Rudolf Borchardts bisher unveröffentlichter autobiografischer Bericht über Zerstörung, Deportation und Verzweiflung - von der Gefangennahme der Familie in einem italienischen Weinberg bis zur überraschenden Freilassung nahe Innsbruck. Eine detaillierte Lebenschronik der letzten Kriegsjahre mit zahlreichen Abbildungen, ergänzt durch Tagebuchaufzeichnungen und Augenzeugenberichten von Borchardts Kindern.
"... 'Anabasis' - das ist nicht nur die Bekenntnisschrift eines entschiedenen Humanisten und Kulturkonservativen, sondern auch eine bewegende Kriegsdarstellung, die in wütender Präzision die Verfallsgeschichte der so geliebten 'deutschen Nation' protokolliert." Michael Braun, Basler Zeitung, 28.08.03 "Mit "Anabasis" liegt endlich das ergreifendste Buch von Rudolf Borchardt (1877-1945) vor ... Eine Meisterschaft des rhetorischen Wortes ... Ein literarisch-menschliches Zeugnis von wahrhaft goethischem Großmut, von goethischer Größe wird uns mit "Anabasis" zuteil." Tilman Krause, Die Welt, 16.08.03







