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Bewertungen
Insgesamt 853 Bewertungen| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Gerri ist mehr als unzufrieden mit ihrem Leben und so fällt der Entschluss mehr oder weniger leicht eben diesem ein Ende zu setzen. Doch zuvor schreibt sie an ihre Familie und ihr nahe stehenden Personen Abschiedsbriefe der ganz besonderen Sorte, denn in diesen Briefen rechnet sie richtig ab, sie schreibt jedem das was sie schon immer einmal los werden wollte, klar, dass das nicht immer allzu positiv ausfällt. Nachdem alle Briefe geschrieben und in den Briefkasten geworfen wurden, kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen, denkt Gerri, doch weit gefehlt, jetzt geht es erst richtig los, denn sie lebt weiter und alle wissen nun was sie von ihnen hält... 5 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Ich wünschte, ich könnte dich hassen Die 16-jährige Gemma wird einfach so mir nichts dir nichts vom Fleck weg entführt, ohne dass es jemandem auffällt. Anders kann man es gar nicht sagen, denn es passiert am Flughafen, der zu diesem Zeitpunkt mehr als belebt ist. Natürlich lässt sie sich nicht freiwillig entführen, der Täter setzt sie unter Drogen, damit sie gefügig wird, aber es ist wirklich schwer vorstellbar, dass niemand etwas mitbekommt. Als Gemma wieder halbwegs klar denken kann, findet sie sich mitten im Nirgendwo wieder, wo es nichts gibt, außer sie und ihren Entführer. Sie hat nur einen Wunsch, endlich wieder nach Hause zu kommen, doch wird ihr dieser erfüllt werden? |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Falvia lebt bei ihrem Großvater in Frankreich. Da ihre Eltern nicht mehr leben, kümmert er sich liebevoll um sie und will nur das Beste für seine Enkelin. Die Klimaveränderungen zeigen sich immer deutlicher und das Dorf an der Westküste, in dem sie wohnen, läuft Gefahr überschwemmt zu werden, daher soll Flavia sich auf den Weg nach Amerika machen, da dort bereits vor einiger Zeit Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden, damit eine Überschwemmung dort nicht möglich ist. Zunächst sträubt Flavia sich, doch ihr Großvater beharrt darauf, dass sie gehen muss und so fügt sie sich ihrem Schicksal. Schon auf der Überfahrt geschehen Dinge, die sie zunächst nicht einordnen kann und später, in den USA, ist auch nicht alles so einfach wie es ausschaut, doch Flavia schlägt sich durch und versucht zu retten was noch zu retten ist. |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Elsa Wegener bricht ihre Zelte in Köln ab, sie hat ihren Mann mit einer anderen erwischt und packt nun ihre Sachen und ihre Tochter und macht sich auf in ein kleines Dorf nach Bayern. Dort wird sie recht argwöhnisch empfangen, denn man kennt sich dort und ist Fremden gegenüber misstrauisch. Elsa lässt sich davon jedoch nicht unterkriegen und sogleich hat sie auch schon den ersten Fall, an dem sie mit ihrem neuen Partner arbeiten soll, der sie allerdings auch nicht mit offenen Armen empfängt und so gestaltet sich die Arbeit als nicht so einfach. Und dann ist da natürlich noch Elsas pubertierende Tochter Anna, die genau weiß wie sie Elsa das Leben nicht gerade leichter macht... 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Wieweitdugehst / Kea Laverde Bd.4 Oktoberfest in München und Ghostwriterin Kea Laverde ist mittendrin, obwohl sie solche Festivitäten gar nicht haben kann, aber sie hat es ihrem Freund, Hauptkommissar Nero Keller, versprochen und so fügt sie sich dem Unausweichlichen. Zunächst verspricht es dann auch ein mehr oder weniger normaler Abend zu werden, sofern das bei so einer Gaudi eben möglich ist. Als das Team des LKA dann allerdings in die neue Geisterbahn möchte, streikt Kea und wartet lieber draußen. Plötzlich fällt der Strom aus und die Geisterbahn bleibt stehen, ein Junge kann nur noch tot geborgen werden. War es ein Unfall oder wirklich ein geplanter Mordanschlag? Und wem hat er gegolten, wirklich dem Jungen? Die Stimmung ist dahin und die Ermittlungen beginnen. Als plötzlich ein zweiter Anschlag, außerhalb des Festes, verübt wird, ist die Verwirrung noch größer. Wie passt das alles zusammen? 0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Belle zieht in eine Kleinstadt zu ihrem Vater und lernt ziemlich bald Edwarz kennen, der ihrer Meinung nach einfach nur ein Vampir sein kann. Von dem Moment an, als sie ihn das erste Mal sieht, versucht sie ihn davon zu überzeugen, dass er ihr Blut will und tut alles, damit er sie endlich beißt. 13 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Steinernes Fleisch / Reckless Bd.1 Jacob und Will Reckless verloren ihren Vater relativ früh, er ist eines Tages einfach verschwunden und niemand hat ihn seitdem mehr gesehen. Auch ihre Mutter spricht nicht von ihm, sein ehemaliges Zimmer wird gemieden, es ist beinahe als hätte es ihn nie gegeben. Jacob will sich jedoch nicht einfach damit zufrieden geben und stöbert nachts heimlich in des Vaters Zimmer herum, bis er plötzlich den Eingang zu einer parallelen Welt voller Zauberwesen findet, in die er immer mehr und immer öfter eintaucht, manchmal so lange, dass er sein eigentliches Zuhause fast vergisst und monatelang nicht heimkehrt. Diese Welt sollte Jacobs kleines Geheimnis bleiben, doch eines Tages, nachdem ihre Mutter schon nicht mehr lebt, folgt Will seinem Bruder in die geheimnisvolle Welt. Wie sich herausstellt sollte dies weit fatalere Folgen haben als es sich je jemand hätte vorstellen können. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 16.01.2011 | ||
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Der letzte Traumwanderer / Pandämonia-Trilogie Bd.1 Der junge Schlammtaucher Jackon hat eine besondere Gabe, von der er allerdings weder weiß, noch je von geahnt hätte, denn er ist ein Traumwanderer. Da er jedoch ohne dieses Wissen aufwächst, kann ihm auch niemand beibringen, wie er damit umzugehen hat. Erst als die Herrscherin von Bradost auf ihn aufmerksam wird, scheint sein Leben sich zum Besseren zu wenden. Oder täuscht er sich in dieser Hinsicht? |
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