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Bewertungen
Insgesamt 66 Bewertungen| Bewertung vom 15.08.2018 | ||
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Ein fundiertes, informatives und gleichzeitig unterhaltsames Buch über die Welt der Keime und Mikroben. Ohne Mikroorganismen gäbe es z.B. weder Käse, Wein noch Bier. Wir sind besiedelt von Bakterien und könnten ohne sie gar nicht überleben. Das Wissen über unsere "Untermieter" ist zum Teil noch lückenhaft. Welche Funktion z.B. unser Darmmikrobiom erfüllt, ist noch nicht vollständig geklärt. |
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| Bewertung vom 04.08.2018 | ||
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Jen ist Buchhändlerin und hat sich von ihrem lästigen Freund Ed getrennt. Als dieser in der Nacht noch einmal in ihre Wohnung kommt, hält sie ihn für einen Einbrecher und ersticht ihn aus Versehen. |
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| Bewertung vom 27.07.2018 | ||
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Hauptperson ist der 12-jährige, nach einem schweren Unfall behinderte, Juri. Sein Vater ist Tierarzt im städtischen Zoo. Seine Mutter wurde vor Jahren verhaftet und nach Sibirien geschickt. Dann klopfen eines Abends zwei Männer vom russischen Geheimdienst an der Tür und fordern Juris Vater auf, mit zu kommen, um einen Patienten zu behandeln. Vater und Sohn werden ins Sommerhaus Stalins gebracht. Dieser lehnt eine medizinische Behandlung durch Juris Vater ab, behält den Jungen jedoch als Vorkoster. Stalin hat ständig Angst, vergiftet zu werden. |
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| Bewertung vom 21.07.2018 | ||
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Dr. Siri und die Tränen der Madame Daeng / Dr. Siri Bd.10 (eBook, ePUB) Auch wenn der deutsche Titel des Buches in meinen Augen eher schlecht gewählt ist, im Gegensatz zum genial doppeldeutigen Originaltitel, hat mir das Buch sehr gefallen. Spannung, Witz und teilweise skurile Episoden machen es zu einem echten Lesevergnügen. Durch den sehr lebendigen Schreibstil fällt es leicht, sich ins kommunistische Laos der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts zu versetzen. Ein absolut empfehlenswertes Buch. |
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| Bewertung vom 07.07.2018 | ||
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Als die Tage nach Zimt schmeckten Zod wartet jede Woche sehnsüchtig auf einen Brief seiner Tochter, die in den USA lebt. Er hat seine beiden Kinder ins Ausland geschickt, denn das Leben im Iran ist ihm nicht sicher genug für sie. Seine Frau wurde unschuldig zum Tode verurteilt und hingerichtet. Mit seinen Kindern hat er nie darüber gesprochen, doch er leidet noch immer unter dem Verlust. Trotzdem bleibt er in Teheran und führt das Café Leila weiter, das seine Eltern vor vielen Jahren eröffnet hatten. |
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