Alle glauben, Willy Brandt zu kennen. Lars Brandt erzählt, was er in seinem Vater sieht. Ausgehend von einzelnen Momenten - Kindheitserinnerungen an das Berlin des Bürgermeisters Brandt, das gemeinsame Angeln, die Atmosphäre in der Kanzlervilla in Bonn, bis hin zu Brandts Fischsuppe für Herbert Wehner - zeigt der Autor seinen Vater in den privatesten Augenblicken. "Er bringt uns den zwar bekannten, aber doch fremden Menschen Willy Brandt erstaunlich rührend nahe." Uwe Timm
"Die Sprache ist modern, reduziert, und dieses Zusammentreffen der historischen Figur mit dem coolen Blick des Sohnes ergibt einen verblüffenden Effekt, dem man sich nicht entziehen kann." Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 29.01.06
"Das genaueste, auch das brillanteste Buch, das ich kenne. ... Literarische, manchmal sogar poetische Miniaturen." Hermann Schreiber, Welt am Sonntag, 29.01.06
"Diesem Buch kann man sich nicht entziehen. Es entfaltet erhebliche Sogwirkung..." Ina Hartwig, Frankfurter Rundschau, 04.02.06
"Lars Brandt schildert das Zusammentreffen zweier Menschen so fein nuanciert, offensichtlich um Gerechtigkeit bemüht und gleichzeitig mit dem Mut zum ins Absolute gehobenen Detail, dass man diese Prosa außerordentlich schätzen wird."
Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.02.06
"Eine Andenkensammlung, ohne daß eines der ausgestellten Erinnerungsstücke je kitschig würde. Ein Kunststück. Und kein kleines. ... Schön ist das alles geschrieben, manchmal fast überschön. Sie ist seltsam traurig, diese literarische Sammlung von Super-8-Filmen mit Willy. Und tröstlich. Und randaggressiv, wie es ein Vater-Sohn-Buch wohl sein muß. Und ein bißchen stolz ist es auch. Es ist vollkommen undeutsch. Wie schön." Max Hermann, Die Welt, 18.02.06
"Ein außergewöhnliches Buch. ... Ein intensives, kluges, luzides Buch über eine Vater-Sohn-Beziehung der außergewöhnlichen und doch nicht ungewöhnlichen Art." Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 22.02.06"Es ist ein anrührendes Buch, das nur einen Makel hat: Es ist viel zu knapp, man hätte gern mehr gelesen über diese einmalige (Nicht)-Beziehung zwischen V. (Willy Brandt) und seinem Sohn." Claus Lutterbeck, Stern, 02.02.06
"Getragen wird "Andenken" von der existentiellen Frage, wie nah man einem anderen Menschen, dem eigenen Vater, überhaupt kommen kann ... Aus allem, was der Autor sorgfältig und sensibel memoriert, entsteht eine einleuchtende und anrührend liebevolle Nahaufnahme.Denn Lars Brandts Methode und sein literarisches Temperament sind ihrem Gegenstand nicht nur gänzlich angemessen, sondern im wahren Wortsinn "verwandt"." Kirsten Vogt, SWR-Bestenliste März 06
"Das genaueste, auch das brillanteste Buch, das ich kenne. ... Literarische, manchmal sogar poetische Miniaturen." Hermann Schreiber, Welt am Sonntag, 29.01.06
"Diesem Buch kann man sich nicht entziehen. Es entfaltet erhebliche Sogwirkung..." Ina Hartwig, Frankfurter Rundschau, 04.02.06
"Lars Brandt schildert das Zusammentreffen zweier Menschen so fein nuanciert, offensichtlich um Gerechtigkeit bemüht und gleichzeitig mit dem Mut zum ins Absolute gehobenen Detail, dass man diese Prosa außerordentlich schätzen wird."
Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.02.06
"Eine Andenkensammlung, ohne daß eines der ausgestellten Erinnerungsstücke je kitschig würde. Ein Kunststück. Und kein kleines. ... Schön ist das alles geschrieben, manchmal fast überschön. Sie ist seltsam traurig, diese literarische Sammlung von Super-8-Filmen mit Willy. Und tröstlich. Und randaggressiv, wie es ein Vater-Sohn-Buch wohl sein muß. Und ein bißchen stolz ist es auch. Es ist vollkommen undeutsch. Wie schön." Max Hermann, Die Welt, 18.02.06
"Ein außergewöhnliches Buch. ... Ein intensives, kluges, luzides Buch über eine Vater-Sohn-Beziehung der außergewöhnlichen und doch nicht ungewöhnlichen Art." Cathrin Kahlweit, Süddeutsche Zeitung, 22.02.06"Es ist ein anrührendes Buch, das nur einen Makel hat: Es ist viel zu knapp, man hätte gern mehr gelesen über diese einmalige (Nicht)-Beziehung zwischen V. (Willy Brandt) und seinem Sohn." Claus Lutterbeck, Stern, 02.02.06
"Getragen wird "Andenken" von der existentiellen Frage, wie nah man einem anderen Menschen, dem eigenen Vater, überhaupt kommen kann ... Aus allem, was der Autor sorgfältig und sensibel memoriert, entsteht eine einleuchtende und anrührend liebevolle Nahaufnahme.Denn Lars Brandts Methode und sein literarisches Temperament sind ihrem Gegenstand nicht nur gänzlich angemessen, sondern im wahren Wortsinn "verwandt"." Kirsten Vogt, SWR-Bestenliste März 06







