"Alles, was ich weiß", wollte er berichten. Albert Speer, Hitlers einziger Freund, des "Führers Archtitekt", Rüstungsminister und Organisator der deutschen Kriegsmaschinerie, hatte bereits 1945 sein Schweigen gebrochen. Was er auf Schloß Kransberg im Taunus einem amerikanischen Geheimdienstoffizier über Adolf Hitler und das Dritte Reich anvertraute, war ehrlicher und aufschlußreicher als alles, was er nach den Läuterungen einer 20jährigen Haft in seinen Bestsellern "Erinnerungen" und "Spandauer Tagebücher" preisgab. Denn zu diesem Zeitpunkt wußte Speer noch nicht, daß ihm in Nürnberg der Kriegsverbrecherprozeß gemacht werden würde.
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