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  • Broschiertes Buch

Der Rückbezug auf die "Heilige Schrift" als Quelle und Richtschnur des Glaubens gehört zum unverwechselbaren protestantischen Profil. Aktuelle Debatten, z. B. zum Thema Homosexualität, zeigen, dass das Verständnis der Bibel umstritten ist und bleibt. In diesem Band wird gefragt, welche Bedeutung der Bibel in wissenschaftlicher Theologie und Kirche zukommt. Beiträge aus verschiedenen theologischen Disziplinen werden dialogisch Voten von PfarrerInnen zugeordnet, um ein Gespräch zwischen Universität und pfarramtlicher Praxis zu eröffnen.

Produktbeschreibung
Der Rückbezug auf die "Heilige Schrift" als Quelle und Richtschnur des Glaubens gehört zum unverwechselbaren protestantischen Profil. Aktuelle Debatten, z. B. zum Thema Homosexualität, zeigen, dass das Verständnis der Bibel umstritten ist und bleibt. In diesem Band wird gefragt, welche Bedeutung der Bibel in wissenschaftlicher Theologie und Kirche zukommt. Beiträge aus verschiedenen theologischen Disziplinen werden dialogisch Voten von PfarrerInnen zugeordnet, um ein Gespräch zwischen Universität und pfarramtlicher Praxis zu eröffnen.
Autorenporträt
Dr. Volker Henning Drecoll ist Professor für Kirchengeschichte an der Universität Tübingen.
Dr. theol. Elisabeth Gräb-Schmidt ist Professorin für Systematische Theologie an der Universität Gießen.

Dr. Christof Landmesser ist Professor für Neues Testament mit Schwerpunkt Paulus und die Paulusschule, Theologie und Hermeneutik des Neuen Testaments an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und darüber hinaus Vorsitzender des Vorstandes der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft für Hermeneutische Theologie e. V.

Hartmut Zweigle, Pfarrer im Sonderdienst der Ev. Landeskirche in Württemberg, ist Mitglied des Vorstandes und geschäftsführenden Ausschusses des Ev. Pfarrvereins in Württemberg e. V.