Als ich im Sterben lag - Ein Klassiker der Moderne über eine Familie in AuflösungIn Als ich im Sterben lag erzählt William Faulkner die Geschichte der Familie Bundren, die sich nach dem Tod der Mutter Addie auf eine beschwerliche Reise durch Mississippi begibt, um sie in ihrer Heimatstadt Jefferson zu bestatten. Doch der Weg dorthin ist geprägt von Hindernissen und Unglücksfällen: Eine Brücke stürzt ein, der Sarg droht im Hochwasser verloren zu gehen und der älteste Sohn Cash bricht sich das ohnehin schon verkrüppelte Bein. Inmitten des Chaos kämpft die Tochter Dewey Dell nicht nur mit der Verantwortung für den jüngsten Bruder, sondern auch mit einem schweren Geheimnis.Mit sprachlicher Brillanz und psychologischer Tiefe entwirft der Literaturnobelpreisträger ein eindringliches Porträt einer zerrütteten Farmerfamilie im amerikanischen Süden der 1930er Jahre. Durch wechselnde Monologe der Familienmitglieder offenbaren sich die innersten Abgründe und Triebe der Protagonisten. Als ich im Sterben lag ist ein Meisterwerk der Moderne, das den Verfall einer Familie und einer ganzen Gesellschaft schonungslos seziert.
"William Faulkner darf als eines der sieben stilistischen Weltwunder des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden." -- Neue Zürcher Zeitung
"Faulkner selbst bezeichnete Als ich im Sterben lag als sein bestes Werk. Es hat tatsächlich etwas Zeitlos-Mythisches." -- Helmut Böttiger, Deutschlandradio Kultur
"Eine brillante Neuübertragung, ein Faulkner für die kommenden Jahrzehnte." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Man liest und staunt und lacht und weint." -- Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
"Ebenso atemberaubend wie das Geschehen ist Faulkners Sprache." -- Dresdner Neueste Nachrichten
"Ein Held der literarischen Moderne." -- Die Welt
"Faulkner selbst bezeichnete Als ich im Sterben lag als sein bestes Werk. Es hat tatsächlich etwas Zeitlos-Mythisches." -- Helmut Böttiger, Deutschlandradio Kultur
"Eine brillante Neuübertragung, ein Faulkner für die kommenden Jahrzehnte." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Man liest und staunt und lacht und weint." -- Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
"Ebenso atemberaubend wie das Geschehen ist Faulkners Sprache." -- Dresdner Neueste Nachrichten
"Ein Held der literarischen Moderne." -- Die Welt









