Ageing Trouble steht für Unbehagen gegenüber Altersstereotypen und Ageismus, Aufbegehren und eigensinnige Bildungsprozesse im Alter. Aus performativitätstheoretischer Sicht entwirft Miriam Haller eine performative Kulturgeragogik, die Ageing Studies mit kultureller Altersbildung verbindet. Wie werden geragogische Altersleitbilder literarisch dekonstruiert? Und wie wird Ageing Trouble in der Praxis kultureller Bildung auf die Bühne gebracht? Dazu analysiert sie die Performativität des Diskurses über Bildung und Alter(n) und eröffnet handlungsorientierte Perspektiven auf eigensinnige Performanzen von Alter(n) und ästhetische Bildungsprozesse in drei Tanz- und Theaterprojekten mit älteren Menschen.
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