Die katholische Kirche ist die älteste Männerherrschaft der Welt - und der Feminismus hat sie bislang kaum ins Wanken gebracht. Dieses Buch stellt sich der unbequemen Frage: Warum? Feministinnen wie Alice Schwarzer haben Generationen geprägt, Tabus gebrochen und Debatten entfacht. Doch ausgerechnet dort, wo Frauen weltweit noch immer strukturell entrechtet werden - in der katholischen Kirche -, blieb der Mainstream-Feminismus erstaunlich still. "Alice und der Wunderglaube" legt die Bruchstellen offen: Abtreibung, Zölibat, Frauenweihe, Sexualmoral. Es zeigt, wie Reformbewegungen wie Maria 2.0 den Aufstand wagen - und wo sie blockiert werden. Und es fragt nachhaltig: Was müsste geschehen, damit der Feminismus der Kirche endlich die Macht entreißt, die sie den Frauen seit Jahrhunderten über Körper, Sexualität und Leben von Frauen vorenthält? Reflexiv, streitbar und nachhaltig wirksam - die Argumente des Kritischen (fragenden) Feminismus sind ein Veränderungs-Aufbruch für alle, die glauben, dass weder Gott noch Gesellschaft patriarchalen Strukturen verpflichtet sein sollten.
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