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Wenn Sozialforscher ihren Schreibtisch verlassen, um sich "ins Feld" zu begeben, tauchen sie tief in unterschiedliche Sphären der Gesellschaft ein. Sie setzen sich dabei auch persönlichen Erfahrungen aus, die bei der späteren Veröffentlichung der Forschungsergebnisse gewöhnlich ausgeblendet werden. In diesem Buch erzählen Soziologinnen und Soziologen von solchen Abenteuern - zum Beispiel beim fremden Stamm der Wagnerianer, in der weiblichen Forschungsgruppe, bei freikirchlichen Zusammenkünften oder in der Halbwelt des Rotlichtmilieus. Die Episoden führen auf unterhaltsame Art vor Augen, von…mehr

Produktbeschreibung
Wenn Sozialforscher ihren Schreibtisch verlassen, um sich "ins Feld" zu begeben, tauchen sie tief in unterschiedliche Sphären der Gesellschaft ein. Sie setzen sich dabei auch persönlichen Erfahrungen aus, die bei der späteren Veröffentlichung der Forschungsergebnisse gewöhnlich ausgeblendet werden. In diesem Buch erzählen Soziologinnen und Soziologen von solchen Abenteuern - zum Beispiel beim fremden Stamm der Wagnerianer, in der weiblichen Forschungsgruppe, bei freikirchlichen Zusammenkünften oder in der Halbwelt des Rotlichtmilieus. Die Episoden führen auf unterhaltsame Art vor Augen, von welchen verborgenen Regeln und Machtverhältnissen soziale Wirklichkeiten beherrscht sind.
Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
Autorenporträt
Ferdinand Sutterlüty ist Professor für Soziologie an der Katholischen FH NRW in Paderborn und Mitglied der Leitung des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt.

Peter Imbusch, Dr. habil., ist Privatdozent für Soziologie an der Universität Marburg und Fellow am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld.
Rezensionen
Im nahen Feld
"Feld und Forschung, lehrt dieser kleine Band, beziehen ihre Anziehungskraft nicht aus der Ausbreitung eines großen Instrumentenkoffers. Zur Ethnografie des Inlandes bedarf es kaum mehr als etwas Neugier und die Begabung, sich überraschen zu lassen." (Frankfurter Rundschau, 25.11.2008)

"Die Beiträge, die allesamt soziale "Abenteuer um die Ecke" beschreiben, entpuppen sich nicht nur als exotische, unterhaltsame oder skurrile ethnographische Episoden, sondern gleichzeitig als aufschlussreiche und anschlussfähige Beispiele von Feldforschung." (socialnet.de, 12.03.2009)