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Bewertungen
Insgesamt 623 BewertungenBewertung vom 02.04.2012 | ||
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Diana Wagenbachs einzige noch lebende Verwandte ist ihre Großtante Emmely in England. Als sie erfährt, dass diese mit einem Schlaganfall im Krankenhaus liegt, fliegt sie sofort hin um sie zu besuchen. Ein letztes Mal kann sie mit der geliebten Ziehoma sprechen und bekommt von ihr die Aufgabe, ein altes Familiengeheimnis zu lösen. Was hat die Schwestern 1887 Grace und Victoria Tremayne so entzweit, dass Victoria ihrer Schwester einen Brief schrieb, indem sie ihr und ihrer Familie auf Ewig Hilfe anbot, wann immer sie sie brauchen sollten, nachdem Grace enterbt und davongejagt wurde? Und was hat es mit der jungen Frau auf sich, die mit genau jenem Brief 1945 vor der Tür von Victorias Nachfahren auftaucht? Für Diana beginnt eine langwierige Detektivarbeit, die sie bis ans andere Ende der Welt führen soll. 18 von 27 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 01.04.2012 | ||
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Im 13. Jahrhundert stirbt Kaiser Frederico und lässt Europa in einem Streit um Macht und religiösen Einfluss zurück. Die junge Nonne Elsbeth bricht in genau dieser Zeit mit einigen Schwestern auf nach Winzensten, um dort ein neues Kloster zu errichten. Es soll ihrer Schwester Hedwig Schutz bieten, die wie in Trance immer wieder ketzerische Visionen hat und um deren Leben sie deshalb fürchtet. 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 30.03.2012 | ||
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Die Mütter-Mafia von Kerstin Gier ist zurück: Constanze Bauer kämpft mit ihren Freundinnen gegen die alltäglichen Ungerechtigkeiten des Lebens- egal ob Mutter oder nicht. Constanze muss sich damit arrangieren, dass die neue Model-Freundin ihres Ex-Mannes Lorenz nicht nur hübsch, sondern auch noch nett und Kinderlieb ist, während Nachbarin es Anne inzwischen -fast- egal ist, die wievielte Praktikantin ihr Ehemann auf dem Schreibtisch vernascht. Gemeinsam mit Mimi und den Kindern kämpfen sie für Joachim, dem seine solariumssüchtige Botox-Exfrau Kind und Haus weggenommen hat. Und dann ist da natürlich auch noch Anton, der hübsche Anwalt, mit dem Constanze endlich richtig anbandeln will! 10 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 28.03.2012 | ||
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Allan Karlsson soll seinen hundertsten Geburtstag im Seniorenheim mit der grummeligen Schwester Alice und allen Heimbewohnern feiern. Dazu hat der alte Herr aber überhaupt keine Lust und klettert aus dem Fenster, um auf Pantoffeln in die Freiheit zu flüchten. Auf seiner Flucht trifft er viele Leute, die ihm helfen und mit denen er auch die ein oder andere nicht wirklich legale Sache dreht, doch mit der Zeit werden sie eine richtig gute Clique. Wie in einem Roadmovie düsen sie von Ort zu Ort und werden fast überall einer mehr- wenn man Elefantendame Sonja überhaupt als eine Person zählen kann. 155 von 310 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 28.03.2012 | ||
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Im Jahr 1888 machen sich drei junge Frauen auf den Weg von Deutschland nach Sansibar. Juliane begleitet ihren Vater, einen erfolgreichen Winzer, der zum Sultan eingeladen ist. Antonia hingegen will gemeinsam mit dem Arzt Max Seiboldt die Cholera erforschen und reist als seine Sekretärin an Bord des Dampfers mit. Und Viktoria Wesermann, Tochter einen wohlhabenden Reeders aus Hamburg, wird nach Sansibar geschickt, damit ihr öffentlicher Fehltritt während einer Schiffstaufe in Vergessenheit gerät: sie hatte ihren Verlobten in aller Öffentlichkeit geohrfeigt, weil er ihr so zuwider war. |
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Bewertung vom 21.03.2012 | ||
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Constanze Wischnewski ist Mutter von zwei Kindern und glücklich verheiratet- das denkt sie jedenfalls, bis ihr Ehemann ihr zwischen Tür und Angel mitteilt, die Ehe sei beendet und sie könne mit den Kindern in das Haus seiner verstorbenen Mutter ziehen. Plötzlich alleinerziehend und ohne Job in einem Haus, dass kurz nach dem Krieg eingerichtet wurde, hofft sie auf Unterstützung der „Mütter-Society“, einem Mütternetzwerk in ihrem Viertel. Doch dass dieser Haufen selbstverliebter Mütter keineswegs hilfsbereit, sondern arrogant und ignorant ist, muss sie sehr schnell feststellen. Da bleibt nur eins: Mit den netten Nachbarinnen, die es doch noch gibt, gründet sie eine Gegenorganisation: Die Mütter-Mafia! 6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 09.03.2012 | ||
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Die beliebte Serie kommt ins Kino und passend dazu gibt es auch einen Roman: Die Familien Schneider und Öztürk sind unabhängig voneinander auf dem Weg in den Urlaub nach Thailand. Auf dem Weg dorthin stürzt jedoch das Flugzeug ab und Yagmur, Cem, Lena und Costa stranden gemeinsam auf einer einsamen Insel. Der totale Kulturschock für Lena, die sich mit der streng religiösen Yagmur, dem Obermacho Cem und dem stotternden Griechen Costa auseinandersetzen muss. Die vier müssen sich wohl oder übel zusammenraufen, erst recht als sie auf der Insel einen Stamm Ureinwohner entdecken, der nur zu gerne einen oder zwei von ihnen auf dem Grill sehen würde. 5 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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