»Die Montagetechnik und die Magie der Sprache, mit denen Raabe den scheinbar linearen Zeitstrang des Biografischen ineinander verknäuelt, um den Leser in ein Spiegelkabinett von Früher und Heute zu locken ... - das ist zwiespältiges, hinterhältiges, modernes, beinahe cineastisches Schreiben, Wortkino, das vor klassischen Modernen wie James Joyce oder zeitgenössischen Modernen besteht.« Johannes Seibel Die Tagespost. Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur 20101127
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