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"Wenn sich eine Tür vor Deiner Nase verschließt, öffnet sich an anderer Stelle ein Fenster." Das ist der Gedanke, der bei den Erzählungen immer wieder aufscheint. So zum Beispiel bei dem Patriarchen in der Erzählung "Das Erbe": Erst mit sei-nem Enkel sieht er sein Vermächtnis erfüllt. In weiteren Er-zählungen bekommt das Leben der Protagonisten von uner-warteter Seite neuen Schwung. In einem anderen Text erfährt ein Mädchen von Seiten eines ehemaligen Besitzers einer Tierhandlung Unterstützung für die Rettung einer Hündin und ihrer Jungen. Weitere Themen sind unter anderem Umgang mit dem Tod,…mehr

Produktbeschreibung
"Wenn sich eine Tür vor Deiner Nase verschließt, öffnet sich an anderer Stelle ein Fenster." Das ist der Gedanke, der bei den Erzählungen immer wieder aufscheint. So zum Beispiel bei dem Patriarchen in der Erzählung "Das Erbe": Erst mit sei-nem Enkel sieht er sein Vermächtnis erfüllt. In weiteren Er-zählungen bekommt das Leben der Protagonisten von uner-warteter Seite neuen Schwung. In einem anderen Text erfährt ein Mädchen von Seiten eines ehemaligen Besitzers einer Tierhandlung Unterstützung für die Rettung einer Hündin und ihrer Jungen. Weitere Themen sind unter anderem Umgang mit dem Tod, Sorge um das Erbe und Sucht.Letztlich ist es die Hoffnung, die die Erzählungen verbindet.
Autorenporträt
Andreas Sperling-Pieler war von 1982 bis 2020 als Religionslehrer an einer Gewerbeschule beschäftigt.In seiner Arbeit legte er einen besonderen Fokus auf den Zugang der jungen Erwachsenen zu einer erlebten Innerlichkeit und Spiritualität. Hier versuchte er seinen Schülern durch vielfältige meditative Methoden Handlungsperspektiven in einer immer unübersichtlicheren Welt zu vermitteln. Er hat neben dem Studium der Religionspädagogik (FH 1982) Soziale Verhaltenswissenschaften, Politik- und Erziehungswissenschaft (B.A. 2005) studiert, sowie eine Ausbildung zum Meditationsleiter (1997) gemacht. Zwischen 2003 und 2010 beendete er zwei mehrjährige Weiterbildungen zu Beratung und Begleitung.