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Bewertungen
Insgesamt 1041 Bewertungen| Bewertung vom 24.07.2011 | ||
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Sternenschimmer / Sternen-Trilogie Bd.1 Obwohl "Sternenschimmer" in der Zukunft spielt, kann man sich auf Grund des jugendlichen und zeitgemäßen Schreibstils der Autorin hervorragend in die Geschichte und die Hauptfigur Mia hineinversetzen. Die Ich-Erzählerin Mia wächst einem beim Lesen sehr schnell ans Herz, denn mit ihren ganz normalen Problemen, mit denen sich ein Teenager ihres Alters herumschlagen muss, kommt es einem so vor, als wäre Mia ein nettes Mädchen aus der eigenen Nachbarschaft und nicht ein Charakter aus der fernen Zukunft. Außerdem hat sich Kim Winter keine völlig überzogenen oder unrealistisch wirkenden Visionen ausgedacht, sondern schildert die Welt in der Zukunft so, wie man sie sich auf Grund der heutigen Entwicklungen sehr gut vorstellen kann: der Lebensraum ist knapp, der Großteil der Menschheit lebt unter einer Kuppel, die vor schädlicher UV-Strahlung schützt und die Außengebiete können nur stundenweise besucht werden, da diese sich nur langsam regenerieren und man sich dort deshalb immer noch gesundheitsschädlichen Umwelteinflüssen aussetzt. Darüber hinaus sprechen alle Menschen nur noch eine Sprache, da es auf Grund des Zusammenschlusses der restlichen Erdbewohner und einer schnellen gegenseitigen Hilfe sinnvoll war, um sich besser verständigen zu können. Die alten Sprachen werden nur noch in der Schule unterrichtet, damit sie nicht völlig in Vergessenheit geraten. 6 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 22.07.2011 | ||
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Melina und die vergessene Magie Nach einem Umzug muss Melina sich einer neuen Klasse vorstellen. Da ihr liebstes Hobby neben dem Lesen das Ausdenken und Schreiben von Geschichten ist, wird Melina von der Klassenzicke schnell als Streberin und Lehrerliebling abgestempelt. 7 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 21.07.2011 | ||
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1-3 Straßen, Häuser, Brücken und Paläste 6 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 28.06.2011 | ||
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In Tino Hanekamps autobiographisch angehauchtem Roman wacht Oskar Frobel am Morgen des 31. Dezembers völlig verkatert neben einer schönen, aber ihm völlig unbekannten, Dame auf. Verschuldet bis über beide Ohren, steigt an diesem Abend die letzte Party in seinem Club, bevor dieser von den städtischen Abrissbaggern dem Erdboden gleich gemacht wird. Doch Zeit zum Grübeln und für Sentimentalitäten bleibt Oskar in den letzten Stunden des alten Jahres und seines Clubs nicht: verschrobene, verzweifelte, schrullige und liebenswerte Charaktere geben sich an diesem Abend die Klinke in die Hand. Ex-Zuhälter Kiezkalle stürmt Oskars Wohnung und fordert auf Grund eines früheren Gefallens von ihm 10.000€, sein bester Freund und gefeierter Rockstar Andreas "Rocky" Rockmann bricht gemeinsam mit ihm in das Haus seiner Mutter - der verhassten Hamburger Innensenatorin - ein, um seinen totkranken Vater - den "toten Elvis" - zu befreien. Der melancholische russische Türsteher Leo zählt alles, was ihm vor die Nase kommt (in der Vertonung mit Florian von Manteuffel ein genialer Runninggag!), Oskars beste Freundin Nina sucht nach neuen Lebensinhalten, ein polnischer Stripper und Arzt leistet erste Hilfe bei diversen Dancefloor-Unfällen, ein Fahrstuhl bleibt stecken, eine wertvolle Gitarre wird zerstört, ein Herz erleidet einen Infarkt... und dann ist da noch Mathilda, Mathilda, M-A-T-H-I-L-D-A... Oskars große Liebe, die vor Jahren seit Leben verlassen hat, aber immer noch das Herzstück all seiner Gedanken ist. 6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 27.06.2011 | ||
