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Selten gibt es Augenblicke in der Geschichte, die wie ein Brennglas wirken. Das einzige Fußballspiel zwischen der DDR und der BRD ist ein solcher brisanter und zugleich universaler Moment. Als sich am 22. Juni 1974 für neunzig Minuten die Bruderstaaten gegenüberstanden und die DDR gewann, kamen Menschen zusammen, die mit dem Fußballspiel wenig zu tun hatten, doch das Leben in beiden deutschen Länder auf unterschiedlichste Art beeinflussen würden. »1974« ist ein hochgelobtes, fesselndes und bestechendes »Kaleidoskop gesamtdeutscher Alltagsgeschichte, Jahrzehnte vor der Wende.« (Die ZEIT)

Produktbeschreibung
Selten gibt es Augenblicke in der Geschichte, die wie ein Brennglas wirken. Das einzige Fußballspiel zwischen der DDR und der BRD ist ein solcher brisanter und zugleich universaler Moment. Als sich am 22. Juni 1974 für neunzig Minuten die Bruderstaaten gegenüberstanden und die DDR gewann, kamen Menschen zusammen, die mit dem Fußballspiel wenig zu tun hatten, doch das Leben in beiden deutschen Länder auf unterschiedlichste Art beeinflussen würden. »1974« ist ein hochgelobtes, fesselndes und bestechendes »Kaleidoskop gesamtdeutscher Alltagsgeschichte, Jahrzehnte vor der Wende.« (Die ZEIT)
Autorenporträt
Ronald Reng, geboren 1970 in Frankfurt, lebte viele Jahre als Sportreporter und Schriftsteller in Barcelona. Seine Biografie über Robert Enke stand zehn Wochen unter den Top 5 der Spiegel-Bestsellerliste, sein Buch 'Spieltage. Die andere Geschichte der Bundesliga' erhielt den 'NDR Kultur Sachbuchpreis' und wurde als 'Fußballbuch des Jahres 2013' ausgezeichnet ebenso wie 2016 'Mroskos Talente. Das erstaunliche Leben eines Bundesliga-Scouts'. Zuletzt erschien von ihm 'Der große Traum', eine neunjährige Langzeitstudie über drei Fußballtalente und 'Fußballbuch des Jahres' 2022.
Rezensionen
»Ronald Reng findet im Fußball Geschichten, die weit über den Platz hinaus reichen« SWR2 Kultur 20240403
Rezensent Peter Körte beamt sich mit Ronald Reng zurück ins Jahr 1974, als die BRD und die DDR in der Fußballweltmeisterschaft aufeinandertrafen. Gut dass Reng zu jung war, um eigene Erinnerungen zu haben, findet Körte. So kann der Autor Meinungen und Erinnerungen anderer Zeitgenossen nach Art der Parallelmontage zusammenstellen. Das ist spannend und aufschlussreich, meint Körte, zumal der Autor Rück- und Vorblenden und immer neue Akteure benutzt und um das Spiel herum gruppiert - die Schriftstellerin Doris Gercke oder den Spieler Gerd Kische. Lange Hemdkrägen, Matthias Brandt vor der Torwand des "Aktuellen Sportstudios" und andere Quer- und Längsverbindungen kommen auch vor, staunt Körte. Rengs "offenes Auge für den Osten" gefällt ihm besonders gut.

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