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Bewertungen
Insgesamt 546 BewertungenBewertung vom 07.02.2019 | ||
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Das Spiel mit den Todsünden hat mir gut gefallen und ist wirklich ein tolles Jugendbuch. Aber es hat mich nach dem Lesen ziemlich frustriert zurück gelassen. Fast alles bleibt am Ende offen. Ein Cliffhanger am Ende um die Leser anzubinden ist super, aber hier wird wirklich fast nichts beantwortet. Nach dem Lesen dachte ich mir: warum soll ich den nächsten Band lesen, wenn dann wieder keine meiner Fragen beantwortet wird? Ich denke das war nicht das Ziel der Autorin. Zudem hätte ich mir eine Legende gewünscht. Ich hatte zwar irgendwann mal Latein, aber konnte mir einfach nicht merken, welcher lateinische Begriff nun zu welcher Todsünde gehört. Mehrmals habe ich zurück geblättert. Also bitte im nächsten Band vorne oder hinten eine Liste mit den Todsünden, deren lateinischen Begriffen und den zugeordneten Farben. Auch wer denn nun zu welcher Sünde gehört würde ich mir wünschen, dann lassen sich die Handlungen der Personen leichter nachvollziehen. Das fand ich wiederum sehr gut umgesetzt, dass die Saligia ihren Sünden entsprechend agieren und es mal mehr, mal weniger schaffen gegen sie anzukommen. |
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Bewertung vom 26.01.2019 | ||
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Der Kuss der Diebin / Heartless Bd.1 Das Buch ist der Auftakt einer Fantasy-Jugendreihe um Zera, die eine Herzlose ist. Das Buch hatte ich Dank des eingängigen Schreibstils schnell durch, auch die durchgehende Spannung hat dies erleichtert. Besonders sticht die taffe, sehr schlagfertige Zera als Heldin hervor. Bereits zu Beginn hat sie ihre eigene Meinung und immer einen kessen Spruch auf den Lippen. Das hat mir gut gefallen und macht das Buch aus. Besonders im Zusammenspiel mit Malachite (meine Lieblingsfigur im Buch) wird es besonders amüsant. Die Autorin schafft eine mittelalterlich anmutende Welt, in der viele der vorkommenden Wesen allerdings etwas blass bleiben - hier hätte ich mir etwas mehr Ausführungen gewünscht. Zudem erwähnt Zera schon sehr oft, dass sie herzlos und ein Monster ist - stellenweise hat mich das beim lesen etwas gestört. Besonders das Herzlos/ohne Herz kommt sehr oft vor. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Der Cliffhanger am Ende macht das warten auf den nächsten Band aber nicht gerade einfach;) |
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Bewertung vom 09.12.2018 | ||
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Getreu dem Motto: "Kein Schaf bleibt zurück" macht sich eine Schafherde auf ein Kind zu suchen. Ihre Hirten sind nämlich verschwunden. So eine riesige Herde ist aber nicht einfach zusammen zu halten und da Schafe auch nicht die intelligentesten Tiere sind kommt es zu manchen Verirrungen. Die sind für uns Hörer sehr lustig. Meinen Jungs hat das Hörbuch sehr gut gefallen und Tage später noch davon erzählt. Ich als Erwachsene fand die Stimme des Autors sehr angenehm und die Geschichte ist gut erzählt. Nach kurzer Zeit stellte sich mir schon die Frage: redet der gerade wirklich von Schafen oder von meinen Jungs. Unser absoluter Liebling: das Schaf mit der Zahnspange, es nuschelt so herrlich. Insgesamt eine sehr lustige und kurzweilige Unterhaltung nicht nur zur Weihnachtszeit. Bei uns war die ganze Familie begeistert. |
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Bewertung vom 25.11.2018 | ||
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Menschen, Tiere und andere Dramen Das Buch des Biologen Peter Iwaniewicz ist für mich eine Aneinanderreihung von Fakten rund um die Mensch-Tierbeziehung. Das ganze gespickt mit einer Prise zum Teil recht trockenem Humor so das es sich ganz gut lesen lässt. Viele Dinge waren mir neu, manche kannte ich schon und ab und zu musste ich schmunzeln. Leider hat so manches aber meinen Humor nicht getroffen und manches war mir zu knapp abgehandelt. Insgesamt kann man den Sprachstil schon als gehoben ansehen, wodurch man es nicht einfach mal so weg lesen kann. Besonders gefallen haben mir die Tierzeichnungen und die Illustrationen zum Kapitelanfang. |
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Bewertung vom 19.11.2018 | ||
