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In seiner weit angelegten interdisziplinären Studie zur Ästhetik des 18. Jahrhunderts zeichnet Hans von Throta eine ganze Genealogie neu entstehender künstlerischer Formen nach. Vor diesem Hintergrund erscheint nicht nur die Rolle des Erhabenen (als einer Alternative zum Schönen, die sich an der Natur orientiert) in einem neuen Licht, sondern auch die Ästhetik des Landschaftsgartens, die literarische Produktion der Empfindsamkeit, das Genre des Schauerromans und nicht zuletzt die Poetik Jean Pauls.
Beeindruckend wird das Weltbild des 18. Jahrhunderts aus den künstlerischen Medien
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Produktbeschreibung
In seiner weit angelegten interdisziplinären Studie zur Ästhetik des 18. Jahrhunderts zeichnet Hans von Throta eine ganze Genealogie neu entstehender künstlerischer Formen nach. Vor diesem Hintergrund erscheint nicht nur die Rolle des Erhabenen (als einer Alternative zum Schönen, die sich an der Natur orientiert) in einem neuen Licht, sondern auch die Ästhetik des Landschaftsgartens, die literarische Produktion der Empfindsamkeit, das Genre des Schauerromans und nicht zuletzt die Poetik Jean Pauls.

Beeindruckend wird das Weltbild des 18. Jahrhunderts aus den künstlerischen Medien rekonstruiert, die es hervorgebracht hat. Im Zusammenspiel von umfassenden Analysen und detaillierten Einzelinterpretationen wird gezeigt, wie sich Philosophie, Literatur und Gartenkunst wechselseitig beeinflußten, als es darum ging, eine neue, selbstbewußte Position des Menschen in einer veränderten Welt zu formulieren, zu behaupten und zu verbreiten.
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