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Das Buch hinterfragt die vermeintliche visuelle Evidenz von Kategorien menschlicher Ähnlichkeit und Differenz. Es bezieht Erkenntnisse aus den Sozial- und Kognitionswissenschaften sowie der Psychologie und Philosophie ein, um zu erklären, wie wir physische Unterschiede visuell wahrnehmen und zeigt, dass Wahrnehmung sowohl fehlbar als auch prozesshaft ist. Dazu bringen die Autorinnen Studien zur visuellen Kultur und künstlerische Forschung mit Ansätzen wie Gender, Queer und Trans Studies sowie postkolonialer Theorie miteinander ins Gespräch, um vereinfachte Vorstellungen von Identitätspolitik…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch hinterfragt die vermeintliche visuelle Evidenz von Kategorien menschlicher Ähnlichkeit und Differenz. Es bezieht Erkenntnisse aus den Sozial- und Kognitionswissenschaften sowie der Psychologie und Philosophie ein, um zu erklären, wie wir physische Unterschiede visuell wahrnehmen und zeigt, dass Wahrnehmung sowohl fehlbar als auch prozesshaft ist. Dazu bringen die Autorinnen Studien zur visuellen Kultur und künstlerische Forschung mit Ansätzen wie Gender, Queer und Trans Studies sowie postkolonialer Theorie miteinander ins Gespräch, um vereinfachte Vorstellungen von Identitätspolitik und kultureller Repräsentation zu verkomplizieren. Das Buch schlägt andere Sichtweisen auf Intersektionalität vor, um die Vorherrschaft von Kategorien der vermeintlich sichtbaren Differenz wie race und Geschlecht als analytische Kategorien infrage zu stellen.

Autorenporträt
Elahe Haschemi Yekani is Professor of English and American Literature and Culture with a Focus on Postcolonial Studies at the Department of English and American Studies at Humboldt-Universität zu Berlin. Haschemi Yekani is the author of Familial Feeling and The Privilege of Crisis. Magdalena Nowicka is a sociologist and Professor of Migration and Transnationalism at the Institute of Social Sciences at Humboldt-Universität zu Berlin and Head of the Department Integration at DeZIM e.V. - German Center for Integration and Migration Research in Berlin. Tiara Roxanne, (PhD) is an Indigenous cyberfeminist, scholar and artist based in Berlin. Her research and artistic practice investigates the encounter between the Indigenous Body and AI by interrogating colonial structures embedded within machine learning systems.