Nach den Drei Romanzen op. 22 (RL 41020) von Clara Schumann erscheint mit dem vorliegenden Heft ein weiterer Band in der Reihe der Viola-Bearbeitungen des Künstlerehepaars Kalinowsky, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das schmale Repertoire für dieses Instrument durch attraktive Stücke zu erweitern. Im Gegensatz zu früheren Bearbeitungen der Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy, in denen das Streichinstrument die Melodie und das Klavier die Begleitung übernahm, lassen die Bearbeiter hier beide Instrumente als gleichwertige Partner agieren.Schwierigkeitsgrad: 3-4
Nach den Drei Romanzen op. 22 (RL 41020) von Clara Schumann erscheint mit dem vorliegenden Heft ein weiterer Band in der Reihe der Viola-Bearbeitungen des Künstlerehepaars Kalinowsky, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das schmale Repertoire für dieses Instrument durch attraktive Stücke zu erweitern. Im Gegensatz zu früheren Bearbeitungen der Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn Bartholdy, in denen das Streichinstrument die Melodie und das Klavier die Begleitung übernahm, lassen die Bearbeiter hier beide Instrumente als gleichwertige Partner agieren.Schwierigkeitsgrad: 3-4Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Autorenporträt
Felix Mendelssohn Bartholdy erhielt den ersten Klavierunterricht von seiner Mutter, später studierte er bei L. Berger, J.N. Hummel und M. Bigot de Morogues. C.W. Henning und E. Rietz unterrichteten ihn im Fach Violine sowie C.F. Zelter in Komposition. Mendelssohns Kompositionen hatten von Anfang an großen Erfolg, und er unternahm Konzertreisen im In- und Ausland. Er war Kapellmeister der Gewandhauskonzerte und stand im Mittelpunkt des Leipziger Musiklebens; er wirkte u.a. an der Gründung des dortigen Konservatoriums mit. Sein kompositorisches Schaffen umfaßt die verschiedensten Gattungen der Musik.
Inhaltsangabe
Andante con moto, op. 19 Nr. 1 - Adagio, op. 53 Nr. 4 - Andante un poco agitato, op. 102 Nr. 4 - Allegro non troppo, op. 38 Nr. 2