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A. erbt ein Haus und fährt mit seiner Freundin Niamh hin. Dort geht nicht alles mit rechten Dingen zu. Die ganze Geschichte wir durch Tagebucheinträge, Briefe, Dokumente etc. erzählt. Anfangs habe ich etwas gebraucht um in diese Erzählweise rein zu kommen, aber man gewöhnt sich dran. der Autor hält sich wirklich sehr strikt daran und ich denke entweder man kommt damit klar oder man wird das Buch nicht mögen. Ehrlich gesagt weiß ich selber nicht, ob ich alles so richtig verstanden habe. Ein paar mehr Tagebucheinträge zwischendrin wären hilfreich gewesen. Ansonsten ist das Buch eher im Bereich Mystery einzuordnen, wobei auch der Humor und die Spannung nicht zu kurz kommen. Die Auflösung am Ende fand ich gelungen und überraschend. Mir hat das Buch gut gefallen - es hebt sich durch die Erzählweise hervor. Den englischen Titel finde ich aber passender, denn Renoviert wird das Haus nicht - wenn kann man die Renovierung auf etwas anderes übertragen... 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 11.11.2018 | ||
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An dieses Buch bin ich völlig unbedarft ran gegangen, da mir weder die Autorin etwas sagt, noch habe ich andere Rezensionen gelesen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Wer bereits eine Sonnenfinsternis mitgemacht hat kann den Beschreibungen der Autorin gut folgen. Wer nicht, egal - die Autorin hat ein solches Ereignis sehr atmosphärisch beschrieben. Besonders die Wendung am ende hat mir gut gefallen - hätte ich so nicht erwartet. Insgesamt ein sehr menschlicher, atmosphärischer "Krimi" (auf dem Buch steht Roman), der nicht nur im Schema gut - böse, sondern mit den Schattierungen dazwischen arbeitet. Leider zwischendrin etwas langatmig und an manchen Stellen nicht ganz so spannend. Dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt. |
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Bewertung vom 04.11.2018 | ||
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Wo alles beginnt / Hazel Wood Bd.1 Die Idee hinter dem Buch hat mir sehr gut gefallen und da ich gern düstere Fantasy mag wollte ich dieses Buch lesen. Insgesamt blieb ich hinterher etwas enttäuscht zurück. Anfangs hat es etwas gedauert bis ich in das Buch reingekommen bin, der Sprachstil ist bildlich, aber dennoch gut zu lesen. Bis Seite 200 fand ich das Buch auch durchwegs gut, wenn auch manchmal etwas langatmig. Danach folgten für mich einige sehr verworrene Handlungen, den ich nicht richtig folgen wollte. Am Ende wird das Ganze zwar dann schlüßig aufgelöst, dennoch für mich etwas zu langatmig. Die Protagonistin Alice ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, entwickelt sich aber im Lauf der Geschichte und wurde mir immer sympathischer. Für mich waren die Märchen zum Teil zu verworren und das Buch insgesamt etwas zu langatmig. Ein Buch mit den Märchen selbst wäre sicherlich interessant und hilfreich beim Lesen. |
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Bewertung vom 04.11.2018 | ||
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Pudding in Not / Simons kleine Lügen Bd.1 Simon neigt etwas zum Übertreiben und lügen tut er nur ein klein wenig - was bei meinem Sohn (9) beim Lesen öfters zu Lachern führte. Inzwischen hat er das Buch bereits zweimal gelesen und nimmt es immer wieder mal raus um darin zu stöbern. Es gibt durch die tollen absolut passenden Zeichnungen auch einiges zu entdecken. Unser heimlicher Star ist aber die Katze Pudding - hoffentlich ist sie im nächsten Band auch wieder dabei. Auch der auf dem Cover versprochene Gratischeesburger ist im Buch enthalten und hat einen Bezug zur Geschichte. Der Humor ist bestens geeignet für Kinder ab ca. 9 Jahren - jedenfalls hat Junior die Witze besser verstanden als ich. Das Buch ist auch gut geeignet um Lesemuffel aus der Reserve zu locken. Jedenfalls vergibt das Kind eine klare Leseempfehlung. |
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Bewertung vom 25.10.2018 | ||
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Leider konnte mich dieses Buch der Autorin nicht überzeugen. Ich kenne einige von ihr und hatte dementsprechende Erwartungen, die einer nicht erfüllt wurden. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 14.10.2018 | ||
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Unter Verdacht / Die Schwestern von Mitford Manor Bd.1 Bei dem Buch "Die Schwestern von Mitford Manor" habe ich einen historischen Krimi erwartet. Leider dümpelt das Buch am Anfang nur so dahin und ist eher ein Roman. Spannung ist kaum vorhanden. Erst zum Ende hin nimmt das Buch ein bisschen an Fahrt auf, da hatte es mich allerdings schon verloren. Am Ende wird der Fall zwar gelöst, aber auch das nicht besonders anspruchsvoll. Eine kleine Liebesgeschichte ist auch noch eingestreut. Die Hauptfiguren wirkten auf mich eher blass und weckten kaum Sympathien in mir. Für mich eher seichte Unterhaltung, als ein spannender Krimi. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich auch nicht besonders viel mit dem historischem Hintergrund anfangen konnte und vorher auch nichts um dessen Bedeutung wusste. |
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