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Bewertungen
Insgesamt 1192 BewertungenBewertung vom 16.04.2008 | ||
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Von den RoMos über die Personen der Familien Mann ist diese über Klaus Mann die sicherlich interessanteste aufgrund eines ereignisreichen aber tragischen Lebens im Schatten des Übervaters. Das Literatenmilieu und die Zeitgeschichte ist sehr gut beschrieben. Lesenswert. CT |
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Bewertung vom 16.04.2008 | ||
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Von den RoMos über die Personen der Familien Mann ist diese über Klaus Mann die sicherlich interessanteste aufgrund eines ereignisreichen aber tragischen Lebens im Schatten des Übervaters. Das Literatenmilieu und die Zeitgeschichte ist sehr gut beschrieben. Lesenswert. CT |
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Bewertung vom 15.04.2008 | ||
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Klasse CD! John Adams als Hauptvertreter der Minimal Music hier mit seinem sehr bekannten Violinkonzert ist immer empfehlenswert. Die andere Tracks dieses CD (z.B. Waxmann) aber ebenso. Besonders die Violintranskription von Isoldes Liebestod gefällt auch Nichtwagnerianern. CT |
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Bewertung vom 15.04.2008 | ||
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Der frühe Klassiker der analythischen Philosophie ist dieses Opus von Gottlob Frege. Sehr lesenswert für alle, die im Mathematikunterricht immer schon gegrübelt haben, was denn eine Zahl ist. Auch wenn letztlich die Antwort im Herumdenken um dieses Problem besteht sehr interessant. Eigentlich ein Muss für jeden Gymnasiasten. Mein Dank an den Reclam-Verlag, der das Buch so billig auf den Markt bringt. CT |
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Bewertung vom 11.04.2008 | ||
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Geht so! Man muss sich für die Gruppe 47 und deren Schriftsteller schon sehr interessieren, denn das Buch ist denkbar langweilig geschrieben. Die vielen verwirrenden Zitate (man muss schon genau aufpassen um mitzubekommen wer jetzt eben zitiert wird) wirken wie eine Stimme aus den 50er Jahren - leicht antiquiert also. Schon informativ aber altbacken und nicht wirklich interessant! CT 2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 11.04.2008 | ||
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Wirklich gut! Alis Leben ist interessant und in dieser RoMo gut beschrieben. Auch die Zeitumstände mit den Black Power Bewegungen sind fundiert erläutert. Sehr erhellend und informativ. Lesenswert auch für diejenigen die an Sportbiographien sonst nichts so interessiert sind. CT 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 10.04.2008 | ||
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Ein nicht wirklich gutes Buch. Die Photos sind okay, aber es gibt NULL Erläuterungen. Einfach nur Photos aneinandergereiht. Das ist zu wenig. CT |
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Bewertung vom 09.04.2008 | ||
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Als die Religion noch nicht langweilig war Hans Conrad Zander gefällt sich ja darin, religionsgeschichtliche Themen launisch zu beschreiben wie auch hier. Tatsächlich ist das Buch, trotz mancher Brüche im Schreibstil und allzu gewollter Flapsigkeit nett zu lesen und für ein bildungsferneres Publikum durchaus lesenswert. Wer allerdings nicht am Strand liegt und etwas tieferes Wissen über die Wüstenväter sucht ist mit dem Buch nur als Einstiegslektüre einverstanden. CT 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 08.04.2008 | ||
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Nettes Reisebuch! Allerdings ist die Poesie doch leicht abgestanden: Die Sonne ist "lichtstrahlend", der "Morgen steigt kalt herauf" und "gegen Mittag hat der Glanz seinen Höhepunkt erreicht". Das ist nicht mal kitschig sondern manchmal einfach nur langweilig. Nett zu lesen und für Fans von Reiseliteratur empfehlenswert, aber große Literatur ist das Buch nicht. CT |
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Bewertung vom 08.04.2008 | ||
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Früher hieß es immer Muhammed Ali ist der Größte aber nach der Lektüre diese Buches wissen wir, dass dieser Rang allein Hans Küng gebührt. Der Schuhhändlersohn aus einer schweizer Provinz besserwissert sich durch seine Erinnerungen und bepöbelt nachträglich so ziemlich jeden, der den Dunstkreis dieses Altgermanikers streifen mußte. Viele Weggefährten werden es bereut haben, mit Hans Küng ein vertrauliches Gespräch geführt zu haben, denn nahezu jedes angeblich gehörtes Wort wird zuungunsten von Gegnern und zugusten von Hans Küng angeführt. Zugegebenermaßen sind diese subjekten Darlegungen aus einer entscheidenden Phase der katholischen Kirche im XXten Jahrhundert gut geschriebener Gossip - aber ohne Beklemmungsgefühle ob des permanenten und unverhohlenen Selbstlobs kommt der Leser hier nicht raus. Man fragt sich wie ein solcher Mann jemals Priester werden durfte angesichts eines derart eklatanten Mangels an gesundem Selbstzweifel oder guten Willen gegenüber dem Nächsten. Sicherlich besitzt Küng eine intellektuelle Brilianz die seinesgleichen sucht, aber sein offensichtlich unguter Charakter deformiert diese derart, dass man sich auch fragen muss, ob es nicht an Masochismus grenzt, sich selbst so unvorteilhaft darzustellen. Wer einen solchen Lektor hat, braucht keinen Feind mehr. Fazit: Lesenswert aber für gut erzogene Menschen schwer verdaulich. CT 2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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