Dieses Buch ist eine wunderbare Mischung aus Expeditionsbericht, fundierter Information über die Anfänge der Menschheit und Kulturreportage. Niemand hätte dieses Buch so schreiben können, wie die beiden international renommierten Spitzenwissenschaftler Friedemann Schrenk und Timothy G. Bromage, die einen Großteil ihrer Zeit mit Forschungsarbeiten auf den Spuren unserer Vorfahren in Ostafrika verbringen.
Humorvoll, selbstironisch und stets mit größter Sachkompetenz gelingt es ihnen, nicht nur die faszinierende Geschichte ihres eigenen Forscherlebens mit allen Höhen und Tiefen, sondern zugleich die Geschichte der Menschwerdung zu erzählen. Sie beschreiben die Mühen und Gefahren ihres Forschungsalltags - von Autopannen über Malaria bis Zauberei - und natürlich ihre Expeditionen, die nur dank der einzigartigen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung in den Gastgeberländern zum Erfolg geführt werden konnten. Sie nehmen ihre Leser mit auf die unwegsamen Pfade, die zu jenen Fossilien führen, deren Entdeckung und wissenschaftliche Auswertung maßgeblich dazu beigetragen haben, das Dunkel aufzuhellen, das über den Anfängen der Menschheitsgeschichte liegt.
Humorvoll, selbstironisch und stets mit größter Sachkompetenz gelingt es ihnen, nicht nur die faszinierende Geschichte ihres eigenen Forscherlebens mit allen Höhen und Tiefen, sondern zugleich die Geschichte der Menschwerdung zu erzählen. Sie beschreiben die Mühen und Gefahren ihres Forschungsalltags - von Autopannen über Malaria bis Zauberei - und natürlich ihre Expeditionen, die nur dank der einzigartigen Hilfsbereitschaft der Bevölkerung in den Gastgeberländern zum Erfolg geführt werden konnten. Sie nehmen ihre Leser mit auf die unwegsamen Pfade, die zu jenen Fossilien führen, deren Entdeckung und wissenschaftliche Auswertung maßgeblich dazu beigetragen haben, das Dunkel aufzuhellen, das über den Anfängen der Menschheitsgeschichte liegt.
An der Wiege der Menschheit
Dies ist die Geschichte zweier Wissenschaftler, eines Amerikaners und eines Deutschen, die sich auf fast wundersame Weise treffen, aus den Augen verlieren, wiederfinden und nach langen Mühen ihr am Strand von Nizza erträumtes Forschungsprojekt der Paläanthropologie im afrikanischen Malawi in Angriff nehmen. Dieser Beginn ist das einzig Fantastische an dieser Geschichte, alles andere ist handfeste Forschungsarbeit, in jahrelanger Kleinarbeit vor Ort wissenschaftlich fundiert.
Forschen in Malawi
Als erstes geben die Wissenschaftler dem Kind einen Namen: Hominid Corridor Research Project. Mit diesem Projekt sind sie dann 20 Jahre lang in Malawi, einem schmalen Landstrich in Nachbarschaft zu Tansania, Sambia und Mozambique, den Rätseln der menschlichen Evolution auf der Spur. Hier wird es ihnen gemeinsam mit vielen afrikanischen Mitarbeitern gelingen, die Forschungslücke zwischen bekannten Fundstellen im Süden und Osten Afrikas zu schließen. Was sie auszeichnet, ist ihre offene, interdisziplinäre Denkweise, von der auch der wissenschaftlich nicht vorbelastete Leser profitiert.
Einblicke in Bild und Text
Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Grabungen und Funde von Schrenk und Bromage wird es immer wahrscheinlicher, dass die Wiege der Vor-, der Ur- und der Frühmenschen in Afrika lag. Über die wissenschaftlichen Erkenntnisse hinaus liefern die Autoren, vor allem auch durch die eindrucksvollen Fotos, einen Einblick in das Leben der Menschen von Malawi und schlagen so den Bogen von der Zeit der Menschwerdung in die Gegenwart.
(Mathias Voigt, literaturtest.de)
Dies ist die Geschichte zweier Wissenschaftler, eines Amerikaners und eines Deutschen, die sich auf fast wundersame Weise treffen, aus den Augen verlieren, wiederfinden und nach langen Mühen ihr am Strand von Nizza erträumtes Forschungsprojekt der Paläanthropologie im afrikanischen Malawi in Angriff nehmen. Dieser Beginn ist das einzig Fantastische an dieser Geschichte, alles andere ist handfeste Forschungsarbeit, in jahrelanger Kleinarbeit vor Ort wissenschaftlich fundiert.
Forschen in Malawi
Als erstes geben die Wissenschaftler dem Kind einen Namen: Hominid Corridor Research Project. Mit diesem Projekt sind sie dann 20 Jahre lang in Malawi, einem schmalen Landstrich in Nachbarschaft zu Tansania, Sambia und Mozambique, den Rätseln der menschlichen Evolution auf der Spur. Hier wird es ihnen gemeinsam mit vielen afrikanischen Mitarbeitern gelingen, die Forschungslücke zwischen bekannten Fundstellen im Süden und Osten Afrikas zu schließen. Was sie auszeichnet, ist ihre offene, interdisziplinäre Denkweise, von der auch der wissenschaftlich nicht vorbelastete Leser profitiert.
Einblicke in Bild und Text
Vor dem Hintergrund der erfolgreichen Grabungen und Funde von Schrenk und Bromage wird es immer wahrscheinlicher, dass die Wiege der Vor-, der Ur- und der Frühmenschen in Afrika lag. Über die wissenschaftlichen Erkenntnisse hinaus liefern die Autoren, vor allem auch durch die eindrucksvollen Fotos, einen Einblick in das Leben der Menschen von Malawi und schlagen so den Bogen von der Zeit der Menschwerdung in die Gegenwart.
(Mathias Voigt, literaturtest.de)







