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Ein Mann, der zum Symbol des Widerstands wird: Andreas Hofer, der Sandwirt von Passeier, steht im Zentrum eines dramatischen Kapitels der Tiroler Geschichte. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts, als Europa von den Napoleonischen Kriegen erschüttert wird, erhebt sich Hofer gegen die französische und bayerische Besatzung. Die Alpenregion Tirol, geprägt von ihren majestätischen Bergen und tief verwurzelten Traditionen, wird zur Bühne eines erbitterten Freiheitskampfes. Karl Immermann zeichnet in diesem historischen Werk ein lebendiges Bild der damaligen Zeit, in der der Mut und die…mehr

Produktbeschreibung
Ein Mann, der zum Symbol des Widerstands wird: Andreas Hofer, der Sandwirt von Passeier, steht im Zentrum eines dramatischen Kapitels der Tiroler Geschichte. In den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts, als Europa von den Napoleonischen Kriegen erschüttert wird, erhebt sich Hofer gegen die französische und bayerische Besatzung. Die Alpenregion Tirol, geprägt von ihren majestätischen Bergen und tief verwurzelten Traditionen, wird zur Bühne eines erbitterten Freiheitskampfes. Karl Immermann zeichnet in diesem historischen Werk ein lebendiges Bild der damaligen Zeit, in der der Mut und die Entschlossenheit eines Einzelnen das Schicksal einer ganzen Region beeinflussen können. Die Erzählung entfaltet sich vor dem Hintergrund der politischen Umwälzungen und sozialen Spannungen jener Epoche. Immermann beleuchtet die komplexen Beziehungen zwischen den Tiroler Aufständischen und den Besatzungsmächten, während er gleichzeitig die persönlichen Herausforderungen und inneren Konflikte Hofers offenbart. Themen wie Patriotismus, Loyalität und der Kampf um Selbstbestimmung durchziehen das Werk und verleihen ihm eine zeitlose Relevanz. Durch die detaillierte Darstellung der historischen Ereignisse und die einfühlsame Charakterisierung der Figuren bietet das Buch dem Leser eine tiefere Einsicht in die Dynamik von Macht und Widerstand. Die Geschichte von Andreas Hofer lehrt uns, wie der unerschütterliche Wille eines Einzelnen die Welt verändern kann.
Autorenporträt
Karl Immermann war Sohn des Kriegs- und Domänenrats Gottlieb Leberecht Immermann. Von 1807 bis 1813 besuchte er das Pädagogium des Klosters "Unser Lieben Frauen" in Magdeburg. Danach studierte er von 1813 bis 1817 an der Universität Halle-Wittenberg Jura und nahm 1815 während des Studiums als Freiwilliger am Krieg gegen Napoléon Bonaparte teil. 1817 wurde Immermann erstmals literarisch aktiv, als er die schlagende Verbindung "Teutonia" in Halle im Zusammenhang studentischer Auseinandersetzungen bis hin zum preußischen Thron polemisch attackierte. Seine in diesem Zusammenhang entstandene Schrift "Ein Wort zur Beherzigung" (1817) wurde auf dem Wartburgfest ein Opfer der Bücherverbrennung.[1]