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Mit diesem Buch liegt eine der ersten systematischen Bearbeitungen zum Thema "Töchter alkoholkranker Eltern" in Deutschland und in den USA vor. In qualitativen Fallstudien vier erzählter Lebensgeschichten legt die Autorin neue und andersartige Forschungsergebnisse vor. Sie eröffnet einen für die Suchtforschung ungewohnten Blick auf das Leben der Töchter alkoholkranker Eltern. Bedeutsam ist hierbei, dass Schutzfaktoren in den Erzählungen der Betroffenen nicht vorkommen und auch keine Bewältigungsnotwendigkeit thematisiert wird. Die Frauen berichten von keinen eklatanten Behinderungen in ihrem…mehr

Produktbeschreibung
Mit diesem Buch liegt eine der ersten systematischen Bearbeitungen zum Thema "Töchter alkoholkranker Eltern" in Deutschland und in den USA vor. In qualitativen Fallstudien vier erzählter Lebensgeschichten legt die Autorin neue und andersartige Forschungsergebnisse vor. Sie eröffnet einen für die Suchtforschung ungewohnten Blick auf das Leben der Töchter alkoholkranker Eltern. Bedeutsam ist hierbei, dass Schutzfaktoren in den Erzählungen der Betroffenen nicht vorkommen und auch keine Bewältigungsnotwendigkeit thematisiert wird. Die Frauen berichten von keinen eklatanten Behinderungen in ihrem Leben und inszenieren damit geradezu ein Bild einer gewissen Normalität
Nicht zuletzt wirft der Forschungsband einen kritischen Blick auf die Protektionsforschung, die den Erkenntnissen der Individualpsychologie, Psychoanalyse sowie den Ergebnissen der neueren Säuglingsforschung gegenüber gestellt wird.
Autorenporträt
Marita Ripke, Arzthelferin, med. techn. Assistentin, Diplom-Politologin. Seit 1990 ist sie an mehreren Hochschulen in Berlin in den Bereichen Chancengleichheit und Internationale Beziehungen tätig. Seit Mitte der 80er Jahre beschäftigt sich die Autorin intensiv mit den Themengebieten der Psychologie.