Ein sehr schöner Kurzroman der uns nach Alaska führt
Ich hoffe, dass wir noch mehr von Jana Holler lesen dürfen
Ich finde das Cover sehr schön. Der Wolf, der einen anschaut und der Mann mit dem Schlitten und den Schlittenhunden in der Winterlandschaft sind einfach toll. Ich bin schon auf den
Wolf in der Geschichte gespannt.
Der Klappentext hat mich von der ersten Sekunde an neugierig…mehrEin sehr schöner Kurzroman der uns nach Alaska führt
Ich hoffe, dass wir noch mehr von Jana Holler lesen dürfen
Ich finde das Cover sehr schön. Der Wolf, der einen anschaut und der Mann mit dem Schlitten und den Schlittenhunden in der Winterlandschaft sind einfach toll. Ich bin schon auf den Wolf in der Geschichte gespannt.
Der Klappentext hat mich von der ersten Sekunde an neugierig werden lassen. Wird Helen das finden, was sie sich vorgenommen hat? Ich bin schon gespannt darauf, was es mit der geheimnisvollen Hilda auf sich hat.
Ich freue mich schon auf Alaska und den Schnee. Mehr braucht es nicht.
Meine Meinung
Mit „Alaska Die Fährte der Wölfe“ ist Jana Holler ein wunderschönes Debüt gelungen. Ich war sofort in der Geschichte gefangen und hätte sehr gerne mehr über Helen, Hilda, Jack und Susan erfahren und meinen Urlaub in Alaska verlängert. Denn genau so fühlte es sich an. Wie Urlaub. All die schönen Unternehmungen, die Helen erlebt hat waren so toll beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst daran teilzunehmen. Das Setting war wunderschön und es zeigt, dass es nicht immer ein großes Luxusresort sein muss, um zu entspannen.
Die Zeit im Hotel fühlte sich sehr familiär an und die anderen Gäste machten einen sympathischen Eindruck.
Der Schreibstil von Jana ist fesselnd, bildlich, unterhaltsam, angenehm flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte ist tiefgründig, kurzweilig und gefühlvoll.
Helen ist eine sehr freundliche junge Frau, die unbedingt Zeit für sich benötigt, um herauszufinden und sich klar zu werden, wo sie gerade steht und was ihre Zukunft bringen soll. Wird sie am Ende ihrer Reise klarer sehen?
Jack ist ein sehr sympathischer Junge, der für einen Teil der Unternehmungen vom Hotel zuständig ist. Es ist so schön zu lesen, wie sehr Jack die Huskys mag. Es zeigt, dass sie Familienmitglieder sind. Ich habe die Hunde und die Welpen auch sofort ins Herz geschlossen. Alles andere wäre unmöglich gewesen.
Hilda ist eine sehr sympathische Frau, die man unbedingt kennenlernen muss. Wie sie mit den Hunden umgeht und was sie alles zu erzählen hat, müsst ihr unbedingt herausfinden.
Leider war die Geschichte viel zu schnell zu Ende und ich vergebe eine absolute Leseempfehlung. Ich würde mich freuen, wenn ich erneut nach Alaska reisen dürfte, um eine schöne Zeit dort zu verbringen.