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Bewertungen
Insgesamt 1270 Bewertungen| Bewertung vom 03.09.2016 | ||
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Nach Beenden des postapokalyptischen Romans "Am Ende aller Zeiten" wird mir wieder einmal bewusst, dass diese Art geschriebenen Wortes nicht zu meiner bevorzugten Genre gehört. Endzeitromane sind mir definitiv zu gefühlskalt und zu brutal. Der Kampf ums Überleben wird deutlich und jeder ist sich selbst der Nächste und geht im Zweifelsfall auch über Leichen. Ich finde dieses Gebären beängstigend. Wenn ich mir das Weltgeschehen betrachte, ist es nicht fiktiv, sondern ganz aktuell, als wären wir schon mittendrin im Überlebenskampf. |
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| Bewertung vom 01.09.2016 | ||
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To all the boys I've loved before / Liebesbrief-Trilogie Bd.1 (6 Audio-CDs) "To all the boys I´ve loved before" beinhaltet eine wunderbare Liebesgeschichte, die chaotisch und amüsant wirklich begeistert. Ich fühlte mich wohl und konnte das Hörbuch sehr genießen. Zwischendurch habe ich regelrecht gegluckst, da ich oft nicht wusste, ob ich nun weinen oder lachen sollte und vor allem, in wen ist Lara Jean denn nun verliebt? Ist es Peter? Ist es Josh? Wessen Küsse lassen Lara Jeans Herz höher schlagen? |
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| Bewertung vom 31.08.2016 | ||
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"Die Mühle" ist ein sehr ausdrucksstarker Jugendthriller, der sanft beginnt und je mehr die Handlung voranschreitet sich zu seinem vollen Ausmaß entfaltet. Der Klappentext verrät schon recht deutlich, was uns begegnen wird, dennoch bekommt Lana ihre Einladung zum Kurztrip nicht zufällig, oder doch? Es bleibt lange ungeklärt, warum ausgerechnet Lana in diese Gruppe integriert wird, obwohl sie eher Außenseiterin zu Schulzeiten war. Eher Mauerblümchen als cool, von daher absolut unpassend und auch unerwünscht. Die früheren Freunde aus Schulzeiten haben sich jahrelang nicht gesehen und sind auch der Einladung zu einem Kurztrip gefolgt. Lana begreift nicht, warum alle sich L. entfremdet haben, dem Ort wo sie aufgewachsen sind. Ein Geheimnis umwebt die Freunde und wird erst gelüftet als die Situation eskaliert. |
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| Bewertung vom 28.08.2016 | ||
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I Am Death. Der Totmacher / Detective Robert Hunter Bd.7 Chris Carter hat auf ganzer Linie geschafft, mich auch mit "I am Death. Der Totmacher" zu überzeugen. Der Autor beherrscht die Kunst mich emotional zu überfordern, da die Sprache des Thrillers nahezu bildlich ist. Immer wieder werden mir leichte Schauer des Grauens über den Rücken gejagt und ich bin so sehr in seine Thriller vertieft, das mich selbst die Fliege an der Wand maßlos erschrecken würde. Ich genieße es abzutauchen in echten Horror, denn nichts anderes kann ich hier entdecken, da ein kaltblütiger geplanter Mord als nichts anderes anzusehen ist als dieses. "Ich bin der Tod" wird uns einige Male begegnen und die Obsession des Täters wird schnell deutlich. Die Hoffnung den Täter schnell auf die Spur zu kommen zerschlägt sich schnell und einige weitere folgen, immer grausamer und widerlicher, sodass man sich als Leser tatsächlich wünscht, dass das Grauen und der Schmerz der Opfer schnell ein Ende findet. |
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| Bewertung vom 28.08.2016 | ||
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"Die Attentäter" hat mich ab der ersten Seite in seinen Sog ziehen können. Obwohl es auch die eine oder andere Seite gab, die sich etwas mühsamer lesen ließ, hat dieses Buch einen Hintergrund inne, der mich sehr beängstigt hat. Ich fand es für mich wichtig, mehr über die IS und den Islam zu erfahren und bekam nicht nur eine spannende Story geboten, sondern auch jede Menge Hintergrundwissen geliefert. |
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| Bewertung vom 27.08.2016 | ||
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Das Heulen der Wölfe / Animox Bd.1 "Animox - Das Heulen der Wölfe" ist ein gigantischer und fantastischer Auftakt einer Buchreihe. Ich flog förmlich durch die Seiten und war fasziniert von Menschlichkeit verknüpft mit Fantasyelementen. Ein Jugendbuch, welches den Lesegeschmack junger Leser ab 10 Jahren absolut treffen dürfte. Gleich ab Beginn zieht sich echte Spannung wie ein roter Faden durch die Story und es fällt schwer zu den verschiedenen Personen Vertrauen zu fassen. Wer ist Feind und wer ist Freund? Für Simon ein echtes Abenteuer in das er hineinschliddert, ohne die Chance zu haben darüber vorgewarnt zu werden, welch Dramen sich auch innerhalb seiner Familie abspielen werden. Natürlich ist es eigentümlich mit Tieren zu sprechen und sich damit absolut lächerlich in den Augen anderer zu machen, dennoch scheint es für Simon völlig normal zu sein. Als dann Ratten anfangen seine Mutter, seinen Onkel Darryl und Simon selbst anzugreifen, dreht sich das Blatt und aus dem Gemobbten wird ein Gejagter. Nun liegt es an Simon sich zu behaupten und Dinge herauszufinden, die Mutter und Onkel lange vor ihm verborgen hielten. 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 26.08.2016 | ||
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Der Klappentext zu "Das tote Herz" wirbt mit einem Vergleich zu Stephen King und hat mich daher sehr neugierig machen können. Ich erwartete daher Nervenkitzel und echten Grusel. Da meine Erwartungshaltung sehr hoch war, war es leicht mich zu enttäuschen, aber ich konnte einen leichten Nervenkitzel klar und deutlich spüren, denn letztendlich ist "Das tote Herz" eine spannende Reise ins Unmögliche. Phantasie und Träume vermischen sich und wirken beängstigend. Ein Frauenmörder mit Spenderausweis und ein Architekt mit Familie werden zu einer Person und auch wenn es absolut fiktiv ist, wirkt es authentisch auf mich als Leserin, Es ist schwer nicht zu viel preiszugeben, denn "Das tote Herz" lohnt sich für Fans echten Horrors. Horror davor sich selbst zu verlieren und eine andere grausame, widerwärtige Person zu werden, die die Führung meines Lebens übernimmt. 0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 20.08.2016 | ||
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Manchmal zu dick aufgetragen und regelrecht unsympathisch |
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| Bewertung vom 12.08.2016 | ||
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"Totenkind" ist wirklich herzzerreißend, da es brühwarm von der Psychose einer Mutter erzählt, deren Kind verschwunden ist und die immer noch die Hoffnung hegt, ihr Kind eines Tages wieder in den Armen zu halten. Eine zerrüttete Ehe aufgrund dessen, da eine offene Haustür dafür sorgte, dass das Kind das haus verlassen konnte. Unausgesprochene Schuldzuweisungen und ein Putzwahn, der dafür sorgen soll das Gleichgewicht zu halten. Ich fand es sehr schmerzhaft und konnte die Trauer regelrecht spüren, denn für Eltern ist der Verlust eines Kindes grausam und die innerliche und äußere Veränderung von Anna Buch wurde absolut authentisch wiedergespiegelt. Sie klammert sich an jeden Strohhalm der Hoffnung und wird regelrecht in paranormale Stimmungen hineingezogen. |
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