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Acht Geschichten, die unter die Haut gehen.
Was bringt einen jungen Mann dazu, grundlos brutale Gewalt anzuwenden? Kann man Intoleranz und Extremismus verstehen? Wann darf Rache ein Motiv sein? In acht Geschichten, die unter die Haut gehen, erzählt Janne Teller von Anpassung und Ausgrenzung, von Identität und kulturellen Unterschieden, von geistiger Behinderung, von Träumen und Irrtümern. Selten eignet sich Literatur besser zum Nachdenken und Diskutiere

Produktbeschreibung
Acht Geschichten, die unter die Haut gehen.

Was bringt einen jungen Mann dazu, grundlos brutale Gewalt anzuwenden? Kann man Intoleranz und Extremismus verstehen? Wann darf Rache ein Motiv sein? In acht Geschichten, die unter die Haut gehen, erzählt Janne Teller von Anpassung und Ausgrenzung, von Identität und kulturellen Unterschieden, von geistiger Behinderung, von Träumen und Irrtümern. Selten eignet sich Literatur besser zum Nachdenken und Diskutiere
Autorenporträt
Janne Teller, 1964 in Kopenhagen geboren, arbeitete als Konfliktberaterin der EU und UNO in aller Welt, besonders in Afrika, bevor sie sich 1995 ganz dem Schreiben widmete. Heute lebt sie in New York und Berlin. Für ihr literarisches Schaffen wurde die Autorin vielfach ausgezeichnet. In ihrem Werk, das neben Romanen für Erwachsene auch Essays, Kurzgeschichten und Jugendbücher umfasst, kreist sie stets um die großen Fragen im Leben und löst mit gesellschaftskritischen Themen nicht selten stürmische Debatten aus. Janne Tellers Literatur ist in 25 Sprachen übersetzt. 
Rezensionen
"Teller versucht ihren Helden einfach in die Seele zu schauen, auch dann noch, wenn es weh tut. Und genau das macht diese Helden, dieses Buch so menschlich." Daniel Sander, KulturSpiegel, 10/13 "Sie erzählt in klarer, nüchterner Prosa von einsamen Kindern, in denen sich große Wut aufgestaut hat. Gerade wegen ihres reduzierten Stils sind die Geschichten so eindrücklich." Deutschlandfunk, 28. 09.13 "In ihren Geschichten, die sich zum großen Teil an Jugendliche richten, zeigt sie welches Unheil starre Persepektiven anrichten können. Und dass dabei Fanatismus herauskommt." Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.02.14