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Bewertungen
Insgesamt 1042 Bewertungen| Bewertung vom 23.11.2010 | ||
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Das dunkle Feuer / Evermore Bd.4 Was soll ich schreiben? Fast könnte ich meine Rezension zum dritten Teil der Reihe kopieren, denn bereits "Das Schattenland" vermochte mich nicht wirklich zu fesseln oder großartig zu überraschen. Die Figuren verblassen mit jedem Band mehr und mehr und es sind keine Sympathieträger mehr dabei seit dem Fortgang von Riley und seitdem Ever im dritten Band der Reihe eine ziemlich nervtötende Art an den Tag gelegt hatte. Die einzige Steigerung zu "Das Schattenland": auch wenn Ever mir noch lange nicht wieder sympathisch wurde, hat sie mich wenigstens nicht mehr so genervt, aber das war´s leider schon. Die Handlung plätschert wiederum nur so vor sich hin, auf den Knaller, der in manchen Rezensionen angepriesen wurde, habe ich vergeblich gewartet. Eine auf sechs Bände ausgelegte Reihe kann nicht zwischendrin mit zwei Lückenbüßern aufwarten in der Hoffnung, das Fans absolut alles lesen ohne es kritisch in Augenschein zu nehmen. Mittlerweile bin ich noch mehr als beim dritten Band der Ansicht, dass die Serie nachträglich auf Teufel komm raus auf einen Band mehr aufgeblasen wurde, nachdem der Auftaktband so erfolgreich war. Möglicherweise ist auch die schnelle Veröffentlichungsfolge Schuld an der blutleeren Handlung. Lieber warte ich etwas länger auf eine Fortsetzung und bekomme dafür etwas (neues) geboten! 11 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 23.11.2010 | ||
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Das Zimmer des Jungen ist voller Papierschnipsel. Seine Eltern haben kein Geld für Spielzeug, statt dessen holt seine Mutter Zeitungen aus dem Mülleimer im Hof, aus denen sich der Junge seine eigene Welt bastelt. Sie fahren nicht in Urlaub, dafür fliegt der Junge um die Welt. Sie machen keine Ausflüge in den Zoo oder in den Zirkus, aber in seinem Zimmer gibt es nicht nur Tiere an der Wand, sondern auch Kino und manchmal sogar Theater. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 16.11.2010 | ||
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Für die Krone / Magierdämmerung Bd.1 Der Einstieg in die Geschichte gestaltete sich für mich zunächst schleppend. Zu Beginn steht der Prolog "Die Wahre Quelle der Magie", in der Wellington die sagenumwobene Stadt Atlantis entdeckt und das Siegel bricht. Ich fand den Prolog recht verwirrend und konfus, so dass sich anfangs kein rechter Lesegenuss bei mir einstellen wollte. 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 15.11.2010 | ||
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Shaun das Schaf, Mein Plätzchenbuch, m. 3 Ausstechförmchen Für mich ist "Mein Plätzchenbuch: Cooles aus dem Backofen" das bisher beste Buch aus der Koch- und Backbuchreihe um "Shaun das Schaf", beinhaltet es diesmal doch nicht nur määähächtig leckere Rezepte, sondern zusätzlich 3 Ausstechförmchen, mit denen man liebe Schafe und fiese Schweine ganz einfach selbst backen kann, z.B. als Lebkuchenfigur. Damit wäre ich auch schon bei der Unterteilung des Inhaltsverzeichnis angelangt. Shaun unterscheidet bei seinen Plätzchen zwischen... 7 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 14.11.2010 | ||
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Die Armut zwingt die kleine Cathy dazu ihr Elternhaus zu verlassen und Anstellung in dem Haus Worthington zu suchen. Alles, was ihre Mutter ihr zum Abschied schenken konnte, war eine selbstgenähte purpurrote Schleife. 4 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 04.11.2010 | ||
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Im Jahre 2048 besuchen die Londoner den Themenpark "Pastworld", um die Wirklichkeit des viktorianischen Lebens zu erleben, wie es früher einmal gewesen ist. 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 03.11.2010 | ||
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"Worldshaker" spielt nicht im viktorianischen England, sondern in einer alternativen Gegenwart des Jahres 1995, die viktorianisch geprägt ist. Es ist ein Steampunk-Roman der ohne magische Elemente auskommt, sondern den Schwerpunkt vor allem auf den sozialkritischen Aspekt legt. 8 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 25.10.2010 | ||
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Olivier Sillig erzählt die Lebensgeschichte des Gauklers Hardouin, im Gepäck ein in Alkohol eingelegter Hermaphrodit. Es ist aber nicht nur seine Geschichte, sondern auch die Geschichte dieses namenslosen Hermaphroditen, seiner beiden Assistenten Tiécelin und Juan, und dem Grüppchen sonderbarer Menschen, die sich nach und nach dem Gaukler und Schauspieler auf seiner Reise durch Europa anschließen. Die Geschichte streift entführt den Leser auf den Karneval von Venedig, begleitet Kolumbus´ Fahrt nach Westen und zu guter letzt auf dem Galgenberg von Marseille. 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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| Bewertung vom 21.10.2010 | ||
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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd.1 Mit "Mord im Gurkenbeet" hat Alan Bradley den Auftakt einer Reihe vorgelegt, die die beiden Genres Krimi und Jugendliteratur auf vortreffliche Weise verbindet. Im Gegensatz zu den Endloskrimireihen, bei denen meist ein geschiedener skandinavischer alkoholkranker Kommissar ermittelt, ist es erfrischend auf eine Reihe zu stoßen, die von vorneherein "nur" auf 6 Bände ausgelegt ist und bei deren Hauptfigur es sich um ein 11jähriges Mädchen mit einem ausgeprägten Hang zur Chemie handelt. 5 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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