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Bewertungen
Insgesamt 1270 Bewertungen| Bewertung vom 02.10.2016 | ||
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"DNA" ist ein solider Thriller, der aber leider einige Längen aufweist. Gewünscht hätte ich mir einen höheren Spannungsbogen. Durch Titel und Cover angesprochen widmete ich mich dem Klappentet und erhoffte mir spannendes Lesevergnügen. Dies bekam ich auch geliefert, obwohl ich hier und da einige Kürzungen ansprechender gefunden hätte. Eigentlich mag ich es sehr, wenn Figuren ein Eigenleben entwickeln und ihre Privatsphäre hinter den Ermittlungen bekannt werden. In "DNA" ist dies eher so, dass es den Lesefluss ein klein wenig zu bremsen vermochte, denn nach den brutalen Morden wäre ich lieber auf falsche Fährten geführt worden oder hätte meinen eigenen Instinkten folgen wollen. Das Ende ist bombastisch gelungen und hat mir letztendlich doch noch Hochspannung beschert. |
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| Bewertung vom 01.10.2016 | ||
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"Irgendwo im Glück" entwickelt eine Eigendynamik, die zu Beginn des Lesens noch nicht ersichtlich war. Die Tragödie, die das Buch bereit hält, hat mich völlig fassungslos zurückgelassen, denn es hätte auch anders verlaufen können und ehrlich gesagt hätte ich es mir sehr gewünscht. Ich las den Roman mit den Augen einer Mutter und war daher wirklich schockiert und hatte letztendlich auch ein klein wenig Pipi in den Augen. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 24.09.2016 | ||
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"Wildblumen im Schnee" ist ein Roman, der Trauer und Hoffnung miteinander verbinden konnte. Jemanden in einem Sterbeprozess zu begleiten ist schmerzhaft und verlangt alles an Emotionen innerhalb einer Familie. Während der eine sich mit Selbstmordgedanken plagt, der andere sich durch Drogen betäubt und der andere sich mit Sex am Nachdenken hindert, gilt für alle, das ein geliebter Mensch gehen wird und der Umgang miteinander ein anderer sein wird, sobald Teresa ihrem Krebsleiden erlegen sein wird. Gleich zu Beginn ist echter Schmerz spürbar und das Warten und Hoffen deutlich. Die Veränderungen durch den Tod der Mutter / Ehefrau mehr als spürbar. Als Leserin setzt man sich tatsächlich mit der eigenen Sterblichkeit auseinander oder dem Trauerprozess, der darauf folgt, wenn man selbst Hinterbliebene ist. "Wildblumen im Schnee" erzählt eine sehr eindrückliche Geschichte, die nichts beschönigt. Es ist aber nicht nur von Schmerz zu lesen, sondern auch von Hoffnung und einigen positiven und auch negativen Begebenheiten, die davon erzählen, dass das Leben weitergehen muss, auch wenn etwas fehlt und nicht ersetzt werden kann. Auf einem Grab wachsen wilde Blumen, die ihre eigene Geschichte erzählen wollen, da auch wenn etwas endet, etwas Neues entstehen kann. Der Weg dahin ist für Bruce, Claire und Joshua mit vielen traumatischen, schmerzlichen Erlebnissen verknüpft, die aber im Nachhinein die Familienbande verstärken. Unausgesprochenes, unverzeihliches wird eine eigene Geschichte erzählen und letztendlich die warmherzige Story verstärken. |
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| Bewertung vom 20.09.2016 | ||
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Todestrank / Kommissar Niels Bentzon Bd.3 Schierling ist der Aufhänger des Thrillers, denn der giftige Pflanzensaft wird uns immer wieder begegnen, auch auf dem Cover und im Buchtitel wird es deutlich hervorgehoben. Wer Schierlingssaft trinkt, wird elendig zugrunde gehen. Die Qualen die der Mensch ertragen muss, sind schmerzhaft und wirklich barbarisch. Warum jemand sich freiwillig diesen Qualen aussetzt, ist mir unbegreiflich. Vielleicht hat aber auch jemand anderes die Finger im Spiel und es ist keine eigene Entscheidung? Zunächst sieht alles nach Selbstmord aus, dennoch wirft der Tod des Psychiaters in der Sicherungsverwahrung Sikringen einige Fragen auf. Wie kann es anders zu lösen sein, als einen Polizisten Undercover einzuschleusen? |
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| Bewertung vom 18.09.2016 | ||
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Ein wundervolles Cover ließ mich auf ein Buch hoffen, welches mich mitreißen kann und meine hohe Erwartung erfüllen kann. Leider empfand ich die Story zu oberflächlich, da es sich fast ausschließlich um Rachel Caine dreht und zu wenig um Wölfe, wie ich es mir erhofft hätte. Rachel ist mir reichlich unsympathisch und konnte nur bedingt mein Herz erwärmen. Der Klappentext spricht eine deutliche Sprache und vielleicht hätte ich mich nicht vom Cover blenden lassen sollen, sondern mich mehr auf den Klappentext konzentrieren sollen, denn dann hätte ich gewusst, dass es sich lediglich um eine Frau und ihre vielen inneren Konflikte drehen wird. |
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| Bewertung vom 18.09.2016 | ||
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Boy in the Park - Wem kannst du trauen? "Und wenn man etwas Schönes gefunden hat, das einem das Herz berührt, dann bricht man die Suche ab. Man lässt sich von der Schönheit vereinnahmen und gibt sich ihr bedingungslos hin." |
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| Bewertung vom 10.09.2016 | ||
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"Bald ruhst du auch" konnte mich ebenso begeistern, wie "Alles muss versteckt sein" der Autorin Wiebke Lorenz. Auch die Coverauswahl empfinde ich sehr gelungen. Eine Frauenhand umrahmt von roten Rosen, die auf eine Beerdigung schließen lassen und frische aufgewühlte Erde, die auch dazu passend erscheint. 0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 08.09.2016 | ||
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Die Unvollkommenheit der Liebe Diejenigen, die uns nahe stehen, sind auch diejenigen, die uns am meisten verletzen können, da sie unsere wunden Punkte kennen oder sie sind gleichgültig indem wie Liebe verteilt werden oder ausgesprochen werden kann. Auf sehr eindrückliche Art und Weise begegnet uns in "Die Unvollkommenheit der Liebe" eben gerade diese Unvollkommenheit der Liebe, die uns verletzt, misstrauisch macht oder uns ausgrenzt. Etwas mehr als 200 Seiten sind zügig gelesen und dennoch breiten sie sich nachdrücklich in seinen Lesern aus, da uns bewusst wird, wie wichtig ein "Ich liebe dich" sein kann, um uns zu gesunden Menschen zu machen. Sei es nun Liebe von Eltern zu ihrem Kind oder auch die Liebe zu meinem Ehepartner, Liebe ist, was man nie vernachlässigen sollte. "Die Unvollkommenheit der Liebe" liest sich zwar wie ein Roman, dennoch ist es auch mit ganz viele kleinen und großen Weisheiten bestückt, die nachdenklich stimmen. Ein Buch, welches mitten ins Herz geht und zwar gerade da, wo es nicht erwartet wird. 0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 06.09.2016 | ||
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"Die Wahrheit" löste in mir ein sehr beklemmendes Gefühl aus, da ich die Wahrheit erst sehr spät erkannte und es der Autorin wirklich gelungen ist, mich komplett herauszufordern. Ich konnte die Gesinnung des Fremden nicht erkennen und es beängstigte mich. |
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