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Bewertungen
Insgesamt 1041 Bewertungen| Bewertung vom 17.04.2011 | ||
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Eine alte Dame schluckte 'ne Mücke Im Stil von "Ich packe meinen Koffer und nehme mit..." erzählt Jeremy Holmes in diesem außergewöhnlichen Bilder-(Leichen-)Schmaus von einer alten Dame, die zunächst eine Mücke schluckte, danach eine Spinne, im Anschluss 'nen Reiher bis hin zu einem Pferd, aber war es das wert? Für den Betrachter dieses kleinen Bilderbuchkunstwerks auf alle Fälle! Die Dame ist am Ende des Buches allerdings tot. Grundlage von Jeremy Holmes Bildergeschichte ist der klassische englische Kinderreim "There was an old lady". 6 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 14.04.2011 | ||
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Wie weckt man eine Elfe? / Hummelbi Bd.1 Bei Buchmachers ist der Familienname Programm: Vater Buchmacher arbeitet in einem Verlag, Mutter Buchmacher ist Buchhändlerin und hat ein eigenes kleines Buchgeschäft, das sich im Erdgeschoss ihres Hauses namens Spatzenwinkel befindet. Tochter Pauline schreibt bereits ihre eigenen Geschichten, und auf dieses Talent ist ihr Vater sehr stolz. Doch halt... da gibt es ja noch Paulines ungleiche Zwillingsschwester Florentine, die immer im Schatten von Pauline steht und darüber sehr unglücklich ist. Wenn sich Florentine so fühlt, kuschelt sie sich am liebsten mit ihrer Mutter in den Lesesessel und gemeinsam lesen sie aus "Die kleine Waldelfe", einem handgeschriebenem Buch, dass Florentine vor einigen Jahren verstaubt und dreckig in einem der Regale im Buchladen ihrer Mutter gefunden hat. Die Elfen in diesem Buch sind jedoch keine bildhübschen zarten Wesen, sondern kleine struppige Pummelchen. In dem Buch wird ein Ritual beschrieben, mit dem man Elfen sehen kann. Ob wohl ein Fünkchen Wahrheit in der Geschichte der kleinen Waldelfe steckt? 6 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 08.04.2011 | ||
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Langenscheidt Katze-Deutsch/Deutsch-Katze Eins vorweg: schon vor "Katze-Deutsch/Deutsch-Katze" hatte ich die Nase in einigen dieser "Wörterbücher" stecken und den Humor darin nie als nur annähernd witzig empfunden, aber "Katze-Deutsch" hat mir mehr als nur einen Lacher entlockt und entpuppte sich als kurzweilige und witzige Lektüre, auf deren Seiten JEDER Katzenbesitzer seine Katze(n) wiederentdecken wird, und diejenigen, die vor dem Lesen keine Katze besaßen, werden auch nach dem Lesen an diesem Zustand wahrscheinlich nichts ändern. Es sei denn, ihnen liegt nichts mehr an Urlaub, Sofa, Dekoartikeln, ihrem Wellensittich oder dem Frieden mit den Nachbarn und sie können sich nichts Schöneres vorstellen als sich von einer flauschigen Wellkugel auf vier Beinen das Leben komplett umkrempeln zu lassen. Katzenbesitzer nehmen nach dem Lesen Verluste (von Sofa, Kristallvase oder den neuen Schuhen) viel leichter und mit einem Lächeln auf den Lippen hin ;) zumindest fühlen sie sich unter all ihren "Leidensgenossen" nicht mehr so alleine mit diesem Begleitumstand, der mit dem Zusammenleben mit Katzen einhergeht und nehmen es als unveränderbare Tatsache hin. Die Katze wird ja auch irgendwann größer... und ruhiger... am besten lässt man aber die teuren Sammeltassen der Oma einmal weggeräumt für immer auf dem Speicher, denn wie bereits Ernest Hemingway sagte: "Eine Katze führt zur nächsten." 5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 03.04.2011 | ||
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Ghost Master - Das Licht das tötet / Ghost Bd.3 Es sollte der Sommer ihres Lebens werden: Ian und Bpm reisen von New York nach Buenos Aires, um weiter gegen die totbringenden Lichter anzukämpfen. Dort laufen alle Fäden zusammen, als sie nicht nur auf die Japanerin Chiyo treffen, die mit Hilfe des Helms ihrer Großmutter "Hitomi" ebenfalls die Lichter sehen kann, sondern auch auf den Wissenschafter Daniel Rheinberg, der hilflos und verzweifelt in seinem Kummer über einen schweren persönlichen Verlust ist, und auf Brian Cox, dessen Großmutter Sophia einst gemeinsam mit Chiyos Großmutter und Ians Großvater auf der USS Eldrige an geheimen Experimenten teilnahm, wo die Geschichte um die Brane, den Moloch, die Drachen oder die Lichter ihren Anfang nahm... 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 02.04.2011 | ||
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Die 16-jährige Neva lebt in Heimatland, das von einer undurchdringlichen Energiekuppel von der Außenwelt abgeschottet ist. Fragen nach dem Warum oder der Vergangenheit von Heimatland und der Außenwelt werden nicht beantwortet. Hoffnung auf Antworten gibt Neva ein altes Tagebuch ihrer Großmutter, die vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist. Zusammen mit ihrer Freundin Sanna beschließt Neva sich gegen die Regierung aufzulehnen und vielleicht auf Spuren ihrer verschwundenen Großmutter zu stoßen. 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 28.03.2011 | ||
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"Cupcakes: Für die schönsten Feste des Jahres" ist das zweite Cupcakes-Backbuch mit köstlichen Kreationen von Katharina Saheicha und Fotos von Stefanie Bartsch, die einem bereits beim Betrachten das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 11.03.2011 | ||
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Vladimir Tod hat Blut geleckt / Vladimir Tod Bd.1 Vlad hat mit den Problemen eines ganz gewöhnlichen Teenagers zu kämpfen: die erste Liebe, die mehr Interesse an seinem besten Freund Henry als an ihm zeigt, halbstarke Mitschüler, die ständig darauf aus sind ihn fertig zu machen - natürlich immer zwei gegen einen. Doch neben den typischen Teenagerproblemen muss sich Vlad noch mit ganz anderen Sachen herumschlagen. Als Halbvampir kann er nicht ohne eine dicke Schicht Sunblocker aus dem Haus gehen und seinen Blutdurst stillt er dank Pflegemutter und Krankenschwester Nelly aus der Konserve. Als nach dem mysteriösen Verschwinden seines Lehrers ein Aushilfslehrer mit einem Faible für mythologische Figuren auftaucht, der Vlad mit allen Mitteln dazu bringen will sein Geheimnis preiszugeben, fällt es ihm immer schwerer seine wahre Identität zu verbergen. 3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 08.03.2011 | ||
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Tief im Wald an den Wurzeln der alten, morschen Eichbäume lebt glücklich das Volk der Zwerge. Regiert werden sie vom Zwergenkönig Graubart, der sehr alt und sehr weise ist. Ein Zwerg jedoch ist unter ihnen, der immer unzufrieden ist, er hält sich für sehr wichtig und glaubt, alles besser zu wissen. 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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