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Bewertungen
Insgesamt 3704 Bewertungen| Bewertung vom 17.07.2023 | ||
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Aufbau Literatur Kalender 2024 Seit der ersten Ausgabe 1968 ist der Aufbau-Literaturkalender mein ständiger und zuverlässiger Jahresbegleiter in Sachen Literatur, der mich stets neben Informationen auch mit Anregungen versorgt hat. Mit der 2024- Ausgabe liegt nun bereits der 57. Jahrgang des wohl dienstältesten deutschsprachigen Literaturkalenders vor. Wie seine Vorgänger ist er neben der klassischen vor allem der internationalen, zeitgenössischen Literatur verpflichtet. |
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| Bewertung vom 14.07.2023 | ||
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In der letzten Zeit rückte das Schicksal von Ottilie von Goethe (1796–1872) verstärkt ins Interesse. Erinnert sei nur an die Biografie „Die Schwiegertochter – Das Leben der Ottilie von Goethe“ von Dagmar von Gersdorff oder die Ausstellung „Ottilie von Goethe – Mut zum Chaos“ der Weimarer Goethe- und Schiller Archivs. |
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| Bewertung vom 13.07.2023 | ||
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In dem Roman „Fernweh im Paradies“, der im Vorjahr erschien, erinnert sich der Maler Matthias Mücke an die Zeit der Ost-Berliner Boheme in den letzten Tagen der DDR, an das aufregende Leben in den heruntergekommenen Altbauten im Prenzlauer Berg. Hier tummelt sich ein buntes Völkchen: Punks, Schwule, Bohemiens, brotlose Künstler und Rockbands. Diese Subkultur und Hausbesetzungen erlebt der 17-jährige, namenlose Erzähler hier tagtäglich. |
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| Bewertung vom 13.07.2023 | ||
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Die Zauberflöte (MP3-Download) Der Schauspieler und Sprecher Frederic Böhle war auch häufig an Projekten mit klassischer Musik beteiligt. Mit der Reihe „Opera re:told“ möchte er nun Musiktheater neu vermitteln. Böhle, der sein Schauspielstudium am Mozarteum Salzburg absolvierte und bereits während des Studiums für die Salzburger Festspiele auf der Bühne stand, hat natürlich eine Vorliebe für Mozart. Und so wurde Mozarts berühmteste Oper „Die Zauberflöte“ zum Startprojekt der Reihe. |
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| Bewertung vom 11.07.2023 | ||
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Peter Hacks auf der Fenne in Groß Machnow (1974-2003) Peter Hacks (1928-2003) gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Außerdem verfasste er Lyrik und Erzählungen. In München studierte er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München. Doch 1955 gab er seine schriftstellerische Laufbahn im Westen auf und ging in den Osten, wo er ebenfalls Karriere machte. Der exzentrische Dichter war Gentleman und Genie, Snob und Stalinist, Polemiker und Dandy. |
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| Bewertung vom 10.07.2023 | ||
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Mit deutschen Gedichten durch das Jahr 2024 - Tagesabreißkalender zum Aufstellen oder Aufhängen Schon der alte Geheimrat schrieb: „Man soll jeden Tag wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen ist, einige vernünftige Worte sprechen." Doch kaum jemand hat daheim soviele Gedichtbände. Das mit dem täglichen Gedicht lässt sich mit dem Kalender „Mit deutschen Gedichten durch das Jahr 2024“ aus dem Südwest Verlag trefflich bewerkstelligen. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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