoskope um Rat fragt hat schon verloren, aber das ist meine eigene bescheidene Meinung hierzu. Ella hätte sich einigen Herzschmerz erspart, wenn sie nur auf ihr Herz gehört hätte, aber wahrscheinlich wäre der Roman dann zu langweilig geworden? |
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| Bewertung vom 29.07.2017 | ||
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Als die Träume in den Himmel stiegen Leider bleibt vieles ungeklärt und überzeugt daher nicht komplett |
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| Bewertung vom 28.07.2017 | ||
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"Ambers magischer Augenblick" ist ein wundervoller Liebesroman, der regelrecht mit vielen magischen Augenblicken glänzen konnte. Nicht nur die Liebe steht im Vordergrund sondern auch viele magische Wesen, die uns im Verlauf der Story begegnen werden. Für junge Leser/-innen ist der Roman unbedingt zu empfehlen, da er in manchen Nebensätzen von Begebenheiten erzählt, die junge Leser/-innen definitiv in ihrem Alltag erleben werden. Selbstzweifel, Stress mit den Eltern, Mobbing und die erste Liebe, die nicht immer einfach ist und erst entdeckt werden will. Dies geschieht auf ganz sanfte Art ohne zu überfordern. Mich begeistert immer, wenn Jugendbücher nur mit zarten Küssen auskommt und sich wirklich nur mit den Schmetterlingen im Bauch beschäftigt. |
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| Bewertung vom 25.07.2017 | ||
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Ein Garten voller Sommerkräuter "Ein Garten voller Sommerkräuter" ist ein sehr stimmiger Roman, der ideal ist für Regentage, denn er bringt den Sommer direkt in die Herzen seiner Leser. Für mich war es weiterer Roman der Autorin, er mir sehr zusagen konnte. Ich empfand die wechselnden Stimmungsbilder sehr erfrischend, denn für Miriam ist der Neuanfang sinnig und gewinnbringend. Warum sollte man auch seine Wunden lecken und da stehen bleiben wo man steht? Warum sollte man sich nicht in ein Haus mit einem Garten verlieben können und dieses letztendlich auch kaufen? Ist natürlich nicht unbedingt realistisch, aber hier wie im Buch beschrieben äußerst passend. Faszinierend ist der Sog der Kräuter, die zu Miriam zu sprechen scheinen. Mitunter wirkt es leicht paranormal und gibt der Story dadurch die nötige Würze. Mich konnte die Autorin abholen und mir einige vergnügliche Lesestunden bescheren. Leider gehöre ich nicht zu den Menschen mit grünem Daumen oder der Lust an Gartenarbeit, dennoch wirkte es auf mich authentisch, da Miriam ihre Liebe zu Kräutern und Pflanzen nutzt, um sich ein neues Standbein zu gewährleisten. Ihre Kreativität ist ihr da sehr behilflich, auch wenn ihr mehr als einmal Steine in den Weg gelegt werden. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die sich nach und nach entwickelt. Anfänglich eine zerbrochene Frau, die lediglich Urlaub machen wollte und schlussendlich eine wesentlich stärkere Frau, die ihren Wert im Leben neu entdecken konnte. Den Titel meiner Rezension empfinde ich als äußerst passend, denn er sagt genau das aus, was mir mehrfach beim Lesen des Romans "Ein Garten voller Sommerkräuter" begegnet ist. Es ist nicht abwertend gemeint, sondern soll lediglich bestärken, was mir immer wieder vor Augen geführt wurde. Kräuter haben echte Macht, denn sie würzen unser essen, können gesund machen oder eben auch Raum für Neuanfänge bieten. Von mir eine echte Leseempfehlung! ★★★★★ |
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| Bewertung vom 09.07.2017 | ||
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Sensationell gelungen - Huff und Gray |
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| Bewertung vom 03.07.2017 | ||
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"Everland" ist eine faszinierende Abenteuergeschichte, die Thrill und psychologisches Drama wie im Klappentext versprochen miteinander vereint. Der Schreibstil ist wirklich gelungen und ich konnte mich schnell darauf einlassen, wobei ich wirklich überrascht war über die Authentizität der beschriebenen Begebenheiten und Personen. Es ist ein Buch, welches mich das Fürchten lehrt, da ich mich selbst hinterfragen muss, ob meine Reaktion ähnlich oder komplett anders ausgefallen wäre. Nachdenklich und aufs Äußerste beeindruckt blicke ich voller Faszination auf eine Story zurück, die aus der Masse herausstechen wird. Die Fragen, die letztendlich bleiben, sind: Wie weit würde ich gehen, um zu überleben? Wem würde ich vertrauen und mein Leben anvertrauen? Ist die Expedition zum Scheitern verurteilt? Es ist eine Sache über die Antarktis zu lesen und eine andere Sache 1912 eine Expedition zu leiten oder zu begleiten. Ich hatte oftmals ein mulmiges Gefühl und entwickelte förmlich schon ab der ersten Seite Sympathie oder Antipathie gegenüber den Protagonisten. Die Entwicklung dieser ist sehr spannend und ich musste meine spontane Meinung hier und da letztendlich verwerfen. "Everland" gehört zu den Romanen, die sich nicht nur gut lesen lassen, sondern auch nachdenklich stimmen. Es ist auf der einen Art mit sehr viel Hoffnung verbunden, aber eben auch damit sich zu verändern und sich verändern zu lassen. Für mich war es ein echtes Abenteuer auf das ich mich gerne einlassen wollte. Das Cover ist auf den ersten Blick eher unscheinbar. Die Story die sich hinter "Everland" verbirgt ist definitiv großartig und nicht sofort ersichtlich. Schönheit, Einzigartigkeit muss sich erst entwickeln und dies gelingt zügig. Sehr gerne eine Leseempfehlung! |
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| Bewertung vom 22.06.2017 | ||
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Stell dir vor, dass ich dich liebe "Stell dir vor, dass ich dich liebe" ist eine sehr entzückende Liebesgeschichte, die sich meiner Meinung nach komplett von der Masse abheben kann. Prosopagnosie trifft auf Adipositas und es kristallisiert sich schnell heraus, dass der Verlauf der Story interessant wird. Interessant dadurch, da zwei junge Menschen sich ihren Platz in dieser Welt auf ganz unterschiedliche Art und Weise erkämpfen müssen. Libby war der fetteste Teenager Amerikas und Jack lernte lange Zeit zu überspielen, dass er Menschen nicht erkennt, auch wenn sie vor ihm stehen. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich Jennifer Niven wenig Klischees bedient und auch Mobbing und Shitstorm in diversen Medien ihren Platz finden. Heute ist es möglich Menschen fertig zu machen, indem man sich des Internet bedient. Traurig, aber wahr. Die Tatsache, dass Libby dick ist lässt sich nicht leugnen und dies ist für Jack einfach, denn dadurch kann er Libby mehr wahrnehmen als andere. Durch die Prosopagnosie gerät er in einige brenzlige Situationen und durch das Verschweigen und Überspielen dauert es eine ganze Weile bis er den Mut findet sich zu öffnen und seine Erkrankung bekannt zu machen. Libby ist dabei wie ein Fels in der Brandung, denn sie wird seine Vertraute und meine Hoffnung war, dass sie auch mehr wird als lediglich ein seelischer Mülleimer. Für Jack war sie aufgrund ihres Anderssein die erste Anlaufstelle, um sich zu erkennen zu geben. Vielleicht, weil Jack Libby innere Schönheit wahrgenommen hat, während andere nur das sahen, was vor Augen ist? |
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