An Instrumentallehrwerke werden hohe Ansprüche gestellt: Sie sollen sich in ihrer didaktischen Konzeption an den Bedürfnissen und Voraussetzungen der Zielgruppe ausrichten und dabei Schüler:innen als Lernbegleiter dienen sowie Lehrenden Impulse zur Unterrichtsgestaltung bieten. Wie werden Lehrwerke diesen Forderungen gerecht? Der Frage geht die vorliegende Studie anhand einer Untersuchung von Cellolehrwerken für Kinder auf den Grund. Dabei erhält der 'Anspruch Kindorientierung' theoretisch fundierte Konturen. Mithilfe eines auf das Material bezogenen Kategoriensystems erfolgt die Bestimmung von Qualitätsmerkmalen, in denen sich eine kindorientierte Ausrichtung der Lehrwerkskonzeptionen spiegelt. Das Anliegen der Arbeit ist, die Relevanz von Gestaltungsspielräumen und Materialvielfalt zu akzentuieren sowie Lehrenden Orientierungspunkte zur Einschätzung von Lehrwerken und ihrer 'Passung' zu den Schüler:innen zu geben.
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