Kritik stößt an ihre Grenzen: Sie ist in den Sozialwissenschaften weit verbreitet, aber vorhersehbar und kraftlos geworden. Diese Studie erkundet post-kritische Alternativen, ohne die Errungenschaften Kritischer Theorien aufzugeben. Aufbauend auf pragmatistischen und poststrukturalistischen Theorieangeboten entfaltet das Buch ein perspektivenreiches Plädoyer für Relationalität, Symmetrie und Affirmation. Es lädt dazu ein, pädagogische Phänomene neu zu beschreiben und sozial- und erziehungswissenschaftliches Denken abseits vertrauter kritischer Sprechweisen zu erkunden.
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