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Bewertungen
Insgesamt 208 Bewertungen| Bewertung vom 25.09.2017 | ||
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Ich habe nun einige Rezepte ausprobiert und komme zu folgendem Ergebnis: Die Rezepte hören sich einfach an und sind schön bebildert. Wenn man sich allerdings ans Nachkochen macht, kommen manchmal so einige Probleme ans Licht. Es fing etwa beim Kichererbsen-Tofu an. Man sollte Kichererbsenmehl mit Wasser verquirlen, wobei auf dem Bild zu sehen ist, dass beides von Hand verquirlt wird. Ich habe dies gemacht – und es klumpte! Und auch nach dem Quellen waren diese Klumpen noch vorhanden. Recherchen ergaben, dass man das Wasser entweder nur nach und nach zugießen darf oder einen Pürierstab benutzen sollte. Im Rezept steht allerdings nichts davon! Da hätte ich mir mehr erwartet, denn solche Kleinigkeiten entscheiden über Gelingen oder Desaster. Und wenn es einfach nichts wird, obwohl man sich ans Rezept hält, ist man auch schnell frustriert. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 09.08.2017 | ||
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Das Schicksal ist ein mieser Verräter Hazel ist 17 Jahre alt und hat seit vier Jahren Krebs. Sie muss ständig einen Sauerstoffschlauch unter ihrer Nase tragen, weil sie sonst nicht genug Sauerstoff bekommt. Und ihre Aussichten stehen eher schlecht, nur ein experimentelles Medikament hält sie noch am Leben. Hazel hat sich damit abgefunden, dass sie nicht mehr lange leben wird. Eigentlich bleibt sie vor allem für ihre Eltern noch am Leben, denn sie weiß, dass es ihren Eltern das Herz brechen wird, wenn sie stirbt. Um ihren Eltern einen Gefallen zu tun, geht Hazel in eine Selbsthilfegruppe für krebskranke Jugendliche. Dort lernt sie den lebensbejahenden Gus kennen, dem wegen Knochenkrebs ein Unterschenkel amputiert wurde. Gus verliebt sich in Hazel, doch Hazel blockt ab. Sie kann es nicht ertragen, wenn ihr Tod noch jemanden verletzt. Hazel hat ein Lieblingsbuch, das sie aber mit vielen Fragen zurück lässt. Der Autor möchte ihr die Fragen nur persönlich beantworten – allerdings wohnt er in Amsterdam und Hazel in den USA! Die Eltern und Gus möchten Hazel ihren letzten Herzenswunsch so gerne ermöglichen, aber die Ärzte sind aufgrund des schlechten Gesundheitszustandes dagegen. |
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| Bewertung vom 09.08.2017 | ||
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Die sieben Farben des Blutes / Helena Faber Bd.1 Vor einem Jahr tötete der Serienkiller Dionysos in Berlin drei Frauen. Bevor er gefasst werden konnte, hörte er plötzlich auf. Nun ist er wieder da und hat erneut gemordet. Staatsanwältin Helena Faber nimmt die Spur wieder auf, wobei ihr Ex-Mann Robert der Kommissar in den Ermittlungen ist. Dionysos scheint mit ihnen zu spielen, denn er hinterlässt sogar Videos im Internet mit seinen Taten. Und da es ihm um die sieben Farben des Blutes zu gehen scheint, sind noch mehr Morde zu erwarten. Helena kommt bei ihren Ermittlungen dem Täter sehr nahe, denn sie steht selbst auch auf seiner Todesliste. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 11.07.2017 | ||
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Anfang Dezember 1902 findet Christian Baabe am Ufer der Ostsee ein etwa 18 Jahre altes Mädchen. Scheinbar ist sie im Sturm der vergangenen Nacht von einem Schiff geweht worden. Er bringt sie nach Hause. Im Gästehaus seiner Eltern wird sie untersucht und gepflegt, sehr zum Ärger seiner Mutter, die befürchtet, es könne sich um eine Schmarotzerin handeln, die ihrer Familie nur Unglück bringt, wie es auch ihren Eltern passiert ist. Das Mädchen kann sich an gar nichts erinnern, hat keine Ahnung, wer sie ist. Sie bekommt den Namen Barbara, denn sie hatte einen Barbarazweig bei sich, ein Zweig, der am 4. Dezember geschnitten wird und Glück bringt, wenn er zu Weihnachten blüht. Barbara freundet sich mit Johanna, der Tochter der Familie Baabe an. Johanna soll zu Weihnachten endlich verkünden, welchen ihrer Verehrer sie heiraten will. Dabei will sie jedoch gar keinen ihrer offiziellen Verehrer, denn sie liebt nur Peter. Die Familie Baabe und Peters Familie entzweit jedoch eine alte Fehde und Johannas Eltern würden ihr nie eine Ehe mit Peter erlauben. 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 18.06.2017 | ||
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A Simple Favor - Nur ein kleiner Gefallen Stephanie und Emily sind Freundinnen. Sie haben sich über ihre Söhne kennen gelernt, die gute Freunde sind. Emily ist berufstätig und Stephanie holt deshalb manchmal beide Jungen von der Schule ab. Eines Tages bittet Emily Stephanie mal wieder um diesen kleinen Gefallen. Allerdings wartet Stephanie vergeblich darauf, dass Emily kommt und Nicky abholt. Emily ist verschwunden … 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 21.05.2017 | ||
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Die kleine Privatmaschine des Medienmoguls Bateman stürzt auf dem Weg nach New York ab. Nur der ziemlich erfolglose Maler Scott Burroughs und JJ, der Sohn von Bateman, überleben den Absturz. Scott rettet JJ aus dem Wasser und wird dafür als Held gefeiert. Durch die Ermittlungen zum Absturz und durch Rückblenden zu den einzelnen Personen wird aufgedeckt, wie es dazu kam. |
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| Bewertung vom 15.08.2016 | ||
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Those Girls - Was dich nicht tötet Die Schwestern Jess, Courtney und Dani sind alle noch nicht erwachsen, als es zu einem folgeschweren Streit mit ihrem gewalttätigen Vater kommt. Ihre Mutter ist schon länger tot und so beschließen die Drei zu fliehen, weil sie Angst vor der Polizei haben und davor, wie in verschiedene Pflegefamilien zu kommen, die teilweise nicht besser waren als ihr Vater. Doch der Wagen bleibt liegen. Zunächst scheinen zwei junge Männer ihnen zu helfen, doch dann kommt alles noch schlimmer, als sie es sich je vorstellen konnten. 0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 02.05.2016 | ||
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Michael ist 15 und ein ganz normaler Junge, als er plötzlich krank wird. Auf dem Nachhauseweg von der Schule muss er sich übergeben. Hanna Schmitz, 21 Jahre älter, sieht die Bescherung und hilft Michael, sich zu säubern. Sie steckt ihn sogar in die Wanne, was ihm zwar ein wenig unangenehm ist, wo er aber zu schüchtern ist zu protestieren. Bei Michael wird eine Gelbsucht diagnostiziert. Als er wieder auf den Beinen ist, will er sich bedanken, und sucht sie mit einem Blumenstrauß in der Hand auf. 1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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