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Kuehn, S.

Bewertungen

Insgesamt 983 Bewertungen
Bewertung vom 23.01.2022
Das große Buch der Collagen
Rivans, Maria

Das große Buch der Collagen


ausgezeichnet

Eigene Kreativität erwecken
"Das große Buch der Collagen" von Maria Rivans ist ein Buch, mit dem man arbeiten kann und soll.
Maria Rivans ist eine Künstlerin, die Collagen erstellt und sie teilt hier ihr Wissen und ihre Erfahrung mit uns. Sie beginnt damit zu zeigen, mit welchen Arbeitsmaterialien und Werkzeugen sie selber am liebsten arbeitet und gibt Hinweise dazu. Es ist erstaunlich wenig, was man benötigt, um seiner eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Dann nimmt sie den Leser sozusagen an die Hand und zeigt an einigen Beispielen Schritt für Schritt, wie man selber eine Collage aufbaut. Mit den Materialien hier aus dem Buch, kann man das dann sofort umsetzen.
Den Hauptteil des Buches bildet dann die Bildersammlung mit ungefähr 1500 verschiedenen Objekten zum ausschneiden. Auf dem wunderbar stabilen und hochwertigen Papier findet sich eine bunte Vielfalt, die die Autorin über viele Jahre angesammelt hat.
Modern und kitschig, Blumen und Tiere, Menschen und Fahrzeuge, Gebäude und Sehenswürdigkeiten, hier sind sehr viele Schätze versammelt, die man sehr gut mit eigenen vorhandenen Materialien kombinieren kann.
Mich hat dieses Buch begeistert und ich bin dann mal beim Collagen erstellen.

Bewertung vom 18.01.2022
Das Loft
Geschke, Linus

Das Loft


ausgezeichnet

Wem traust du?
"Das Loft" von Linus Geschke ist ein Thriller, der mir richtig gut gefallen hat.
Marc und Sarah lernen sich im Urlaub kennen und nachdem sie eine Fernbeziehung geführt haben, ziehen sie gemeinsam in ein Loft in Hamburg. Henning, der beste Freund von Marc, zieht mit ein. So richtig gut findet Sarah das von Anfang an nicht.
Marc und Sarah kommen nach Hause nach einem gemeinsamen Wochenende und ihre Küche schwimmt in Blut und Henning ist weg.
Nach und nach bekommen wir die Geschehnisse abwechselnd aus der Sicht von Marc und Sarah erzählt. Weitere Informationen kommen aus der Ermittlungsarbeit der Polizei.
Es ist sehr spannend, wie sich nach und nach die Vergangenheit des Pärchens herausbildet und wie jeder den anderen sieht. Der Autor spielt hier mit den Gefühlen der Leser und das macht er sehr geschickt. Hat mal Sarah mein ganzes Mitgefühl und Vertrauen, ist es im nächsten Kapitel vielleicht schon ganz anders. Das ist total spannend aufgebaut und man möchte das Buch wirklich am liebsten am Stück lesen.
Sehr schön konnte man sich den Tathergang zusammenreimen, nur um im nächsten Abschnitt zu merken, wie falsch man liegt und am Ende nimmt die Geschichte nochmal eine ganz unerwartete Wendung.
Meine Empfehlung für jeden Fan von Thrillern und Krimis, es ist mal ein ganz besonderes Buch.

Bewertung vom 18.01.2022
Blau-Auge
Mittler, Jasna

Blau-Auge


ausgezeichnet

Ein Stein, der verbindet
"Blau-Auge" von Jasna Mittler ist ein Roman, der in verschiedenen Zeiten seine Handlung begründet.
Im Mittelpunkt seht der namensgebende Edelstein, strahlend blau und so groß wie ein Auge. Dieser Edelstein reist mit uns durch die Zeit und ist die Verbindung zwischen den verschiedenen Zeiten und Personen.
Hanna ist Bildhauerin und soll nach dem Tod ihres Vaters eine Statue des Gelehrten René Just Haüy vollenden. Sie findet diesen Kristall in der Werkstatt ihres Vaters und wir begleiten Hanna auf der Suche nach der Geschichte des Steines und bei der Verarbeitung des Todes ihres Vaters. Dieser Handlungsstrang um Hanna ist sehr flüssig geschrieben und leicht zu lesen.
Mehr Aufmerksamkeit braucht man bei den historischen Handlungssträngen, die zurückführen bis zu den Brüdern Haüy ins 18. Jahrhundert. Auch die Geschichte ihrer Vorfahren wird ausführlich beschrieben und am Ende fügt sich auch alles in ein großes Bild zusammen.
Mir hat diese Geschichte wirklich sehr gut gefallen, der Schreibstil war bildhaft und auch sehr detailliert. Besonders die historischen Aspekte waren gründlich recherchiert und gründen auf Tatsachen, sowas mag ich immer sehr.
Zugegebenermaßen verlangte das Buch doch einiges an Konzentration beim Lesen, um die verschiedenen Personen und Zeiten einordnen zu können, aber es hat sich sehr gelohnt. Für mich war das ein ganz besonderes, auch emotionales Leseerlebnis.

