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Antike Bibliotheken - Hoepfner, Wolfram (Hrsg.)
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Die Rolle und die Zahl der Büchersammlungen im spätklassischen und hellenistischen Griechenland wird oft unterschätzt. Im vorliegenden Band wird zu allen Kategorien von Büchersammlungen Stellung genommen: öffentliche Archive und Bibliotheken, von Stiftungen oder Herrschern unterhaltene Akademien und Bibliotheken im Zentrum, Bibliotheken in Gymnasien, Bibliotheken für Erziehung und Bildung in privaten Häusern und Bibliotheken in Herrscherpalästen. Als eine der ersten nachantiken und einer nachweislich bürgerlichen Öffentlichkeit zugänglichen Bibliotheken ist die frühklassizistiche Herzogin Anne…mehr

Produktbeschreibung
Die Rolle und die Zahl der Büchersammlungen im spätklassischen und hellenistischen Griechenland wird oft unterschätzt. Im vorliegenden Band wird zu allen Kategorien von Büchersammlungen Stellung genommen: öffentliche Archive und Bibliotheken, von Stiftungen oder Herrschern unterhaltene Akademien und Bibliotheken im Zentrum, Bibliotheken in Gymnasien, Bibliotheken für Erziehung und Bildung in privaten Häusern und Bibliotheken in Herrscherpalästen. Als eine der ersten nachantiken und einer nachweislich bürgerlichen Öffentlichkeit zugänglichen Bibliotheken ist die frühklassizistiche Herzogin Anne Amalia-Bibliothek in Weimar dargestellt.Hier entstand durch Überführung in eine öffentliche Einrichtung eine ausgesprochene Gebrauchsbibliothek, die in ihrer Struktur möglicherweise auf antike Vorbilder zurückgeht.
Autorenporträt
Prof. Dr. Wolfram Hoepfner lehrt antike Architektur und Städtebau am Institut für Klassische Archäologie der Freien Universität Berlin.
Rezensionen
"Der von Wolfram Hoepfner herausgegebene, opulent bebilderte Sammelband soll keine vollständige Bestandsaufnahme bieten, doch präsentieren die zwölf Autorinnen und Autoren die wichtigsten Überreste antiker Bibliotheken und skizzieren verwandte Themen wie Schreibmaterial, Buchhandel und neu, nach antiken Vorbildern. Vor allem berichten sie von neuesten Grabungen in Athen, Herculaneum oder Rom und entwickeln eigene Thesen." (FAZ)