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Der Inhalt des Buches setzt sich aus drei verschiedenen Teilen zusammen: 7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 27.06.2011 | ||
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Vladimir Tod beisst sich durch / Vladimir Tod Bd.2 Nachdem Vladimir Tod im ersten Band der Reihe "Vladimir Tod hat Blut geleckt" nur knapp dem Tod durch die Hand D'Ablos entkommen ist, geht sein zweites Jahr in der Highschool genauso turbulent und gefährlich weiter wie das alte zu Ende gegangen ist. Sein Onkel Otis unterrichtet ihn aus der Ferne in vampirischen Fähigkeiten, des Weiteren führt ihn eine Reise ins ferne Sibirien, wo ihm einer der mächtigsten Vampire Elysias - Vikas - persönlich Unterricht erteilt. Da sowohl Otis als auch Vikas eng mit Vlads Vater verbunden waren, erfährt Vlad und somit auch der Leser, weitere Details aus der Vergangenheit von Tomas Tod. Als ob die Probleme, die das Vampirleben mit sich bringt und die in diesem Teil in Form eines hartnäckigen Reporters der Schülerzeitung und einem waschechten Vampirjäger daherkommen, nicht genug wären, sind da immer noch seine pubertierenden Schwärmereien für seine Mitschülerin Meredith. Vlad steht in Mädchenfragen noch immer im Schatten seines heißumschwärmten Freundes Henry und ist daher sehr froh, in dessen Cousin Joss einen weiteren Freund zu finden. Doch die Freude wird sehr schnell getrübt. Zum einen bricht Joss den Ehrenkodex zwischen Freunden, dass man kein Interesse am Schwarm des besten Freundes zeigen soll (und um ein Date bitten schonmal gar nicht!!!) und zum zweiten scheint auch Joss genau wie Vlad ein Geheimnis zu hüten... 6 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 13.06.2011 | ||
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Eric T. Hansen ist Sprachwissenschaftler und war lange Jahre als Englischlehrer und Übersetzer tätig. Vor vielen Jahren lernte er die angeblich schwerste Sprache aller Zeiten - Deutsch, und löcherte seine damalige Lehrerin mit unzähligen Fragen: Wieso haben Wörter Geschlechter, wie viele Buchstaben hat das Alphabet? 26! Und wo bleiben da die Umlaute und das Eszett?... Jahre später drehte sich der Spieß um, und Eric Hansen bemerkte bei seinen Schülern, dass auch beim Englischlernen immer wieder dieselben Fragen auftauchten und ständig die gleichen Fehler gemacht wurden. So beschloss er eines Tages sich die häufigsten Standardfehler zu notieren und ein Englischbuch nur für Deutsche herauszubringen, das ihnen ermöglichen sollte, ständige Stolperfallen und Fettnäpfchen zu vermeiden. 7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 13.06.2011 | ||
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Flames 'n' Roses / Lebe lieber übersinnlich Bd.1 Evie könnte eine ganz normale sechzehnjährige mit einer Vorliebe für Rosa, stylische Klamotten und Highschoolsoaps sein, wenn sie nicht die einzige Person auf der Welt wäre, die die Tarnung von paranormalen Wesen durchschauen kann. Deswegen arbeitet sie für die IBKP (Internationale Behörde zur Kontrolle Paranormaler) und macht Vampire, Werwölfe und andere paranormale Wesen mit Hilfe ihres rosanen und mit Strasssteinen besetzten Tasers dingfest. Doch eines Tages erscheint Lend auf der Bildfläche, ein supersüßer Junge, den Evie dummerweise dabei überrascht, wie er in die Zentrale der IBKP einbricht. Sie widersetzt sich den Anweisungen der IBKP und datet Lend heimlich immer öfter in seiner Gefängniszelle. Zum ersten Mal hört sie durch ihn von einer dunklen Prophezeiung, die bis ins letzte Detail auf sie selbst zutrifft und schon bald stellt sich die Frage: WAS ist Evie eigentlich? 7 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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