Bewertung vom 18.01.2022
Feuerbach
Markus Flexeder

Feuerbach


ausgezeichnet

Ein Monster in München
"Feuerbach" von Markus Flexeder ist ein ganz besonderer Kriminalroman.
Es ist 1922 in München, der erste Weltkrieg hinterließ seine Spuren, viele Menschen sind verletzt, innerlich und auch äußerlich, viele Menschen hungern und die Inflation wütet.
Carl Feuerbach ist einer dieser Kriegsveteranen, er ist einsam geworden und wortkarg, aber ein guter Mensch. Seine Schwester schickt ihm ihren Sohn Leopold, der in die große Stadt möchte und Schriftsteller werden. Gleichzeitig wütet in der Stadt einer der schlimmsten Serienmörder aller Zeiten.
Dieser Roman ist vom Aufbau her einzigartig. Viele der vorkommenden Personen und Geschehnisse wurden sorgfältig recherchiert und sind an die historisch korrekten Fakten angepasst, dadurch findet man sich sehr gut in dieser vergangenen Zeit wieder.
Zu großen Teilen ist das Buch in Tagebuch-und Briefform geschrieben, was sehr gut zu der Zeit passt. Abwechselnd lesen wir den Briefverkehr von Carl mit seiner Schwester und Leopold mit seiner Mutter. Leopold führt auch akribisch Tagebuch und sehr viel erleben wir hier aus seiner Sicht. Auch der leitende Ermittler in diesen Mordsachen schreibt seine Gedanken nieder.
Spannend auch die Aufzeichnungen des Täters, die aus seinem Nachlass stammen.Dadurch gewinnt man hier sehr viele verschiedene Perspektiven auf die Geschehnisse und kann sich selber ein Bild zusammensetzen.
Mir hat sehr gut die Auseinandersetzung mit der Psyche der Charaktere gefallen, das wirklich "Böse" und die, die es durch die Umstände wurden. Das Buch hatte eine eher düstere Atmosphäre und das wurde auch sehr gut rübergebracht.

Bewertung vom 17.01.2022
Meeressarg / Fabian Risk Bd.6
Ahnhem, Stefan

Meeressarg / Fabian Risk Bd.6


sehr gut

Spannender Thriller
"Meeressarg" von Stefan Ahnhem ist schon der sechste Teil der Fabian-Risk- Krimireihe. Ich kenne nicht alle Teile dieser Reihe, was mich beim lesen aber nicht störte, ich denke. Vorkenntnisse wären gut, aber nicht notwendig.
Fabian hat hier einen schweren Schicksalsschlag, der mit dem Tod seines Sohnes zusammenhängt, zu verkraften. Er ermittelt privat, um die näheren Umstände zu klären. Diese ganzen familiären Zusammenhänge waren zwar spannend und schlüssig beschrieben, da fehlten mir dann aber schon die Vorkenntnisse der anderen Bände der Reihe.
Ansonsten steht hier der korrupte Polizeichef Sleizner im Mittelpunkt der Ermittlungen, der sein eigenes Team an Ermittlungen an einem Mord und Selbstmord hindert. Dunja hat die Ermittlungen aus dem Untergrund aufgenommen und es ist sehr spannend dargelegt, wie schwer es ist gegen diese geballte Macht von gewissenlosem und unmoralischem Handeln anzukommen.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben, schon durch diese vielen verschiedenen Ebenen, die sich erst allmählich und langsam einander annähern. Stellenweise ist mir alles zu viel und zu lang, Das kann aber auch daran liegen, dass mir doch oft Hintergrundwissen fehlte.
Zum Ende hin stieg die Spannung aber nochmal gewaltig an und es ist nicht ganz klar, ob die Reihe hiermit abgeschlossen ist.

