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In "Acht Briefe an eine Freundin über Clavier-Unterricht" entfaltet Johanna Kinkel auf eindringliche Weise ihre pädagogischen Überlegungen zur Klavierausbildung im 19. Jahrhundert. Der literarische Stil der Briefe ist sowohl persönlich als auch didaktisch, was eine intime Verbindung zur Leserschaft schafft. Durch eine klare, anschauliche Sprache und detaillierte Erklärungen ihrer Ansichten thematisiert Kinkel nicht nur technische Fähigkeiten, sondern beleuchtet auch den emotionalen und kulturellen Kontext des Musizierens, der in der damaligen Gesellschaft eine zentrale Rolle spielte. Die…mehr

Produktbeschreibung
In "Acht Briefe an eine Freundin über Clavier-Unterricht" entfaltet Johanna Kinkel auf eindringliche Weise ihre pädagogischen Überlegungen zur Klavierausbildung im 19. Jahrhundert. Der literarische Stil der Briefe ist sowohl persönlich als auch didaktisch, was eine intime Verbindung zur Leserschaft schafft. Durch eine klare, anschauliche Sprache und detaillierte Erklärungen ihrer Ansichten thematisiert Kinkel nicht nur technische Fähigkeiten, sondern beleuchtet auch den emotionalen und kulturellen Kontext des Musizierens, der in der damaligen Gesellschaft eine zentrale Rolle spielte. Die Briefe fungieren als lebendige Dokumente einer Zeit, in der Musik und Bildung untrennbar miteinander verbunden waren. Johanna Kinkel, eine bemerkenswerte Persönlichkeit der deutschen Romantik, war nicht nur eine talentierte Komponistin, sondern auch eine engagierte Pädagogin und Förderin der Frauenbildung. Ihre eigenen Erfahrungen als Musikerin und Lehrerin spiegeln sich in diesem Werk wider und zeigen die Herausforderungen, denen Frauen in der Musikszene des 19. Jahrhunderts gegenüberstanden. Kinkels Engagement für die Bildung und ihre progressive Sichtweise auf den Unterricht geben den Briefen eine eigenständige Tiefe und Relevanz. Dieses Buch ist eine wertvolle Lektüre für Musikliebhaber, Pädagogen und Geschichtsinteressierte gleichermaßen. Kinkels Briefe bieten nicht nur praktische Ratschläge und Einsichten zum Klavierunterricht, sondern auch einen tiefen Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen ihrer Zeit. Ihre Vision für eine integrative und emotionale Herangehensweise an die Musikbildung bleibt weithin inspirierend und zeitgemäß.