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Amtsanmaßung und Mißbrauch von Titeln gehören zu denjenigen Tatbeständen, die in der strafrechtlichen Literatur stiefmütterlich behandelt werden. Die vorliegende Untersuchung - und hier vor allem die kriminologischen Erkenntnisse zu den einschlägigen Erscheinungsformen - soll ungeachtet kleiner Verurteiltenzahlen die praktische Bedeutung dieser beiden Deliktstypen als Begleittatenkriminalität des Betruges - der insoweit am häufigsten verwirklichten Haupttat - deutlich machen. Unter Berücksichtigung der Entstehungsgeschichte und des normmotivierenden Rechtsgutes unterzieht die Verfasserin die…mehr

Produktbeschreibung
Amtsanmaßung und Mißbrauch von Titeln gehören zu denjenigen Tatbeständen, die in der strafrechtlichen Literatur stiefmütterlich behandelt werden. Die vorliegende Untersuchung - und hier vor allem die kriminologischen Erkenntnisse zu den einschlägigen Erscheinungsformen - soll ungeachtet kleiner Verurteiltenzahlen die praktische Bedeutung dieser beiden Deliktstypen als Begleittatenkriminalität des Betruges - der insoweit am häufigsten verwirklichten Haupttat - deutlich machen. Unter Berücksichtigung der Entstehungsgeschichte und des normmotivierenden Rechtsgutes unterzieht die Verfasserin die beiden Vorschriften einer kritischen Würdigung und arbeitet Kriterien für eine umfassende Neukonzeption heraus, die die Ergänzungsfunktion des bisherigen Titelmißbrauchs zur Amtsanmaßung klar zum Ausdruck bringt.
Rezensionen
"Insgesamt eine gründliche, gelungene Arbeit, welche alle wesentlichen Aspekte des Themas umfaßt und die kriminalpolitische Diskussion anregt." (Klaus Laubenthal, Archiv für Kriminologie)