Bewertung vom 17.01.2022
Das gebrannte Kind / Cold Case Bd.3
Frennstedt, Tina

Das gebrannte Kind / Cold Case Bd.3


sehr gut

Brandheißer alter Fall
"Cold Case-Das gebrannte Kind" von Tina Frennstedt ist hier nun schon der dritte Teil der Kriminalreihe rund um Kommissarin Tess Hjalmarsson und ihrem Team. Ich habe die Bücher in der richtigen Reihenfolge gelesen, aber man könnte das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen.
Tess und ihr Team haben grade wieder einen alten Fall rausgekramt, als eine aktuelle Mordserie Verbindungen zu einem anderen alten Fall aufweist. Vor 15 Jahren wurde eine Frau ermordet, indem ihr Haus abbrannte. Der Sohn überlebte damals und verbrachte sogar einige Zeit in der Obhut von Tess.
Jetzt gibt es gleich mehrere Opfer, die diesen grausamen Tod im Feuer sterben müssen.
Durch die Verbindung zu dem alten Fall besteht die Hoffnung, diesen gleich mit auflösen zu können. Aber dazu müssen der oder die Täter erst einmal gefasst werden.
Auch im Privatleben von Tess tut sich so einiges, auch hier kommt es zu geheimnisvollen und unerklärlichen Vorfällen. Es ist sehr schön, wie den Personen nach und nach mehr Leben eingehaucht wird und sie sich weiterentwickeln.
Ich fand es sehr spannend bei den Zeugenbefragungen dabei zu sein, Beweise abzugleichen und Alibis zu prüfen, sehr schnell fühlte man sich bei der Verbrecherjagd mit einbezogen.
Auch wenn man sehr zeitig im Buch den Täter im Visier hatte, blieb die Spannung trotzdem bis zum Ende erhalten. Der Schreibstil war sehr flüssig und gut lesbar. Ein wenig stört mich, dass am Ende so einige Fragen offen stehen bleiben und man nur hoffen kann, dass sie im nächsten Teil wieder aufgegriffen werden.

Bewertung vom 17.01.2022
Heartstopper Volume 1 (deutsche Hardcover-Ausgabe) / Heartstopper Bd.1
Oseman, Alice

Heartstopper Volume 1 (deutsche Hardcover-Ausgabe) / Heartstopper Bd.1


gut

Süße Romanze
"Heartstopper Volume 1" von Alice Osemann ist der erste Band der Graphic Novel über den Schüler Charlie.
Charlie lernt durch eine neue Gruppeneinteilung Nick kennen. Nick ist ein netter Kerl, Rugbyspieler und hat auch viele Freunde. Er nimmt Charlie mit zum Sport und auch sonst unternehmen die Jungen so einiges zusammen. Auch als Charlie Probleme mit Ben hat, sein derzeitiger Flirt, steht Nick ihm zur Seite.
Charlie weiß von seiner eigenen Homosexualität und steht auch dazu, aber für Nick ist die Situation alles andere als gewöhnlich. Er hat das Gefühl, dass er sich verliebt hat, kann es aber vor sich selber noch nicht zugeben. Diese Zeit der Unsicherheit ist hier sehr gut beschrieben.
Mir gefällt diese Geschichte der langsamen Annäherung sehr und auch die Zeichnungen sind sehr gelungen. Trotz dem sparsamen Zeichenstil werden auch Gefühle und kleine Gesten gut wiedergegeben.
Schön, dass hier offen über die Probleme der Jungen, wie Mobbing, Ausgegrenztsein und Anderssein gesprochen wird. Mir fehlt hier ein wenig der Abschluss, aber es werden ja weitere Bände folgen. Auch etwas mehr Tiefgang hätte der Geschichte gut getan, so ist es mir zu zuckersüß.
Die Gestaltung des Buches als Hardcover mit zusätzlichen Steckbriefen und Tagebuchseiten ist sehr gelungen.

Bewertung vom 17.01.2022
Somorra - Stadt der Träume
Sußner, Christian;Sußner, Florian

Somorra - Stadt der Träume


ausgezeichnet

Reise in die Albträume
"Somorra - Stadt der Träume" von Christian und Florian Sußner ist nicht mein erstes Spielebuch und auch nicht das erste dieser Autoren. Vorweg muß ich gleich sagen, das es mir noch ein Stückchen besser gefallen hat als der Vorgänger "Somorra-Stadt der Lüge". Es ist auch völlig unabhängig von seinem Vorgänger zu lesen und zu spielen, in der richtigen Reihenfolge taucht man noch etwas tiefer in diese düstere, fantastische Welt ein.
Man spielt einen Protagonisten, der im Hospital erwacht und sich erstmal in dieser düsteren und mystischen Welt zurecht finden muss. Gefahren lauern hier an jeder Ecke, man weiß nicht, wem man trauen kann. Noch gefährlicher ist es allerdings zu schlafen und zu träumen....weil dort der König der Zwischenwelt das Leben des Träumers sehr schnell beenden kann.
Wenn man sich auf dieses Abenteuer einläßt, kann man sehr viel erleben und Spaß haben, es ist sehr spannend geschrieben, erfordert aber auch sehr viel Aufmerksamkeit. Man muß sehr konzentriert lesen, damit man die vielen Hinweise und Hilfen, die einem das Buch anbietet, nicht überliest.
Man kann in zwei Modi spielen, einmal sozusagen mit abspeichern und dort wieder einsteigen und einmal mit Neubeginn nach dem Tod. Ich habe es auf Nummer Sicher durchgespielt und war letztendlich auch sehr froh über diese Entscheidung.
Die Geschichte selber ist wirklich sehr spannend und lesenswert und besonders hervorheben möchte ich auch noch die vielen, wundervollen und fantasiereichen Illustrationen. Diese werten das komplette Buch noch einmal auf und passen sehr gut zum Geschehen.
Das Buch ist für Einsteiger gut geeignet, da man auch keine weiteren Hilfsmittel, wie Würfel, benötigt und alle Tabellen und Anhänge gut sortiert vorhanden sind und auch zum Download und drucken angeboten werden.
Es gibt verschiedene Wege und bis zum Erscheinen des nächsten Bandes werde ich sicher noch den einen und anderen Durchgang wagen.

Bewertung vom 14.01.2022
Zum Paradies
Yanagihara, Hanya

Zum Paradies


gut

Schwierig einzuschätzen
"Zum Paradies" von Hanya Yanagihara ist das erste Buch der Autorin, dass ich gelesen habe. Habe mich sehr darauf gefreut, weil ihr letzter Roman so viele gute Meinungen bekommen hat. Und nun bin ich in der Lage, dass ich dieses Buch gar nicht so richtig einordnen kann.
Es ist ein Roman, wirkt auf mich aber etwas wie eine Sammlung aus drei Büchern, die sich in Einzelheiten, wie Namen der Protagonisten und Handlungsorten gleichen. Den ersten Teil des Buches habe ich sehr gerne gelesen und mich gefreut, wie es weitergehen wird und fand mich dann an ganz anderer Stelle wieder. Das hatte ich so nicht erwartet.
Es ist ein Haus am Washington Square in den Jahren 1893, 1993 und 2093, um das sich hier das Geschehen dreht. In jedem dieser Jahrhunderte lernen wir Menschen kennen, die sich im Namen gleichen, was mir die Zuordnung etwas erschwerte und erfahren sehr viel über ihr Leben, ihre Träume, Sehnsüchte und auch Qualen. Die Autorin schafft es, diese Welten und Zeiten lebendig auszugestalten und ihren Figuren Leben und Charakter zu verleihen. Die Menschen wachsen einem ans Herz, man kann mit ihnen fühlen und leiden. Egal wie sich die äußeren Umstände, die nicht unserer Realität entsprechen, ändern, die Menschen und ihre Gefühle bleiben sich treu und stehen im Mittelpunkt.
In diesem Buch wird so viel besprochen und angerissen, dass man sich beim lesen sehr fokussieren muss, um den Faden nicht zu verlieren. Manches ging mir zu sehr ins Detail, war zu langatmig beschrieben und dennoch fehlte mir hier das gewisse Etwas, das dieses Buch in mein Gedächtnis gebrannt hätte.

Bewertung vom 12.01.2022
Die Früchte, die man erntet / Sebastian Bergman Bd.7
Hjorth, Michael;Rosenfeldt, Hans

Die Früchte, die man erntet / Sebastian Bergman Bd.7


sehr gut

Rachefeldzug
"Die Früchte, die man erntet" von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt ist der siebte Teil der Reihe um Sebastian Bergman. Es ist eine Krimi-Serie ganz nach meinem Geschmack, die ich erst mit diesem Teil entdeckt habe und mich jetzt freue, die ersten Bände in der richtigen Reihenfolge nachzuholen. Besser sollte man es gleich in der richtigen Reihenfolge lesen, weil der Lebensweg der Protagonisten Hauptbestandteil ist.
Innerhalb weniger Tage werden in einer Kleinstadt in Schweden mehrere Menschen erschossen und Vanja, als neue Leiterin der Reichsmordkommission sucht fieberhaft nach den Zusammenhängen zwischen den Opfern. Es steht die große Befürchtung, dass es einen Serienkiller gibt und noch weitere Opfer folgen werden. Das ist die Handlung des hauptsächlichen Kriminalfalls, die sehr spannend aufgebaut wird.
Bergman arbeitet gar nicht mehr für die Polizei, nur noch ein wenig als Therapeut, er hat seine eigenen Trauma zu bewältigen und auch da gibt es einige spannende Wendungen. Vanja ist aber seine Tochter und er möchte ihr natürlich mit seinem großen Wissen und Können helfen und wird wieder tiefer in das Geschehen gezogen, als ihm lieb sein kann.
Der hauptsächliche Teil dieses Buches befasst sich aber gar nicht mit dem eigentlichen Kriminalfall, sondern um die Geschehnisse rund um die Teammitglieder und das alles ist unglaublich spannend geschrieben und geschickt miteinander verwoben. Sogar für mich, der ich die Vorgeschichten nicht kenne. Dieser Krimi ist eine absolute Empfehlung, aber mehr noch, die komplette Reihe vom Beginn an zu lesen, es lohnt sich.